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Sonntag, 11. Mai 2014, 19:49

Der European Song Contest oder: mir ist alles wurst!

Reden wir über BSE, nein, ich meine natürlich: über den ESC, also über diesen Rinderwahn, der sich European Song Contest nennt.

Ich will aber nicht ungerecht sein, der ESC glänzt nur so voller Abwechslung. Da reiht sich ein halbnacktes Sängerlein an das nächste und jeder singt abwechselnd in Englisch oder in Englisch oder alternativ: in Englisch. Und das ist das Beste, was Europa zu bieten hat.

Es gab eine Zeit, in der smarte Sänger auf dem ESC auftraten; das war eine Zeit, als der ESC noch Grand Prix de Eurovision hieß und mit Lieder punktete, die Merci Cheri hießen. Lang, lang ist das her. Einen würdigen Nachfolger hat dieser Sänger leider nicht gefunden - aber davon später mehr.

Gestern lief der ESC über die Bühne, eine Ansammlung von 26 Sängern und Sängerinnen, die Lieder darboten, deren Tiefe nur vergleichbar ist mit der eines Wassertropfens oder sollte ich besser sagen: Tränentropfens? Geweint wurde reichlich: allein die Tränen des Siegers füllen ganze Container. Und geweint wurde auch vor den Fernsehapparaten, so zum Beispiel von mir; und zwar über meine Naivität, glauben zu können, eine anregende Show geboten zu bekommen. Doch was über den Schirm flimmerte, war eine Ansammlung unerträglicher Exhibitionisten und Gesangsimitatoren. Zynisch gesprochen kann man sagen, der gestrige Sieger hat zu Recht gewonnen. Aber davon später.

Angenehm aufgefallen sind mir nur drei Beiträge: Sergej Cetkovic aus Montenegro, Emma Marrone aus Italien und die Gruppe Twin Twin aus Fankreich. Der Grund? Die haben ihre Lieder in ihrer Muttersprache gesungen. Leider konnten sie sich nur im letzten Drittel bei der Punktevergabe platzieren; was sicher kein Zeichen für Europa ist, eher ein Zeichen für einen noch ungehemmteren Gebrauch der englischen Sprache. Zu Recht landete aber der Beitrag aus Deutschland im unteren Feld. Womit die Frage der Sängerin Elaiza "Is it Right?" Mit einem klaren Yes beantwortet werden kann. (You loose, this ist right and is not wrong!) Wenn jemand für Deutschland, in englisch, singt, gebührt ihm auch kein anderer Platz, auch wenn unsere letzte Siegerin, Lena, in englisch gesungen hat. Wenn der ESC zu einer rein englischsprachigen Veranstaltung verkommt, ist es besser ihn abzusetzen. Oder mehr Gewicht auf Alternativen zu legen. Ich denke da an Stefan Raab und seinen Bundesvision Song Contest, den er seit 2005 veranstaltet und auf dem grundsätzlich deutsch gesungen werden muss. Eine, wie ich finde, wohltuende Abwechslung zu dem Einheitsbrei aus Englisch, der uns jeden Tag um die Ohren gehauen wird. So kann man sich überlegen, ob man den ESC absetzt und nur noch Nationale Gesangswettbewerbe durchführt. Ansonsten sollte der ESC zu seinen Wurzen zurückfinden und nur Lieder präsentieren, die auch in der jeweiligen Muttersprache gesungen werden.

Doch genug gelästert. Kommen wir nun zur Krönung des gestrigen Abends, ein Höhepunkt an schlechtem Geschmack, neben dem die Blödelparodien von Otto Waalkes sich wie Kunstwerke aus der Klassik anhören. Kommen wir zu einem Möchtegernkünstler, der sich nicht entscheiden kann, oder er ein Mann oder eine Frau sein will und stattdessen lieber als Parodie beider Geschlechter auf die Bühne tritt. Kommen wir zu einem Etwas mit dünner Stimme und viiiiil Glitzer und Glämmer, das all die Lücken seines mickrigen Talents überstrahlen soll. Kommen wir zum Gewinner des ESC 2014, kommen wir zur Parodie auf Udo Jürgens: Tom Neuwirth.

Tom Neuwirth dürfte manchen bereits seit 2006 bekannt sein, als er die TV-Casting-Show des ORF verloren hat. Seitdem startete er eine zweite Karriere, indem er in Frauenkleidern schlüpfte und sich einen Bart anpinseln ließ. Doch weil das soviel Tiefgang hat, wie ein Blatt Papier Dicke hat, musste er sich als Vorkämpfer der Schwulen profilieren. Und gerne erzählt er auch die Story, wie böse er doch als Kind behandelt wurde, weil er anders als die anderen war. Dumm nur, dass Tom Neuwirth in Österreich lebt, einem Land, in dem kaum jemand etwas gegen Schwule hat und das Hetze gegen Schwule und Lesben unter Strafe gestellt hat. Da hatte es eine Dana International schwerer, die 1998 für Israel den ESC gewann. Gelinge gesagt waren die Israelis damals von ihrer Teilnehmerin wenig erbaut und geizten auch nicht mit höhnischen Kommentaren. Was den Unterschied zwischen Dana International und Tom Neuwirth, alias Conchita Wurst, offenbart. Ein weiterer Unterschied besteht darin, dass Dana singen konnte, Tom Neuwirth hingegen...

Was mich etwas beruhigt, ist die Tatsache, dass Tom Neuwirth beim deutschen Televoting nur 1 Punkt bekam. Wenigsten haben deutsche Zuschauer Geschmack.

Das ändert aber nichts am Niveau des ESC, der mich sehr an Rinderwahn erinnert hat. Der ESC ist keine Veranstaltung, sondern eine Krankheit und deshalb hat auch der Richtige gewonnen. Ein Sänger, der für die Kultur völlig wurst ist und darum auch so heißt.

Hans Beislschmidt

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2

Montag, 12. Mai 2014, 16:11

war mir Wurst ...
hab gestern the counceler gesehen ...
Germany no points :D

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3

Dienstag, 13. Mai 2014, 16:43

Ich schau mir diesen Blödsinn seit Jahren nicht mehr an. Es ist verschwendete Zeit.
Wenn das, was da geboten wird, den Musikgeschmack von Millionen europäischer Menschen widerspiegelt, dann gute Nacht.
Konnte man Guildo Horns Piep, Piep noch als Raabsche Parodie auf den ESC sehen, so ist das Siegerwesen von diesem Jahr
eher peinlich. Und sein Lied? Über das redet in zwei Wochen niemand mehr und das ist auch gut so.
Aber ein Gutes hat der diesjährige Tiefpunkt dieser Millionen Euro verschlingenden Geschmacklosigkeit: es kann nur besser werden, denn schlimmer gehts nimmer.
Gruß
Ringelroth
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Ich bin ein Ver-Rückter. Aber ich mag mich. 8)

Heisenberg

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4

Dienstag, 13. Mai 2014, 20:06

Ich schau mir diesen Blödsinn seit Jahren nicht mehr an. Es ist verschwendete Zeit.
Wenn das, was da geboten wird, den Musikgeschmack von Millionen europäischer Menschen widerspiegelt, dann gute Nacht.
Konnte man Guildo Horns Piep, Piep noch als Raabsche Parodie auf den ESC sehen, so ist das Siegerwesen von diesem Jahr
eher peinlich. Und sein Lied? Über das redet in zwei Wochen niemand mehr und das ist auch gut so.
Aber ein Gutes hat der diesjährige Tiefpunkt dieser Millionen Euro verschlingenden Geschmacklosigkeit: es kann nur besser werden, denn schlimmer gehts nimmer.
Gruß
Ringelroth


Was da für die Masse gemacht wird, spielt doch keine Rolle, ist doch egal. Überall ist eine passende Musik live zu hören. Viele haben einfach keine Ahnung, was es für gute Sachen gibt. Umso besser, dann ist es in den Konzerten nicht so voll.




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Dienstag, 13. Mai 2014, 22:23

Eine der - meiner Meinung nach - besten Musiksendungen im TV ist die zur Zeit jeweils Diestags von VOX gebrachte Sendung
"Sing meinen Song - Das Tauschkonzert".
Es ist sehr interessant, unterhaltsam und oft auch erstaunlich zu sehen und vor allem zu hören, wie Künster
aus den unterschiedlichsten Genres - von Pop über Jazz bis zur Volksmusik - die Lieder der jeweils anderen
auf ihre eigene Art interpretieren. Da sind echt ein paar Perlen darunter.
Ich finde überhaupt, dass herausragende deutsche und deutschsprachige Interpreten im deutschen TV viel
zu kurz kommen - eigentlich praktisch gar nicht vorkommen. Wir haben mehr sehr gute von dieser Sorte, als uns bei
den so gannten "Volksmusik"-Sendungen vorgesetzt wird.
Es gibt wohl kaum ein Land, das seine guten Künstler so gut versteckt wie die deutschen Radio- und TV-Stationen.
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Heisenberg

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6

Mittwoch, 14. Mai 2014, 00:12

Eine der - meiner Meinung nach - besten Musiksendungen im TV ist die zur Zeit jeweils Diestags von VOX gebrachte Sendung
"Sing meinen Song - Das Tauschkonzert".
Es ist sehr interessant, unterhaltsam und oft auch erstaunlich zu sehen und vor allem zu hören, wie Künster
aus den unterschiedlichsten Genres - von Pop über Jazz bis zur Volksmusik - die Lieder der jeweils anderen
auf ihre eigene Art interpretieren. Da sind echt ein paar Perlen darunter.
Ich finde überhaupt, dass herausragende deutsche und deutschsprachige Interpreten im deutschen TV viel
zu kurz kommen - eigentlich praktisch gar nicht vorkommen. Wir haben mehr sehr gute von dieser Sorte, als uns bei
den so gannten "Volksmusik"-Sendungen vorgesetzt wird.
Es gibt wohl kaum ein Land, das seine guten Künstler so gut versteckt wie die deutschen Radio- und TV-Stationen.

Lieber Herr Ringelroth.


Musikhören im Fernsehen ist doch egal. Man kann alles Bewegte im Netz sehen, auch per WLan auf dem TV.
Sie wünschen sich mehr eine Unterhaltungssendung als eine reine Musikshow. Oder?

Was Sie mögen, können Sie doch per Plattenspieler oder Musik-Cassetten-Abspieler hören.
Und zu den guten Künstlern gehen Sie brav aufs Konzert; Weihnachten gibt es auch nur einmal im Jahr.

Oder wollten Sie nur meckern?

(Kennen Sie Nick Knatterton?)


https://www.youtube.com/watch?v=TxxK12jn2a4


(Ich habe das als Kind sehr gerne gesehen. Sie vielleicht nicht, Sie waren schon zu alt, damals.)




Keines Heisenberg





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Mittwoch, 14. Mai 2014, 13:04

Liebe Frau Keines Heisenberg (ich hoffe, das ist kein Psoidonüm),
es ist schön, zu erleben, dass da ein Mensch ist, der sich Gedanken darüber macht, was der alte Herr Ringelroth
wohl gerne mag. Unterhaltung? Musik-TV? Nick Knisterton?
Leider zieht dieser Mensch - ich nenne ihn spaßeshalber Frau Keines Heisenberg - aus meinen Worten die völlig
falschen Schlüsse.
Aber was macht das schon - Hauptsache es kümmert sich mal jemand um den armen, einsamen alten Ringelroth.
Dafür sei Ihnen Dank und das Bundensverdienstkreuz mit Lorbeerkranz und Rüsche
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Mittwoch, 14. Mai 2014, 23:51



Gute Nacht, Herr Rangelblauh.


Sie haben wieder nichts über sich preisgegeben, nur Schmeicheleien gesetzt.

Zu wenig.


Keines Heisenberg.

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9

Donnerstag, 15. Mai 2014, 16:49

Aber liebste Frau Kaltental,

wieso?

Zitat

Sie haben wieder nichts über sich preisgegeben


Lieg ich denn beim Seelenbieger auf der Knautsch?
Nö! Es ist ja nicht so sehr der Autor von Interesse als dessen Werk. Also. schauen Sie sich um, dann
können Sie sich vielleicht ein Bild machen.

Bis dahin grüße ich
Ringelroth
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10

Donnerstag, 15. Mai 2014, 19:44

... Es ist ja nicht so sehr der Autor von Interesse als dessen Werk.

Kommt darauf an, was interessanter ist. Bei Ihnen tippte ich auf Sie.





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11

Donnerstag, 15. Mai 2014, 20:30

Da muss ich Sie leider enttäuschen.
Ich bin so stinknormal und spießig staubig, dass es mir manchmal vor mir selber graust.
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Donnerstag, 15. Mai 2014, 20:39

... Ich bin so stinknormal und spießig staubig, dass es mir manchmal vor mir selber graust.




So sehen Sie gar nicht aus.





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Donnerstag, 15. Mai 2014, 21:07

Echt?
Na, dann hat das Posen ja genutzt. ;-)
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Heisenberg

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14

Freitag, 16. Mai 2014, 00:31

Echt?
Na, dann hat das Posen ja genutzt.



Das war nur ein Spaß. Auf Ihre Kosten.




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15

Freitag, 16. Mai 2014, 14:01

Na, Sie sind mir ja eine... ^^

Wo ich doch allen Ernstes geglaubt habe, Frau Keines Heisenberg geht ja ran wie Blücher
und flirtet ungeniert mit mir,

dem alten Knaben Ringelroth.
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16

Freitag, 16. Mai 2014, 19:15

... Wo ich doch allen Ernstes geglaubt habe, Frau Keines Heisenberg geht ja ran wie Blücher
und flirtet ungeniert mit mir,
dem alten Knaben Ringelroth.

Da war wohl ein Wunsch Urgroßvater eines Gedanken.


Keines Heisenberg.




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17

Freitag, 16. Mai 2014, 20:03

Oh, nein, nein. In meinem gesegneten Alter hat man völlig andere Wünsche.

Dass immer genügend Pfeifentabak und Rotwein im Hause ist.
Dass die Kinder und Enkel nicht dauernd zu Besuch kommen und stören.
Dass der Nachbar, der bereits auf die Hundert zugeht, endlich in den Löffel abgibt,
damit jemand seinen Tag und Nacht kläffenden Köter einschläfern kann.

Sie sehen, Frauen haben in einer solchen Welt keinen Platz.
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18

Freitag, 16. Mai 2014, 20:48

Oh, nein, nein. In meinem gesegneten Alter hat man völlig andere Wünsche.

Dass immer genügend Pfeifentabak und Rotwein im Hause ist.
Dass die Kinder und Enkel nicht dauernd zu Besuch kommen und stören.
Dass der Nachbar, der bereits auf die Hundert zugeht, endlich in den Löffel abgibt,
damit jemand seinen Tag und Nacht kläffenden Köter einschläfern kann.

Sie sehen, Frauen haben in einer solchen Welt keinen Platz.


Sie rauchen und trinken, vermeintlich mehr als die Weltgesundheitsorganisation für den gewöhnlichen Westeuropäer empfiehlt.



http://www.kontrolliertes-trinken.de/dow…tt-4-s49-50.pdf



"Zu dieser Frage haben verschiedene Vereinigungen Stellung bezogen.
Die
Weltgesundheitsorganisation (WHO)
schlägt gegenwärtig täglich
20g Reinalkohol bei Frauen und 30g bei Männern als Obergrenzen
für (vermutlich) nicht schädigenden Alkoholkonsum vor. Das entspricht
bei Frauen etwa 0,5l Bier oder 0,2l Wein bzw. 0,2l Sekt oder etwa drei
einfachen 40%igen Schnäpsen; bei Männern ist die anderthalbfacheMenge zugrunde zu legen."


Die Sache mit dem Hund verstehe ich, das ist ja fürchterlich. Sie könnten jemanden beauftragen, den Hund zu überfahren. Gibt es bestimmt für 50 $ oder so.


Viel Glück,

keines Heisenberg.



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19

Sonntag, 18. Mai 2014, 22:32

Ach, Frau Heisenberg, es ist schön zu sehen, dass Sie sich um mich sorgen.

Aber ich denke nicht, dass ich zuviel trinke. Ich bin halt nur sehr häufig damit beschäftigt, den Feind Alkohol zu bekämpfen und zu vernichten.
Kontrolliertes Trinken habe ich total verinnerlicht. Ich kontrolliere meinen Alkoholkonsum sehr genau und akribisch - solange ich kann. Was danach geschieht, entzieht sich oft meiner Kenntnis.

Was den Hund meines Nachbarn angeht, so denke ich, ich kann mir die 50 Ocken sparen, denn ich habe heute beobachtet, wie er mehrmals in den Hof gekotzt hat. Ich vermute, er sieht noch vor seinem Herrchen die Radieschen von unten.

So, nun muss ich Schluss machen, muss mein Pfeifchen neu anzünden und in der Flasche ist auch noch etwa ein Glas.
Das gönne ich mir noch vorm Schlafengehen.

Gute Nacht
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Heisenberg

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20

Montag, 19. Mai 2014, 21:16





Wie geht es dem Hund? Und Ihnen? Schon betrunken? Ähh ... kontrolliert betrunken?