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121

Montag, 16. März 2015, 21:44

Ein Nachtlichtlein

Die Weide, sagt der Ignorant,
sei doch nur ein Baum
er hat dich wahrlich nicht gekannt
denn deine Weiden sind ein Traum


Ein Traum von einer Weide nicht
geboren wird ganz ohne Licht.

Darum ein Lichtlein für den Ringelroth
von Claudine
für das Weidenlob:



Abendgruß!

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122

Dienstag, 17. März 2015, 13:27

Oh, vielen Dank.
Nun kann es nicht mehr lange dauern, bis mich die Erleuchtung heimsucht ^^
http://www.amazon.de/Himmelthor-Hondo-Fa…lthor+und+hondo
Ich bin ein Ver-Rückter. Aber ich mag mich. 8)

123

Sonntag, 29. März 2015, 18:25

Die Kopf-Weide ist der exogen-gestörte Baum. Gestört vom Menschen, der den Baum zwecks Gewinnung von Ästen so beschneidet, dass er viele neue Äste entwickelt.
Der Baum zerbricht, wenn keiner mehr Bock hat die Beschneidung vorzunehmen.
Es gibt auch die Bruchweide, die „fragile by nature“ ist. Die Äste brechen leicht; was allerdings kein Problem ist, weil die abgebrochenen Äste woanders einwurzeln können.
So stehen die Gestörtheiten des Baumes im Dienst der Ausbreitung.

Und beim Menschen?
Ohne Gestörte gäbe es kaum gute Literatur. Und auch wenige gute Bilder und Skulpturen.
„Kunst ist eine Sache von 50 Leuten, davon noch 30 nicht normal sind.“, hat Gottfried Benn mal angemerkt.
Man will etwas Lesen von Leuten, die im Clinch mit ihren Hemmungen, Neigungen oder was auch immer liegen.

Der Gestörte ist eher ein Fremdkörper in der modernen Gesellschaft.
Gut wäre es, den Gestörten ihre eigenen Inseln zuzugestehen. So könnte jede Gestörten-Gruppe nach Neigung glücklich oder unglücklich sein.
Ein Plan, der am Mangel an unbevölkerten Inseln, die tauglich sind, scheitern wird. Die Zeiten, in denen Kriminelle und Gestörte nach Australien geschippert werden konnten, sind lange vorbei.

Wenn man die Gestörten auf bereits besiedelte Inseln verbrächte, dann würde es zu Protesten kommen. Nicht jeder Insulaner will seine Insel zu einem zweiten Malle machen.

Sollte es doch zu einer Umsetzung kommen, dann wünsche ich mir, dass die Insel, die für meine Störungen vorgesehen ist, irgendwo in der Karibik liegt.
Ein Umgebungswechsel täte mir ganz gut.

124

Sonntag, 29. März 2015, 20:55

Streusels ungestörte Schreibinsel

Gut, dann lass ich das Geweide erstmal und Du bekommst Palmen und Meer - und das insular ohne Malle.



Hat Störung auch `was mit Drogen zu tun?


(vogelfrei nach Albrecht Dürer)

LHNGvCaKd

125

Mittwoch, 1. April 2015, 23:08

Gras, Paps und Depri

Paps, die Zwillinge und die grüne Wiese

Gut, da hat der liebe Gott also so ein zartes unschuldiges Pflänzlein auf seinem großen Acker der Natur erschaffen, seinen Samen im Garten Eden in die fruchtbare Erde verbracht, es liebevoll belichtet und mit Wasser benetzt und siehe, es gedeiht.

Adam und Eva, voller unbescholtener Neugier und Abenteuerlust, geraten in Versuchung und kosten von den Blüten und Fruchtständen der üppigen grünen Stauden, die einen lustvoll machenden Saft absondern (Haschisch). Selbst die unter des lieben Vaters Sonne getrockneten Teilchen der wundervollen Pflanze (Marihuana) entfalten ihre Gabe.

Auch kosten die beiden Kindlein von anderen Pflänzlein des Gartens und betten sich in einem Meer rosafarbener Blüten zu Nacht. Dort schlafen sie tief. Und fallen die Blütenblätter zu Boden, dann sickert aus den blütenverwaisten Kugeln auf den kräftigen Stielen ein weißer Saft, der immer vermissten Muttermilch ähnlich. Er lässt sich auffangen und nimmt die Form und die Farbe eines Laibes Brot (Rohopium) an. Mit frischem Quellwasser und dem Saft einer goldgelben Zitrusfucht vom Nachbarbaum lässt sich daraus ein köstlicher Trunk bereiten (Heroin-Base), der so viiiIel besser als Manna mundet. In ihrem Übermut nennen es die Kindlein liebevoll Tinke.

„Unser täglich Brot gib uns heute, lieber Vater!“

Für den lieben Gott ist das in Ordnung, nur die Äpfelein am Stechapfelbaum der Erkenntnis sind seinen beiden Menschenkindlein streng verboten.

Eines Tages wird alles langweilig. Die Kindlein drängen zu neuen Erkenntnissen und enthemmt zum verbotenen Erkenntnis-Baum.
Eva und Adam verzehren ein Äpfelchen und Paps merkt das und schmeißt sie raus.

Außerhalb des Gartens sind Adam und Eva auf sich allein gestellt. Mutter unbekannt, der Vater will sie nicht mehr.
Das, was mit ihnen passiert, hat Paps Adam und Eva nicht gesagt.

Paps hat die Schuld? Oder auch nicht.

Wer hilft ihnen jetzt?

Keiner? Dann ab auf die Insel. Die Insel für Depressive:



Abendgruß und lHNGvCaKd!

Hans Beislschmidt

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126

Samstag, 4. April 2015, 18:20

das Bild erinnert mich an Teheran

127

Sonntag, 5. April 2015, 11:40

Heute: Ostersonntag

das Bild erinnert mich an Teheran


Teheran, wieso Teheran?


Wie auch immer, einen frohen Ostersonntag uns allen!


128

Montag, 6. April 2015, 13:52

Messwein in Maßen...

Und zwischen Osterlamm und Käsekuchen lasst uns daran denken, dass ein Zuviel an Osterwasser nicht bekömmlich ist:


129

Freitag, 1. Januar 2016, 20:53

Und Tschüß, 2015!




Allen ein friedvolles Jahr, ohne Leiden schaffende Vorkommnisse!

Gestern war hier in Berlin Krieg. Eine gelbe Schwefelwand stank über der Stadt und vorwiegend polnische Pyrotechnik dröhnte bis zum Morgen.

Spätestens um Mitternacht dürfte sich eine Retraumatisierung mancher Kriegssflüchtlinge ereignet haben...

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130

Montag, 4. Januar 2016, 17:41

Schönes Bild. :thumbup:

Auch für dich ein friedlich(er)es Jahr 2016.

Wenn es auch ein kluger Kopf einmal auf den Punkt brachte:
Die Geschichte lehrt uns, dass sie uns nichts lehrt
So wollen wir doch unsere guten Gedanken niemals ungedacht lassen.

Gruß
Ringelroth
http://www.amazon.de/Himmelthor-Hondo-Fa…lthor+und+hondo
Ich bin ein Ver-Rückter. Aber ich mag mich. 8)

131

Montag, 4. Januar 2016, 19:50

So wollen wir doch unsere guten Gedanken niemals ungedacht lassen.

Ja, das ist es auf den Punkt gebracht: immer zunächst vom Positiven ausgehen.

Gelingt dies nicht, dann Schlechtestes annehmen, und sich darüber freuen, wenn es besser kommt.

Wir können uns für unseren Selbsterhalt und unsere Wertschätzung uns gegenüber in jeder Lebenslage sehr gut selbst manipulieren.

Na, wenn das keine Fähigkeit ist, die uns vom Tier unterscheidet ?!

Freundliche Neujahrsgrüße an Dich, "Ringelroth"l!

132

Dienstag, 5. Januar 2016, 19:42

Wer fürchtet sich vorm schwarzen Mann ? - Gegen Gewalt gegen Frauen !

Ich bin stinke wütend, seit ich heute um 5.30 Uhr Deutschlandfunk hörte.

Übrigens bin ich keine Feministin und sehe mich nicht im rechten, sondern im linken Spektrum.

Es ist ganz normal für mich, dass ich als Frau eine Familie selbst ernähren kann.

Wir haben eine Kriegsministerin und eine Kanzlerin. Das ist ja fast schon wie im Matriarchat!


Und da kommen mindestens 1000 bildungsferne Migranten und ziehen den Kölner Frauen, von deren Steuern sie leben, die Slips aus.


Nehmt diesen Männern die Leistungen weg. Steckt sie unter weiblicher Aufsicht in eine Tampon-Fabrik bis ihre Finger bluten.

Und dann:

Knochen ins Haar und per Schlauchboot zurück auf den Baum (möglichst auf Palmen).


Gute Nacht!




Nähren wir Schlangen an unserem Busen?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Anja« (5. Januar 2016, 19:53)


133

Donnerstag, 14. Januar 2016, 21:56

Alice und die Kölner Scheidenkneifer

Quelle: „Spiegel“, Ausgabe Nr.2 vom 09.01.2016, Seite 17f. , Zitat:

„…Schwarzer (Alice) redet von einem „Krieg“. In ihrer Botschaft zu den Übergriffen geht es um „Terror“, um junge Männer arabischer bzw. nordafrikanischer Herkunft, die Krieg spielen mitten in Köln“…Damit spricht Schwarzer die Sprache all jener, die die Ereignisse am Hauptbahnhof als einen Beweis dafür nehmen wollen, dass Sexualität ein eingewandertes Problem sei, eine Folge gescheiterter Integration...“

„…Das sehen Vertreterinnen des jungen Feminismus ganz anders. Sie argumentieren, dass sexuelle Gewalt kein Migrantenproblem sei, sondern ein altes gesamtgesellschaftliches. Junge Feministinnen wie Anne Wizorek kritisieren, dass Schwarzer – wie viele andere - die Ereignisse nutzt, um die rassistische Grundstimmung anzuheizen…“




Ich zog mich zunächst IN DIE KÜCHE zurück und atmete tief durch.

Wer wagt es, das Urgestein zur Grundsteinlegung westdeutscher frauenrechtlerischer Ansprüche in die rechte Ecke zu drücken?


Google am Schreibtisch spuckte eine Elfi aus, eine Elfi Ömmel :

https://www.youtube.com/watch?v=8iy8...A0550C9962B4DD


Aha, Elfi Ömmel ohne Abschluss des Studiums, die bestimmt keinen Mann ernähren kann. Ihre Ernährung übernehmen Papa und Mama aus Rüdersdorf ???

Da ist Elfi aus Rüdersdorf:

https://de.wikipedia.org/wiki/Anne_Wizorek


Nun hatte ich keine Fragen mehr, sondern Wünsche:


1. Wenn Frauen im Jahn-Sportpark gesteinigt werden, dann darf Elfi nicht zugucken.

2. Wenn Männer 4 Frauen und Frauen 4 Männer halten dürfen, insofern sie die Finanzen dafür aufbringen, dann soll Elfi nur einen abkriegen, und auch nur dann, wenn sie kein Geld von Papa und Mama dafür benötigt.


Randnotiz:

Ich hätte gerne 4 Männer:

1 musischen Nicht-Macho zur gegenseitigen Bereitung von Freude,
1 Mann zum Müllruntertragen,
1 Mann zum Bohren im Altbau,
1 Mann für die Gartenarbeit.

Wenn ich denen das Geld , etwa entsprechend dem Regelsatz, überweise, dann könnte ich vielleicht ein Plus im Lohnsteuerjahresausgleich geltend machen.



3. Die sexualisierten Borderliner-Elfis dieses Landes sollten naturgemäß und krankenkassengefiltert per Ehrenamt in dreilagiger Burka mit Obenzu und Untenohne und anstelle des Leistungsbezuges oder der Berentung an öffentlichen Plätzen zur Befried/ig/ung der Zuzügler zur Verfügung stehen.


Ist der Begriff der Zuwanderung scheinbar ein semantischer Trick, der den Begriff der Einwanderung kaschieren soll? – Es bedarf an dieser Stelle des Nachschlagens im etymologischen Wörterbuch, wozu ich aktuell zu faul bin.


UND ICH BEHAUPTE, DASS RECHTE KAMPFTRINKER GENAUSO SCHLICHT SIND WIE DIE KÖLNER SCHEIDENKNEIFER.


Was meint Ihr, Jungs?

Abendgruß!

Hans Beislschmidt

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134

Freitag, 15. Januar 2016, 15:22

Frau Schwarzer (kann die Labertasche nicht leiden) hat ausnahmsweise Recht, wie ich das sehe. Europa hat seit der Renaissance und der französischen Revolution für Gleichheit und Gleichberechtigung gekämpft und viele mussten dafür ihr Leben lassen. Ich möchte nicht, dass das alles um 1000 Jahre zurückgedreht wird. Und ja, es hat was mit dem Islam und auch mit Bildung zu tun.

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135

Freitag, 15. Januar 2016, 20:10

...und nicht zu vergessen mit der Erziehung.
Das Zauberwort heißt R E S P E K T
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Ich bin ein Ver-Rückter. Aber ich mag mich. 8)

136

Samstag, 23. Januar 2016, 21:09

Hans, das möchte ich auch nicht.
Und Ringelroth, das Stichwort "Erziehung", das ist der Kern. Die Jungs aus fernen Landen sind zwar hilfebedürftig, aber erstmal brauchen die Nachhilfe!


Wanderjahre und Gesetz:




Quelle:
Johann Wolfgang von Goethe; „Wilhelm Meisters Wanderjahre“, 2. Buch / 2. Kapitel


„…Sie (die Strafe) ist freilich sehr bedeutungsvoll: denn es ist die höchste Strafe, die wir den Zöglingen auflegen, sie sind unwürdig erklärt, Ehrfurcht zu beweisen, und genötigt, sich als roh und ungebildet darzustellen; sie tun aber das mögliche, um sich aus dieser Lage zu retten, und finden sich aufs geschwindeste in jede Pflicht. Sollte jedoch ein junges Wesen verstockt zu seiner Rückkehr keine Anstalt machen, so wird es mit einem kurzen, aber bündigen Bericht den Eltern wieder zurückgesandt.
Wer sich den Gesetzen nicht fügen lernt, muß die Gegend verlassen, wo sie gelten…“


Gemächt oder Gesäuge? Wer behauptet, dass Gott ein Mann ist? – Ein Mann?
Beweise auf den Tisch!

Abendgruß!

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137

Dienstag, 26. Januar 2016, 18:24

Dein Goethe-Zitat passt :thumbup:

Der Prediger und Prophet Jesus eine Frau namens Jesusa? (lt. vorname.com gibts diese Form tatsächlich)
Bis auf das grausame Ende eine schöne Vorstellung.

Aber Gott ist weder männlich noch weiblich (meine Meinung), sonst wäre er ein Mensch, bzw. ein irdisches Lebewesen.
Ich denke, ES ist weder irdisch noch ein Lebewesen.
Das sprengt zwar unsere menschliche Vorstellungskraft, aber was heißt das schon?
http://www.amazon.de/Himmelthor-Hondo-Fa…lthor+und+hondo
Ich bin ein Ver-Rückter. Aber ich mag mich. 8)

138

Montag, 8. Februar 2016, 16:42

Ich denke, dass Gott nichts ist.

Aber wenn es "ihn" wider Erwarten doch geben sollte, glaube ich auch nicht, dass "er" sich auf ein Geschlecht festnageln lassen würde.
Er könnte beide haben, oder keines.
Warum man in unserer genderbewegten Zeit noch am "Vater unser" festhält, bleibt ein Rätsel.
Zeitgemäßer wäre ein "Elter unser".

139

Montag, 8. Februar 2016, 18:19

Zitat von "Ringelroth":
"...Aber Gott ist weder männlich noch weiblich (meine Meinung), sonst wäre er ein Mensch, bzw. ein irdisches Lebewesen.
Ich denke, ES ist weder irdisch noch ein Lebewesen. .."




Ja, das finde ich auch, "Ringelroth"!

Gott ist für mich ein "Es", könnte ja ein denkendes Strahlenbündel sein?

Obwohl - als Frau sollte ich eine Göttin aus dem "Es" hervorbestimmen.
Genau wie die Jungs einen männlichen Gott annehmen.

Letztenends geht es ja doch nur immer um Geld und Macht.

Und - wer im Patriarchat einen Pimmel hat, bestimmt, dass Gott auch einen Pimmel hat.



Streuselchen:

http://dela.dict.cc/?s=eltern

Was für ein Konstrukt wäre passender, Streusel? - Elter ist ja wohl Quatsch...


Abendgruß!

140

Dienstag, 9. Februar 2016, 16:12






Streuselchen:

http://dela.dict.cc/?s=eltern

Was für ein Konstrukt wäre passender, Streusel? - Elter ist ja wohl Quatsch...


Abendgruß!


Elter finde ich gar nicht so schlecht.
Die Endung auf "-er" könnte eingeschworenen Feminist*innen ganz schön auf die Säckin gehen.
Deshalb könnte man das Wort etwas aufpeppen, indem man das modische End-x zur Anwendung bringt.
http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderb…e-a-965843.html

"Eltix im Himmel" hört sich cool an.