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Hans Beislschmidt

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Montag, 25. Januar 2010, 09:10

Strichcodes und Verwendung

@ alle,

die Antwort der isbn Agentur Frankfurt kam heute mit der Post.

Meine Verlags Nr. lautet 978-3- 98 13 527 (Verlag die Kunstfechter)

Die Verwendung der 10 zugestellten ISBN Nr. sind an die Richtlinien der Agentur gebunden. Der Verlag verpflichtet sich diese Nummern im Sinne einer verlagstechnischen Tätigkeit zu verwenden, die genau definiert ist.

Auch das Rätsel der ominösen Strichcodes hat sich geklärt: Diese werden ebenso von der ISBN Agentur vergeben. Hierbei gibt es zwei Alternativen.

Die erste und handelsüblichere ist der Eindruck auf der Rückseite des Umschlags. Dazu kann der Verlag diesen besagten Strichcode beantragen - er kostet 3,90 bei einer Mindestbestellmenge von 10 Stck = 39,00 Euro. Der Strichcode ist in vier verschiedenen Größen erhältlich - alles zu diesem Thema ist extra in Schnellordnern und Broschüren geheftet, übersichtlich gestaltet und leicht auffindbar.

Die zweite Alternative sind die Klebeettiketten. Diese kosten 0,039 pro Stück bei einer Mindestbestellmenge von 500 Stck. Diese Variante scheidet jedoch für mich sofort aus, denn der Eindruck auf dem Umschlag wirkt auf mich besser und professioneller. Ich habe auch schon Bücher gekauft, die auf der Folienverpackung einen internen Strichcode von der jeweiligen Buchhandlung hatten.

Srichcodes und ISBN Nr. werden bei der Agentur "Verzeichnis lieferbarer Bücher" (vlb@mvb-online.de) gemeldet und der jeweiligen Neuerscheinung zugeordnet. Der Strichcode wird als Grafik der Druckerei im Layout mit der Umschlaggestaltung zum Druck freigegeben.

Die Rechnung wird wohl in den nächsten Tagen zugestellt werden.

Gruß vom Hans

Hans Beislschmidt

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Dienstag, 9. Februar 2010, 16:47

heute habe ich die sogenannten Strichcodes bestellt.

Nach telefonischer Rücksprache mit der isbn Agentur Frankfurt geht alles unproblematisch per emal. Die Codes, günstigerweise im 10er Pack kosten 39,00 und werden in einer speziellen Datei geschickt. Diese Datei wird ungeöffnet an die Druckerei weitergeleitet. Nach dem Druck werden die Codes an den Verband deutscher Buchhändler weitergeleitet und dort in die Zentraldatei der verfügbaren Bücher eingelistet. Jeder Buchhändler hat somit die Möglichkeit die Bücher mit seinem Scanner einzulesen.