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  • »Ringelroth« ist der Autor dieses Themas

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1

Mittwoch, 6. Januar 2016, 18:17

Der Kölner Hauptbahnhof ist überall

Woran mag es gelegen haben, dass in der Silvesternacht die Dinge in Köln, Hamburg, Berlin und anderswo derart eskalieren konnten?

Ich denke, das Kind hat mehrere Väter.
Da wäre die völlige Fehleinschätzung der Lage der Polizei vor Ort.
Das gründet sehr wahrscheinlich in der Tatsache, dass zu jener Zeit viel zu wenige Polizisten einsatzbereit waren.
Was sicherlich auch daran liegt, dass es nach den Sparmaßnahmen und Kürzungen in den einzelnen Bundesländern einfach zu wenig Polizeibeamte gibt.
Es ist ja billiger, tausende von Videokameras zu installieren, als genügend Polizisten in Lohn und Brot zu halten.
Aber Videoaufzeichnungen nützen eben lediglich, nachdem eine Straftat begangen wurde.
Niemand kann ein optisches Gerät im Notfall um Hilfe bitten. Die erhoffte Abschreckung ist zweifelhaft.

Ein weiterer Grund ist unsere lasche Gerichtsbarkeit.
In Deutschland werden Steuerbetrüger, Umweltverschmutzer und Verkehrssünder härter bestraft, als Taschendiebe und Körperverletzer.
Die Resozialisierung steht im Vordergrund. Aber zur Resozialisierung gehört meiner Meinung nach, einem Täter durch eine harte Bestrafung klar zu machen, dass er dieses Recht zur Wiedereingliederung in die Gesellschaft, die er geschädigt hat, erst dann erhält, wenn er eine ausreichende Bestrafung durchlebt hat.
Solange der jetzige Zustand anhält, müssen sich unsere Volksvertreter, die in immer größerem Umfang eher Wirtschaftsinteressenvertreter sind, nicht wundern, dass extreme Parteien zunehmend akzeptiert werden.

Ein demokratischer Weg aus der Misere wäre, dass wir verstärkt Einfluss auf unsere Kommunalpolitiker, auf die Abgeordneten der Landesparlamente und des Bundestages zu nehmen versuchen.
Das ist aber ein langwieriger Prozess, und die Erfolgsaussichten sind als eher gering einzuschätzen.

Was bleibt uns aber, um uns in solchen schwierigen und lebensbedrohlichen Situationen zu schützen?
1. Eine sinnvolle Maßnahme wäre, dass vor allem Mädchen bereits in der Schule, oder in der Freizeit vom Staat gefördert, Selbstverteidigungsunterricht erhalten.
2. Der Erwerb von frei verkäuflichen Selbstverteidigungswaffen wird immer unerlässlicher, wie z.B. Schreckschusswaffen, Elektroschocker, CS-Gas, Pfefferspray usw.

Ich möchte hier keine amerikanischen Zustände, aber die Lage im öffentlichen Raum wird seit Jahren immer bedrohlicher.
Die Einbruchsraten steigen, die Vorfälle körperlicher Gewalt nehmen in einem nie gekannten Ausmaß zu, und die Politik hat nichts besseres zu tun, als hunderte von Stellen in der Exekutive zu streichen und Polizeireviere dicht zu machen.

Ich bleibe dabei: Alles, was auf unseren Straßen geschieht, ist die Folge des Handelns und Unterlassens unserer Regierung.
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Hans Beislschmidt

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Freitag, 15. Januar 2016, 20:38

Ich lese aus deinem Post, dass du mittlerweile auch etwas mehr differenzierst ... mehr noch, als Mitte des Jahres ....

Aber - ich würde nicht alles auf Politik und Exekutive schieben.

Wir sind regelrecht überfahren worden. Das hat es in dem Ausmaß noch nicht gegeben in Deutschland. Man kannte nur die Berichte aus Indien und Kairo, wo Frauen eingekreist und vergewaltigt wurden.
Es liegt einmal daran, dass der öffentliche Raum den Männern gehört und wenn Frauen in diese Domäne einbrechen, gilt das als Affront. Und solche Frauen bekommen dann die Macht der Männer zu spüren. Dazu gesellt sich die Ungleichheit der Verteilung. Wenn auf 10 Frauen, die daheim eingesperrt sind, 50 Männer kommen, die ne dicke Hose schieben, eskaliert die Situation.
Zum anderen ist es im Koran verankert, dass Frauen verfügbare Waren sind, die benutzt, gezüchtigt und sogar versklavt werden dürfen. Es ist nicht möglich mit ein paar Einführungskursen in Sachen Demokratie dieses perverse Bild zu drehen.

Fazit: Je länger der Aufenthalt in Deutschland dauert, umso herausfordernder, anmaßender und brutaler werden die muslimischen Männer werden, um sich das zu nehmen, was ihnen „zusteht“ nach ihrem Rechtsverständnis. Ich bin der Meinung, dass es höchste Zeit für eine Zäsur ist, sonst ist das Europa, wie wir es kennen kaputt. Ich kriege jetzt schon Aversionen, wenn ich beim Einkaufen sehe, wie der „Patriarch“ voran schreitet und seine vermummten Vogelscheuchen drei Schritte hinterdrein schlurfen und die Tüten tragen. Das geht so nicht – Nein und nochmals Nein.

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Samstag, 16. Januar 2016, 12:11

Differenzierter? Ich weiß nicht.
Je mehr Informationen man hat, desto schärfer könnte das Bild, das man von der Gesamtsitiuation hat, werden.
Könnte, weil man mittlerweile nicht mehr weiß, wem man noch glauben kann. Die Nachrichten widersprechen sich oft von Stunde zu Stunde.
Es wird bewusst gelogen, man streut Gerüchte, arbeitet mit Halbwahrheiten - je nach dem, welches Bild die Bevölkerung haben soll.

Trotzdem bleibe ich dabei - und da wird sich meine Meinung nicht ändern - alles was auf unseren Straßen geschieht, ist die Folge vom Tun und Unterlassen der Regierungen der Nationen.
Dort liegt der Ursprung, für mich ohne Zweifel.

Wir leben seit Jahrzehnten mit Menschen muslimischen Glaubens in Europa, trotzdem gab es bisher noch nie eine Situation wie in Köln.
Seit Jahrzehnten sehen wir die Patriarchen mit leeren Händen vornweg gehen, und die Frauen drei Schritte dahinter schleppen die Aldi-Tüten. Gestört hat uns deren Frauenbild schon immer, aber es ist nicht neu.
Diese Menschen sind so erzogen und finden es in Ordnung.

Für uns ist dieses Verhalten eine Respektlosigkeit und nicht nachzuvollziehen.

Dass sich die europäische Seele immer mehr empört, ist nur natürlich. Wird sie doch durch die schlimmen Vorfälle in ihrer Ablehnung gegenüber den Kulturverweigerern bestärkt.

Für Menschen, die jede Form von Radikalismus ablehnen, ist es schwer, den richtigen Umgang mit dieser immer weiter eskalierenden Situation zu finden.

Aber wie sollte eine Zäsur konkret aussehen?
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Montag, 25. Januar 2016, 09:54

Vielleicht sind die Dinge doch einfacher als "mitteleuropäisch kultivierter Mensch" glaubt:

Man nehme Primaten mit lang zurückreichenden Überlebensstrategien, ein Tüpfelchen Kulturgeschichte und ein paar selbst gemachte Regeln und man hat....
immer noch einen Primaten, der, wenn er die richtigen Überlebensstrategien hat und auf die Kulturgeschichte pfeift auch gerne fremdgemachte Regeln bricht bis....
ein anderer Primat kommt und seine Regeln, seine eigene Kulturgeschichte und seine Überlebensstrategien unter Beweis stellt....
per Gewalt natürlich. Das muss immer eine höhere Gewalt sein (in unserem Fall Staat, Silberrücken, anderer Primat der stärker ist....)

Die Welt ist gewalttätig, männlich dominiert und wenig vergeistigt. Anders lässt sich der männliche Besitzanspruch auf Frauen und Kinder nicht erklären.
Gebildete Primaten wüssten, dass Besitz nicht reich macht und niemals reicht.
Da hülfe Frau nur eine Armlänge mit Pistolenende oder flinke Füße, denn ein beredtes Mundwerk trifft auf taube Ohren im Primatenreich.

amanda luna

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Dienstag, 26. Januar 2016, 17:04

Die Dinge waren noch nie einfach. Aber es sieht so aus, als seien sie im 21. Jahrhundert komplexer denn je.

Es galt noch immer das Recht des Stärkeren - ob nun Primat, oder Nacktschnecke.

Die Welt ist gewalttätig und wenig vergeistigt (was immer das sein soll). Aber sie wäre es auch, wenn sie weiblich dominiert wäre.
Dominanz geht immer mit Macht einher. Und Macht ohne Korrektiv führt in den meisten Fällen zu nichts Gutem.
Es gibt in der Geschichte genügend Beispiele, die uns zeigen, dass weibliche Macht sich nicht unbedingt von der männlichen unterscheidet.

Gebildete Primaten? Bildung hat nichts mit Herzensbildung oder gar Weisheit zu tun!

Die Welt wäre keine bessere, wäre sie weiblich dominiert.
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Mittwoch, 27. Januar 2016, 09:20

vielleicht, vielleicht...weiblich dominiert, wären in der Welt wohl nur die Prioritäten verschoben.

Nimmt man "gebildet" wörtlich müsst der/die Dominierende sich bildlich vorstellen können, was sein Handeln bewirkt. Bislang jedoch sehen wir nur sehr kurz in die Zukunft. Selbst hochgezüchtete Simulationsmodelle beweisen nur eins: die Zukunft hängt von zu vielen Faktoren ab, um sie wirklich voher"sehen" zu können. Unsere Beschränktheit liegt wohl auch an unseren Gehirnwindungen, die nun mal auf Reagieren ausgelegt sind, denn auf Planung langfristiger Aktionen. Da ist uns jeder Elefant überlegen. Wir sind eben Primaten (primär zur Fortpflanzung genprogrammiert - der Neocortex war dabei nur hilfreiche Mutation)

Zitat

Und Macht ohne Korrektiv führt in den meisten Fällen zu nichts Gutem.


immerhin es führt zu etwas. Was da Gut oder nicht Gut ist, ist eine Frage der Perspektive und des betrachteten Zeitraumes. Die Geschichte hat auch gezeigt, dass sich Bewegungen und Strömungen durchaus wieder spalten und ändern lassen. So gesehen sind die Auswirkungen von Macht nicht wirklich wichtig.

Die Auswirkungen zu Silvester sind es wohl für die angegriffenen Fauen und wäre ich dabei gewesen (behaupte ich mal großmäulig) ... hätte ich mit Schmackes wenigstens zwei von ihnen für eine Weile entmannt... was halt so in meiner Macht und Vorstellung gestanden hätte. Das wäre ein schönes Bild der Auswirkung gewesen. :thumbup:

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