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Hans Beislschmidt

Administrator

  • »Hans Beislschmidt« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 1 162

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1

Montag, 18. Januar 2010, 11:06

Gewerbeanmeldung

Gewerbeanmeldung „Verlag die Kunstfechter“

Heute, Mo. 18.01.2010 ist es so weit, der Startschuss für den „Verlag die Kunstfechter“ ist gefallen. Das Saarbrücker Gewerbeamt ist spärlich besucht und ich bin auch relativ schnell in der zuständigen Amtsstube. Nach kurzem Prozedere ist das Schriftstück fertig und die 40.- Euro für die Gewerbeanmeldung sind entrichtet. Eine Mitteilung geht jetzt automatisch an das Finanzamt. Das Finanzamt wird sich in den nächsten Tagen melden und ich werde meine Tätigkeit als "nebenberufliche" einstufen. Das hat den Vorteil, dass ich keine extra Steuernummer benötige und im Sinne eines Kleinverlages nur eine jährliche Bilanz vorlegen muss. Die Tätigkeit eines Verlegers ist nicht mit einem Eignungsnachweis oder Schulabschluss verbunden. Jeder kann also Verleger werden, in diesem Sinne bin ich mit meinem derzeitigen Beruf des „Gastwirtes“ in bester Gesellschaft. Ich frage mich gerade etwas selbstironisch ob ich künftig bei Berufsangabe und diversen Anfragen nicht „Verleger“ angeben sollte ... hehe.

Chavali

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2

Montag, 18. Januar 2010, 11:54

Hallo Hans,

dann gratuliere ich dir mal für deinen Mut und Entschlossenheit!
Ich bin sehr gespannt, wie sich dein Verlag entwickelt.
Vielleicht kommt ja mal eine Anthologie mit kunstfechter-Gedichten auf den mindestens saarländischen Markt? ^^

Liebe Grüße,
Chavali
Nicht was wir erleben, sondern wie wir es empfinden, macht unser Schicksal aus.
(Marie von Ebner-Eschenbach)

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3

Montag, 22. März 2010, 18:15

Hi Hans,

du kannst, wenn es die Gelegenheit jederzeit Verleger angeben oder Autor/Kabarettist oder Gastwirt, denn Du verdienst ja durch alle drei Tätigkeiten: durch Vermarktung von Büchern/CD, geistigen Eigentums durch gewerbliche Tätigkeit.

Ich such mir immer gerade das aus, was zu der Gelegenheit passt. Juristisch gesehen kannst Du im Außenverhältnis nur auftreten als das was du angemeldet hast (zur Einkommenserzielung).Aber es steht dir auch frei, dich Autor zu nennen, wenn Du die Absicht der Vermarktung hegst, aber noch nichts eingenommen hast. Spätestens nach 8 Jahren fände das Finanzamt den Status dann nicht mehr lustig, weil Du zwar Vorsteuern kassiert hättest, aber keine Umsatzsteuer gezahlt hast. Das fällt dann unter "Liebhaberei".
Ansonsten kannst Du alles sein, was Du willst, solange Du dadurch kein Einkommen erzielst

^^
Pott