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Samstag, 11. Oktober 2014, 19:36

Die Mauer und der Glaube oder Der Islam in Deutschland

Die Mauer und der Glaube oder: Der Islam in Deutschland

Von der DDR hieße es: Den Sozialismus in seinem Lauf, hält weder Ochs noch Esel auf. Das war insofern lustig, weil die DDR von einer großen Mauer und einem Todesstreifen umgeben war. Zwar jährte sich in diesem Jahr der 25-Jahrestag des Mauerfalls, aber nicht von der DDR will ich heute reden.

Das Thema Mauer und Glaube ist aber nicht unwichtig. Gerade in unserer heutigen Zeit, da Moslems eine Mauer errichten. Mitten in Deutschland. Es ist keine reale Mauer, wie jene, die alle Bürger der DDR zu Gefängnisinsassen machte, aber, es ist eine Mauer aus Worten und Drohungen, eine Art Todesstreifen, mit ähnlichen Wirkungen für Bundesbürger.

Was darunter zu verstehen ist? Schauen wir mal!

Sicher werden sich manche an den Karikaturen-Streit von 2013 erinnern. Da hatten es doch Mitglieder der Partei Pro-Deutschland gewagt, auf die Straße zu gehen, mit Karikaturen auf den Propheten Mohammed. Es gab sicher bessere Karikaturen, aber sich deshalb gleich so aufregen und dem Vorsitzenden, Markus Beisicht, töten wollen? Da hätte man doch besser den schlechten Karikaturisten nehmen sollen! Vielleicht war der nicht greifbar und darum hat man sich an den Pro-Vorisitzenden gehalten? Nichts Genaues weiß man nicht! Jedenfalls hatte die Polizei mit Beisicht Mitleid und stoppte jäh die Aktion der Kunstfanatiker. Die Pro-Anhänger atmeten auf. Bis heute ist jedoch unklar, ob sie der Kunst damit einen Gefallen erwiesen haben. Die Meinungsfreiheit aber wurde durch dieses beherzte Eingreifen gerettet. Immerhin! Immerhin!

Im gleichen Jahr strengte der hessische CDU-Landagsabgeordnete Ismail Tipi einen Prozess gegen einen Moslem an, der ihn wiederholt öffentlich beleidigt hatte. Ich glaube aber, Herr Tipi hat die wohlmeinenden Wünsche des Moslems einfach nur missverstanden. Nur weil Herr Tipi, laut eigener Aussage, „enthauptet, erschossen, gesteinigt oder hingerichtet“ werden sollte, ist das kein Grund, beleidigt zu sein! Manche können ihre Liebe zu anderen Menschen nicht besser ausdrücken. Wenn Sie also demnächst von ihrer Frau hören: „Ich stech Dich ab, Du Sau!“, heißt das: „Du bist das Beste, was mir im Leben je passiert ist!“ Es ist alles nur eine Frage der Interpretation. Genauso wie mit dem Wort „Islam“, für manche heißt es: „Frieden“ und für andere „Unterwerfung“. Wobei sich Friede und Unterwerfung nicht ausschließen! Das glauben Sie nicht? Fragen Sie mal ihren devoten Mann!

Aber auch 2014 reißen die Liebenswürdigkeiten der Moslems nicht ab. Die Welt berichtet in ihrer heutigen Online Ausgabe vom FDP-Politiker Tobias Huch, der „eine Spendenaktion für die Kurden im Nordirak organisierte“ und deshalb bedroht wird. Für Huch sei das ein „Akt humanitärer Hilfe.“ Das, Herr Huch, ist Sache der Interpretation. Da Islamisten gegen Kurden Krieg führen und Sie diesen Kurden helfen, brauchen die Moslems länger, bis sie die Kurden alle enthauptet, erschossen, gesteinigt und hingerichtet haben. Ob man diese Erschwerung als „humanitär“ bezeichnen soll, kann hinterfragt werden. Einfacher wäre es für Moslems sicher, wenn man auf die Kurden eine Atombombe schmeiße würde. Ob das aber Kurden als einen „Akt humanitärer Hilfe“ bezeichnen würden – glaube ich eher weniger. Aber wer kann es schon jedem Recht machen!

Ich frage mich ernsthaft, was der Islam in Deutschland verloren hat? Mir ist klar, dass nicht jeder Moslem davon träumt, wie er seine Mitmenschen am ehesten enthaupten, erschießen, steinigen oder hinrichten kann. Es wird aber immer klarer, wie intensiv Islamverbände sich in unsere Gesellschaft einmischen und Forderungen stellen. Moslems wollen schächten dürfen (heißt: einem Tier wird bei vollem Bewusstsein die Kehle durchgeschnitten, damit es völlig leer blutet), auch wollen sie Feiertage haben, wie etwa einen gesetzlichen Ramadan-Feiertag. Und wer all das kritisiert, den brüllen sie nieder, dass derjenige Islamophob sei.

Gut, nennt mich Islamophob – ich pfeife drauf! Der Islam hat in Deutschland nichts verloren. Ihr wart kein Teil von Deutschland, ihr seid kein Teil von Deutschland – und wenn es nach mir geht – werdet ihr auch nie ein Teil von Deutschland sein.

Damit aber kein Missverständnis aufkommt: alle anderen Religionen können sich ebenso schleichen! Für mich gibt es keine guten oder schlechten Religionen. Eine Buschreligion ist für mich ebenso überflüssig wie eine Wüstenreligion.

Was das Thema Mauer und Glauben betrifft, ich glaube, das Thema hat die Bedeutung, dass Deutschland von einem christlichen Land zu einem islamischen Kalifat mutiert. Es gibt einen guten Spruch: Heute tolerant – morgen fremd im eigenen Land.

Genau dahin steuern wir, stoppt endlich Religionen!

Heisenberg

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2

Samstag, 11. Oktober 2014, 20:10

... Genau dahin steuern wir, stoppt endlich Religionen!








Wolfgang.


Ich glaube an nichts. Setzen Sie endlich diesen Religionsstopper.

(Laufen Sie auch mit selbstgemalten Plakatierungen herum?)




3

Sonntag, 12. Oktober 2014, 15:10

Gegenfrage: würde es Sie überraschen, wenn ich - in meinem Ort - eine eigene Montagsdemo organisiere und regelmäßig auf die Straße gehe?

Heisenberg

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4

Sonntag, 12. Oktober 2014, 17:40

Gegenfrage: würde es Sie überraschen, wenn ich - in meinem Ort - eine eigene Montagsdemo organisiere und regelmäßig auf die Straße gehe?

Ja, das überraschte mich.


5

Sonntag, 12. Oktober 2014, 18:19

Gut, seien Sie überrascht! Seit März 2013 bin ich regelmäßig jeden Montag auf der Straße. Ich halte von Parteien nichts, ich glaube, wer sich auf Parteien verlässt, ist verlassen. Aus diesem Grund bin ich auf der Straße. Ich habe sogar schon Reden gehalten (jeweils drei Minuten). Derzeit sammle ich Unterschriften gegen den sexuellen Missbrauch von Tieren.

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6

Sonntag, 12. Oktober 2014, 19:04

Hallo Wolfgang,
jetzt hast du mich neugierig gemacht. Du bist jeden Montag auf der Straße und demonstrierst? Bist du dabei alleine, oder seid ihr eine Gruppe?
Gegen oder für was wird da demonstriert? Gibt es davon Fotos, oder Zeitungsartikel?

Ein Tipp zur Unterschriftensammlung: du könntest viel mehr Unterschriften bekommen, wenn du eine Online-Petition startest. Schau mal bei
www.openpetition.de
nach
Die haben bereits bei mehr als 9800 Petitionen knapp 11,8 Millionen Unterschriften gesammelt.
http://www.lulu.com/spotlight/tetracolor
Ich bin ein Ver-Rückter. Aber ich mag mich. 8)

Heisenberg

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7

Sonntag, 12. Oktober 2014, 19:32

Hallo Wolfgang,
jetzt hast du mich neugierig gemacht. Du bist jeden Montag auf der Straße und demonstrierst? Bist du dabei alleine, oder seid ihr eine Gruppe?
Gegen oder für was wird da demonstriert? Gibt es davon Fotos, oder Zeitungsartikel?



Das wollte ich eben auch schreiben, so ungefähr.


Sie arbeiten gegen den sexuellen Mißbrauch von Tieren.

Würden Sie auch den Gebrauch von totem Tier bestraft (so ähnlich wie beim toten Menschen) sehen wollen?





8

Montag, 13. Oktober 2014, 13:14

Hallo Leute!

Der Reihe nach:

aktuell stehen wir an unserem Stand zu dritt. Daneben gesellen sich Unzufriedene zu uns. Das sind aber nicht immer die gleichen. Unsere Demo bringt es etwa auf 10 bis 15 Demonstranten. Manchmal auch auf über 20. Das liegt am schönen Wetter und an der Lust und Laune der Unzufriedenen. Themen sind: gegen sexuellen Missbrauch von Tieren, bezahlbarer Wohnraum, Reichensteuer, Mindestlohn für alle, aber auch Abschiebung von Scheinasylanten und direkte Demokratie nach Schweizer Vorbild. Im Prinzip verschließen wir uns keinem Thema. Auch haben wir ein offenes Mikro, das jeder nutzen kann. Wir halten uns aber vor, eine Rede abzubrechen, wenn sie beleidigend wird oder sonstwie den üblichen Rahmen sprengt.

Fotos oder Artikel über uns gibt es keine. So wichtig sind wir nicht.


Zum sexuellen Missbrauch: ich bin generell gegen sexuellen Missbrauch, ob das Kinder, Erwachsene oder Tiere betrifft. Auch spielt für mich keine Rolle, ob die Opfer dabei leben oder tot sind. Missbrauch bleibt Missbrauch.

Heisenberg

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9

Montag, 13. Oktober 2014, 19:00

... Zum sexuellen Missbrauch: ich bin generell gegen sexuellen Missbrauch, ob das Kinder, Erwachsene oder Tiere betrifft. Auch spielt für mich keine Rolle, ob die Opfer dabei leben oder tot sind ...

Gut, Wolfgang, aber meinen Sie im Ernst, daß ein Mensch, der sich legal ein legal getötetes Tier kauft, nicht damit machen darf, was er möchte? Wer sich an einem toten Tier vergeht, betreibt doch keinen Mißbrauch. Oder wie sehen Sie das?


Heisenberg

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10

Montag, 13. Oktober 2014, 19:03

... Auch haben wir ein offenes Mikro, das jeder nutzen kann. Wir halten uns aber vor, eine Rede abzubrechen, wenn sie beleidigend wird oder sonstwie den üblichen Rahmen sprengt.


Also, Wolfgang, das schicke offene Mikrophon darf jeder nutzen, solange Sie nicht meinen, das reicht aber. Schickes offenes Mikrophon. Wo ist denn dieses Mikrophon aufgebaut, in welcher Kleinstadt?





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11

Dienstag, 14. Oktober 2014, 21:48

Zitat

Wer sich an einem toten Tier vergeht, betreibt doch keinen Mißbrauch. Oder wie sehen Sie das?


NEIN!!! Ich seh das genau so. Ich gehe sogar noch weiter. Habe mir mal aus der Pathologie eine nette Frauenleiche besorgt.
Und später meine Erlebnisse in dieses Gedicht gepackt:

Cool Love

Ich liebe deine Kühle
Oh, wär sie immer mein
In deinen Haaren wühle
Ich fingerfertig fein

So zerbrechlich hager
Kein Fett unter der Haut
Auf deinem bleichen Lager
Bist lockend süß du, Braut

Die welke Brust liebkose
ich, auch die kalte Scham
worauf in meiner Hose
wächst mir ein dritter Arm

Potztausend, was ein Lärmen
Ich glaub, da stört jemand
Mir zieht‘s in den Gedärmen
Richte flugs dein weiß Gewand

Drum tu ich nun, was ich tun muss
Dir macht es doch nicht viel
Geb rasch dir einen Zungenkuss
Servus, Schatz, dein Nekro Phil
http://www.lulu.com/spotlight/tetracolor
Ich bin ein Ver-Rückter. Aber ich mag mich. 8)

Hans Beislschmidt

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12

Mittwoch, 15. Oktober 2014, 13:03

Zitat

Ich frage mich ernsthaft, was der Islam in Deutschland verloren hat?

das frage ich mich mittlerweile auch. Religionsfreiheit ist zwar Menschenrecht aber die IS Fotos lösen nur noch Würgen aus.

Joame Plebis

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13

Mittwoch, 15. Oktober 2014, 16:53

Nicht jedes Detail konnte erwähnt werden; mehr als nur ein Punkt wurde aufgegriffen; zu jedem davon könnte seitenweise, wenn nicht sogar in Bänden geschrieben werden.

Trennen wir aber einfach einmal die Politik, mit ihren unnützen schleimigen und abkassierenden Schmarotzer von dem, was uns dieser Tage ein besonderes Anliegen sein sollte. Wenn uns das Hemd näher als der Rock ist, muss man das tun, denn Ekeliges und Verwerfliches ist von ganz anderer 'Qualität' und berührt uns anders, von weiter entfernt, erscheint mir als anderes Kapitel. Wogegen die sich steigernde Dummheit des Geistes, die nicht nur bedroht, sondern längst in bestialischem Fanatismus mit Ermordungen mündet, den Punkt erreicht hat, wo nicht nur alle Alarmglocken schrillen sollten, sondern Aktivitäten von uns in jeder erdenklichen wirksamen Form gefordert sind.

Wer an die Freiheit der Gedanken und des Geistes denkt, kommt leicht in Versuchung - und so geschah es auch - eine Freiheit für Religionen zu fordern. Zwar mag jeder in seiner Gedankenwelt leben, wie er kann und will. Ist aber ein Überschreiten dieses 'verworrenen und unlogischen Geisteszustandes' gegeben, indem er Einfluss auf die Realität oder Mitmenschen nimmt, dann muss Schluss sein mit dieser einseitigen Freiheit.

Bedauerlicherweise bin ich in einem Land, wo fürstliche Gagen an Unruhestifter bezahlt werden (vom Steuergeld der arbeitenden Menschen),
und wo, obwohl die gesamte Welt am Löschen des Feuers ist, noch immer Feuer entfacht werden darf, indem öffentlich rekrutiert wird (auch noch heute).
Die Schrift, die sich über jedes Gesetz eines Staates stellt, die Qual und Mord erlaubt, kann nicht gut geheißen werden. Somit gibt es auch keinen guten Islam. Dennoch werden Lobbyisten die sich für die Unterminierung des normalen Menschenverstandes einsetzen, vom Staat bezahlt und man gewährt ihnen Fernsehauftritte.

Nur wenige besitzen in dem Maße Eigenkritik und Logik, um Aberglauben und diffuses Vorstellungsdenken aus ihren Köpfen zu verbannen. Geschickt wird Labilität ausgenützt, die Folgen sind nicht zu übersehen. Auch der Staat, Wegbereiter und Komplize, kann nicht von einer Schuld freigesprochen werden, solange er sich nicht ganz entschieden von jeder Art des Glaubens distanziert, Verquickungen und Begünstigungen aufhebt. Keine Religion soll davon ausgenommen sein.

Die Menschheitsgeschichte ohne Religionen, wäre eine andere: nur kurz gedacht an die unzähligen geopferten Billionen, der Aufwand von Zeit und Bauten, Geschreibe, Gerede und Lebenszeit von vielen Generationen, Morden, Heiligen Kriegen, Verfolgungen, Unterdrückung der Wissenschaft und dem ständigen Mitschleppen von unproduktiven und durchzufütternden Massen und dem unendlichen Leid das direkt und indirekt entstand und entsteht.

Hans Beislschmidt

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14

Donnerstag, 16. Oktober 2014, 09:57

Zitat

Ist aber ein Überschreiten dieses 'verworrenen und unlogischen Geisteszustandes' gegeben, indem er Einfluss auf die Realität oder Mitmenschen nimmt, dann muss Schluss sein mit dieser einseitigen Freiheit.



auf den Punkt gebracht Joame

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Donnerstag, 16. Oktober 2014, 10:59

Generell sollte Glaube und Staat getrennt sein. Indem aber Islamisten (Graue Wölfe) deutsche Parteien unterwandern, wird diese Trennung aber immer dünner. Graue Wölfe sind inzwischen bereits in der CDU und in der SPD. Mehr noch, sie werden indirekt sogar gefördert, indem solche Leute wie Aydan Özuguz, deren Brüder Islamisten sind, Ministerposten bekleiden dürfen. Vor Jahren erschien ein Buch, mit einem prophetischen Titel: Deutschland schafft sich ab. Von Jahr zu Jahr wird das immer deutlicher.