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Samstag, 21. Juli 2018, 02:33

Gute und schlechte Dichter

Ein Bewunderer fragte Herrn Sinnig:

„Was ist beim Dichten das Wichtigste?“

„Gestern, zum Beispiel, habe ich zwei Aphorismen geschrieben.“

„Und heute sicher wieder zwei?“

„Nein, ich habe einen gestrichen.“

„Das tut mir leid.“

„Warum? Ich habe mich von meiner Euphorie gelöst und verstanden, welcher gut und welcher schlecht ist.“

Doro

Fortgeschrittener

Beiträge: 173

Wohnort: Burglengenfeld

Beruf: SAP Consultant ABAP Development,aber jetzt im Ruhestand

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Samstag, 21. Juli 2018, 11:52

Beschreibt amüsant, anekdotisch etwas, das tatsächlich mit das Schwierigste für einen Autor ist. Genug kritischen Abstand behalten zu dem Geschaffenen, auch einmal etwas verwerfen zu können, statt dem inneren Narziss zu folgen, für den alles gelungen ist.

Gern gelesen, Doro.

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