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  • »Kirvenhannes« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 41

Wohnort: Saarlouis

Beruf: erlernter Beruf: Steuerfachgehílfin, Marketingagent, Schriftstellerin

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Freitag, 25. Dezember 2009, 14:53

Der Atem des Todes

Heut hat der Tod seinen Rachen aufgerissen,
sein heißer Atem hat meine Seele gestreift.
Warum jetzt und wieso,
was will er mir sagen?

Vergänglich ist nur die Materie,
die Seele, sie bleibt.
Ein Stück von meiner Seele in meines Kindes Seele,
ein Stück von seiner Seele in seines Kindes Seele.

Vergänglich ist nur die Materie,
so wie der Fluß eines Tages versiegt,
so verlöscht auch mein Leben,
doch die Rinne, wo Fluß und Leben geflossen, sie bleibt sichtbar.

Und eines weiß ich jetzt:
auch wenn der Rachen sich auftut
und mich verschlingt,
ich bin mächtiger als der Tod!

2

Montag, 20. April 2015, 19:00

Das Ich, verzeih',
dem Tode geweiht.
Der Tod vertraegt keine Weih',
so
wieder eine Seel' ausgespeit.

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