Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: die Kunstfechter . Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

21

Mittwoch, 5. Juni 2013, 19:27

Die UNVERZAGTEN M...

Hans, ich gebe zu, ob Deiner Fachbegrifflichkeit beeindruckt zu sein. Und ich gebe auch zu, mal ein paar Begriffe, die sich mir nicht von selbst erschließen, nun rasch nachzuschlagen...

Abendgruß aus dem sonnebeschienenen Berlin!

Streuselchen, ich sehe das "N" und das "E" dpppelt, auch ohne Wodka...
Darum bekommst Du nun also mal ganz schnell ein standfestes "M". Da die stabilste Konstruktion auf der Grundfläche eines Dreiecks zu errichten ist, schlage ich vor, wir machen mal mit einem schönen dreieckigen "A" weiter. Was meinst Du?


Hans Beislschmidt

Administrator

Beiträge: 1 148

Wohnort: Saarbrücken

Beruf: selbstständig

  • Nachricht senden

22

Donnerstag, 6. Juni 2013, 08:37

grins ... haste nachgeschlagen? :thumbsup:

das M is auch nich übel ich würde sagen:
M bondage - weiered
:)

23

Freitag, 7. Juni 2013, 18:58

Ich grinse freundlichst zurück. Klar schlug ich nach. - Und ich bemerke, Du bist gut orientiert, Hans ...

Gruß zum Wochenende aus dem Berliner Sommer!

24

Freitag, 7. Juni 2013, 19:30

Ach, Hans, und wenn Du magst, dann finde doch ein in die Folge passendes Thema zu einem "A" für mich.
Ich versuch` mich mal in der Umsetzung. Was meinst Du?

Hans Beislschmidt

Administrator

Beiträge: 1 148

Wohnort: Saarbrücken

Beruf: selbstständig

  • Nachricht senden

25

Freitag, 7. Juni 2013, 19:50

ein A?
aber klar doch - zwei Trannies stehen sich gegenüber Kopf an Kopf ... lol ... Futanari

26

Sonntag, 9. Juni 2013, 13:30

Die UNVERZAGTEN MA ...

Hans, Deine Vorschläge beginnen zwar nicht mit dem Buchstaben "A", doch die Hermis stecken trotzdem die Köpfe zusammen. Und damit Streuselchen nicht die Buchstaben doppelt sieht, wäre ich für 2 neue Vorschläge dankbar, die mir "E" und "N" beginnen, um die Buchstaben-Bilder im vorhergehenden Wort auszutauschen.

Vorabdank und sonnigen Sonntagsgruß, Claudia


Hans Beislschmidt

Administrator

Beiträge: 1 148

Wohnort: Saarbrücken

Beruf: selbstständig

  • Nachricht senden

27

Sonntag, 9. Juni 2013, 18:37

E und N ???
kopfkratz ... ich muss passen - keine Idee ;(

28

Sonntag, 9. Juni 2013, 22:17



Streuselchen, ich sehe das "N" und das "E" dpppelt, auch ohne Wodka...
Darum bekommst Du nun also mal ganz schnell ein standfestes "M". Da die stabilste Konstruktion auf der Grundfläche eines Dreiecks zu errichten ist, schlage ich vor, wir machen mal mit einem schönen dreieckigen "A" weiter. Was meinst Du?



Nach so viel Standfestigkeit täte mal was wackeliges ganz gut. Das "S" wäre nicht schlecht. Das sieht immer so aus als würde es gleich umkippen.

Ich habe ein Märchen zum Thema Unverzagtheit geschrieben (bzw. ich schreibe es gerade)
Hier der Beginn:

In einem großen Land standen einst in einem mittelgroßen Wald zwei kleine Häuser. In einem Haus wohnte eine sittsame Maid, das andere gab einem aufrechten Jüngling Obdach. Die Maid und der Jüngling waren die einzigen menschlichen Bewohner des Waldes. Wollten sie menschliche Gesellschaft, mussten sie sich aneinander halten. So trafen sie sich öfters zu Gesprächen, die kulinarisch durch selbstgebackenen Kuchen und eigengebrautes Bier abgerundet wurden. Die Begegnungen verliefen harmonisch, teilten die beiden doch Interessen und den Sinn für Humor. Außerdem einte sie ihre Züchtigkeit. Beide trugen Keuschheitsgürtel.
Die Tage verliefen unaufgeregt. Der Mann ging seiner Arbeit als Holzfäller nach, die Frau musste als Köhlerin beharrlich schaffen. Bis eines schönen Tages der Jüngling beschloss, den Alltagstrott mit einem kleinen Streich zu durchbrechen.

29

Dienstag, 18. Juni 2013, 22:41

Wie schön, ein Märchen, ...

... doch es fängt nicht mit "S" an !?

Vielleicht hast Du einen Titel, der mit "S" beginnt, im Hinterkopf ???

Hier der Holzberufler-Auftakt, noch streichfrei...:


30

Mittwoch, 19. Juni 2013, 12:27

... doch es fängt nicht mit "S" an !?

Vielleicht hast Du einen Titel, der mit "S" beginnt, im Hinterkopf ???

[/im


Ich dachte bei S an so etwas wie ein Seil. Mit Seilen kann man viele schöne Sachen machen.
Hier die Fortsetzung der Geschichte:

Die Maid wollte eines schönen Morgens ihre Türe öffnen um frohgemut ihrer Arbeit nachgehen zu können. Doch das gelang nicht wie gewünscht. Die Tür ließ sich nur einen Spalt breit öffnen. Die Maid zog an ihr, sie rüttelte, sie stemmte sich mit beiden Beinen am Türrahmen ab und zerrte mit aller Kraft. Das Öffnen glückte ihr nicht. Schließlich sah sie durchs Fenster, um so möglicherweise die Ursache ihres Eingesperrt-Seins in Erfahrung bringen zu können.
Was sie erblickte, erstaunte sie doch sehr. Das Rätsel der nicht zu öffnenden Türe löste sich rasch. Ein Seil verhinderte den ordnungsgemäßen Gebrauch der Haustüre. Ein Ende des Seils war an ihrem Türknauf verknotet. Sie folgte mit ihren Augen dem Strick und sah ihn am Jüngling enden. Der hatte seinen Keuschheitsgürtel abgelegt und das Seil an seinem Penis verknotet. Die Arme rücklings um einen Baum gelegt – damit er sich festhalten konnte – stand er herausfordernd grinsend im Licht der Morgensonne.
So eine Frechheit, dachte die Maid bei sich, und sann auf Rache.
Die Gelegenheit dazu bot sich ihr in der nächsten Woche. An diesem Tag herrschte Bodennebel. Ein Umstand, der die Racheplanausführung begünstigte.

31

Mittwoch, 19. Juni 2013, 21:41

Oh weh!

"... Ein Ende des Seils war an ihrem Türknauf verknotet. Sie folgte mit ihren Augen dem Strick und sah ihn am Jüngling enden. Der hatte seinen Keuschheitsgürtel abgelegt und das Seil an seinem Penis verknotet. Die Arme rücklings um einen Baum gelegt – damit er sich festhalten konnte – stand er herausfordernd grinsend im Licht der Morgensonne.
So eine Frechheit, dachte die Maid bei sich, und sann auf Rache..."



Ich stelle mir gerade das Milchzahnherausgeziehe mittels Türklinke und Bindfaden vor.

32

Sonntag, 23. Juni 2013, 20:04

Die UNVERZAGTEN MAS...





Und, wie geht es nun weiter, Streuselchen? - Bleibt er dran ???

33

Donnerstag, 27. Juni 2013, 18:56

Keusch wie Oscar

Der wackere Holzfällerjüngling ging frohgemut durch die grüne Pracht, um zu einem Baum zu gelangen, den er am vorhergehenden Tag markiert hatte, damit er sich an diesem Tage gleich ans Fällwerk machen könne. Fröhlich pfeifend schritt er einher, bis er am Fuß einen leichten Widerstand spürte. Sekundenbruchteile später durchbrach ein ächzend-knallendes Geräusch die morgendliche Idylle. Der ehrbare Holzfällerjüngling schaute erschrocken in der Gegend herum, um so die Ursache des Lärms in Erfahrung zu bringen. Nachdem er sich von seinem Schreck erholt hatte, war ihm sehr schnell klar was passiert war.
Er hatte mit seinem Fuß eine dünne Schnur durchtrennt, die die keusche Köhlerin über den Weg gespannt hatte. Das Durchtrennen dieser Schnur hatte einen Mechanismus, an dessen Ende ein dicker, wenngleich biegsamer Ast stand, ausgelöst.
Dieser Ast war hochgeschnellt, und mit ihm die Köhlerin. Fast nackt wie Gott sie erschaffen hatte, hing sie kopfüber, gehalten nur von einem dünnen Seil, das um die Fessel eines ihrer Beine geschlungen war. Angetan nur mit ihrem Keuschheitsgürtel, wie der Schmied Oscar ihn erschaffen hatte. Oscar war auch der Vorsitzende des Sittlichkeitsvereins, dem die Köhlerin angehörte, bis sie sich zum einsamen Waldleben entschloss. Aber das tut nichts zur Sache.
Während er die triumphierende Maid losschnitt, dachte der Jüngling bei sich: „Das erscheint mir nicht gerecht. Sie hat ein viel dünneres Seil verwendet als ich. Bei ihr hat der Strang tief in die Haut geschnitten. Das Blut läuft ihr das ganze Bein hinauf. Außerdem war mein männliches Glied durch jahrelange Keuschheitsgürtelbenutzung in der Empfindungsfähigkeit herabgesetzt, während sie ein vollständig schmerzempfängliches Glied verwendete. Ich kann das nicht auf mir sitzen lassen.“

34

Samstag, 29. Juni 2013, 11:29

"S" wie Sittlichkeitswächter und Seil und "O" wie Oskar...

Gut, das sollte bis Sonntag Abend zu schaffen sein. Den nächsten Buchstaben bestimme ich. Er steckt schon im Bild. Kannst Du ihn in die Märchenfortsetzung einbauen?



(Es ist ein ganz schönes Durcheinander, ich muss bald sortieren, das Wort partikelt.)

35

Sonntag, 30. Juni 2013, 15:21

Chor der Spötter

Die Vorbereitungen des nächsten Streichs zogen sich einige Zeit hin. Der Jüngling nahm den beschwerlichen Weg in die nächste Stadt auf sich und kehrte mit einem Esel, den er da erstanden hatte, zurück.
Die Maid wunderte sich, dass der Holzfäller in jeder freien Minute den Esel herumführte. Immer den gleichen schmalen Trampelpfad, der durch Disteln und Dorngewächse verlief. „Na mir soll’s recht sein“, dachte die Köhlerin. „Hauptsache er stellt nicht wieder einen Unsinn an.“
Die Tage verliefen Arbeits- und Tugend-reich. Bis Stimmen und Getöse die Ankunft von Menschen in dem sonst so ruhigen Wald ankündigten. Die Maid schaute aus dem Fenster und sah eine Karawane fröhlicher Gestalten eintreffen.
Kernige Männer auf großen Fuhrwerken waren gekommen, um das Holz, das der Jüngling gefällt hatte, abzuholen um es zur Weiterverarbeitung in ein Sägewerk zu transportieren.
Erfreut verließ die Köhlerin ihr Haus und gesellte sich zu der munteren Gruppe, die sich den Herweg mit Bier und Branntwein nicht langweilig hatte werden lassen.
Die Leute standen beisammen, tratschten und scherzten. Jetzt fehlte nur noch der Holzfäller.
„Der wird doch an diesem Tag nicht etwa im Bett bleiben wollen“, rief die Köhlerin den Männern zu. Sie klopfte an die Türe des Jünglingshauses; ohne Antwort zu erhalten. Sie rüttelte am Türknauf und fand die Türe versperrt.
„Er wird sicher gleich kommen“, sprach sie. Sie ließ suchend ihren Blick schweifen. Keine Spur vom Holzfäller. Dafür sah die Köhlerin etwas anderes: Der Esel stand in ihrem Gemüsegarten und knabberte seelenruhig an ihrem Rosenkohl. Händeklatschend und schreiend lief sie auf ihn zu. Der Esel ergriff erschrocken die Flucht. Er stob den vertrauten Trampelpfad laut Iii-Aaaahh-Wiehernd im Eselgalopp entlang.
Dieser Anblick wäre kaum der Rede wert gewesen; aber das, was der Esel mit sich schleppte, gab Anlass zu Gejohle und Spott. An einem Seil, das um den Rumpf des Esels gebunden war, hing der nur mit einem Keuschheitsgürtel bekleidete, nackte Körper des Holzfällers. Während der Esel den Pfad entlang stürmte, wurde der Jünglingskörper durch Dornen und Stacheln geschleift.
Schließlich entschwand der Esel mit seiner Schleppfracht aus dem Blickfeld der lärmenden Anwesenden. Nach ein paar Minuten kehrte der inzwischen wieder auf eigenen Beinen gehende Jüngling zu den Anwesenden zurück. Sein Körper wies zahlreiche Schrammen und Kratzer auf. Nachdem er das Blut abgewaschen und sich bekleidet hatte, half er den Fuhrmännern beim Aufladen des Holzes.
Nach ein paar Stunden harter Arbeit waren die Wägen voll beladen. Die Fuhrmänner verabschiedeten sich, und verließen mit einem fröhlichen Lied auf den Lippen den Ort des Geschehens. Das Lied, das sie anstimmten, hatte einen jungen Mann, eine Liebesbeziehung zu einem Esel, und sehr viel derbe Ausdrücke, die ob ihrer Grobschlächtigkeit hier nicht wiedergegeben werden können, zum Inhalt.
Während sie dem immer leiser werdenden Chor der Spötter lauschte, dachte die erzürnte Maid bei sich: „Na warte, du Übermütiger.“

36

Sonntag, 30. Juni 2013, 19:31

Chor-C-Eselei


Hans Beislschmidt

Administrator

Beiträge: 1 148

Wohnort: Saarbrücken

Beruf: selbstständig

  • Nachricht senden

37

Montag, 1. Juli 2013, 08:46

det is ja so was von schräg ... ;)

passt aber gut zusammen. Die detailgetreue Illustration könnte aus einer outer space "Gartenlaube" stammen; dazu der Grimmsche Sprachduktus, im thematischen Feld einer Fetischromanze, machen die abgedrehte Story zu einer spannenden Nachtlektüre.

.... fingertrommel ....

38

Donnerstag, 4. Juli 2013, 17:33

In der Grube

Der Alltag kehrte zurück; es ereignete sich ungefähr zwei Monate nichts ungewöhnliches. Bis eines Montagsmorgens der muntere Holzfäller über den Holzweg, den er gerade entlanggehen wollte um eine am Samstag begonnene Arbeit zu vollenden, eine Schnur gespannt sah.
„Nein, diesmal erwischt du mich nicht“, beschied der Jüngling. Er tat so, als ob er sich seine Schuhbänder binden müsse. Dabei schaute er sich verstohlen in der Gegend um. Und tatsächlich entdeckte er die erwartungsvoll blickende, nur mit Keuschheitsgürtel bedeckte Köhlerin in ungefähr zehn Metern Entfernung auf ein paar Ästen kauern.
„Ich werde die Schnur umgehen“, entschied der Holzfäller und machte sich wieder auf den Weg. Als er gerade den Baum, an dem die Schnur festgemacht war, umging, hörte er ein Knacken unter seinen Füßen. Dann ein ächzend-knallendes Geräusch. Erschrocken schaute der Jüngling Richtung Maid. Doch er konnte sie nicht entdecken. Er schaute zu den Bäumen hinauf, doch die Maid war spurlos verschwunden. Das Rätsel löste sich erst, als der junge Mann ein paar Schritte nach vorne gegangen war. Denn die Reise der Maid war diesmal nicht in die Lüfte gegangen; in die Erde war sie diesmal gefahren.
Der Jüngling erkannte nun, dass das gespannte Seil eine Finte gewesen war um ihn zu einem von Laub und Tannennadeln bedeckten Brett zu dirigieren. Auf das war er gestiegen als er das Knacken unter seinen Füßen gehört hatte. Das Brett hatte einen Ast über der Grube, die die Köhlerin in schweißtreibender Nachtarbeit ausgehoben hatte, verschoben. Damit war die ganze Abdeck-Konstruktion über der Grube ins Wanken geraten und mit einem knallenden Geräusch, die Köhlerin mit sich reißend, in das Loch gefallen.
Auf dem Boden des Loches hatte die Köhlerin schwelende Holzscheite, die sie aus ihrem Köhlermeiler genommen hatte, ausgelegt.
All das erkannte der Jüngling mit einem Blick, aber nicht, dass auf dem Ast, den er der Köhlerin hinunterreichte damit sie hinaufsteigen könne, ein Wespennest angebracht war. Die Köhlerin hatte es in der Nacht ganz vorsichtig an dem Ast angebracht und den Ast so hingelegt, dass ihn der Jüngling als einziges Rettungswerkzeug in Griffweite hatte.
Die Wespen flogen aufgrund der Erschütterung gereizt heraus und fügten den Verbrennungen auf dem Körper der Köhlerin noch etliche Stiche als Wunden hinzu.
Schließlich gelang es dem braven Jüngling, die Köhlerin aus ihrer Grube zu befreien. Er setzte sie in einen kleinen Teich, so dass sie ihre Wunden kühlen konnte.
Trotz der Jünglingsfürsorglichkeit musste die Köhlerin fast zwei Wochen das Bett hüten, bis sie sich halbwegs erholt hatte.
„Das kann ich nicht auf mir sitzen lassen“, dachte der Holzfäller bei sich und war außer sich.

39

Samstag, 6. Juli 2013, 08:19

Prima Einfall, Hans!

det is ja so was von schräg ... ;)

passt aber gut zusammen. Die detailgetreue Illustration könnte aus einer outer space "Gartenlaube" stammen; dazu der Grimmsche Sprachduktus, im thematischen Feld einer Fetischromanze, machen die abgedrehte Story zu einer spannenden Nachtlektüre.

.... fingertrommel ....

Dann heißt das, was wir hier machen, ab jetzt also Fetischromanze. Was ist eine outer space "Gartenlaube", Hans?

Hab ein sonniges Wochenende!

Gruß von Claudia

40

Samstag, 6. Juli 2013, 08:35

Die UNVERZAGTEN MASOC...

"Jünglingsfürsorglichkeit" - das hast Du Dir sehr schön ausgedacht, das Wort, Streuselchen. Überhaupt gefällt mir Dein Häschen in der Grube. Aber nun bringe ich zunächst mal wieder Ordnung in die Fetischistenromanze: