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Donnerstag, 11. Juli 2013, 23:25

Satan hält seine Schäfchen durch die Kirche im Stall. „Aber das ist doch sicherlich ein Einzelfall!?“ „Was meinst du, wie groß ist sein Stall, reicht er bis ins Weltall?“

Wie weit er reicht, das zeigt so gut wie jeder Reinkarnationsfall, denn gelangweilt auf einem feinstofflichen Religionsplaneten der Anbetung, da wagt man schon mal wieder diesen riskanten Absprung. Die Angst vor dem nächsten Tod hält einem dann, auf Erden, mal wieder so richtig mit Nervenkitzel im Schwung.

Würde ich jedoch auf Erden über meine Selbsterkenntnis, gedanklich kreativ (ohne jede religiöse Hemmschwelle), einsteigen, so würde ich Gott-Satan und seinem ewigen Reinkarnationskreislauf der Aussaat und Sensenernte einen dicken Daumen zeigen.

Ich selbst, als der, der ich bin, kann mich nicht vor dem, der mich, über seine dogmatischen Glaubenssätze mit einem Helfersyndrom ins Erdreich hineinbring, in Anbetung verneigen. Wenn ich nämlich zu ihm sage: „Also Gott, zeig doch einfach mal, dass du ganz ein Gott bist, und richte die irdische Welt so ein, dass dort niemand meiner Hilfe bedarf.“ In diesem Fall wird der, der sich Gott nennt, gleich ganz scharf, denn der gegenwärtige Umstand der hilflos helfenden Helfer, in aller Schmerzlichkeit, der entspricht seinem energetischen Eigenbedarf (wusstet ihr schon: „Undank ist der Welten Lohn.“), denn entsprechend dem Stress und der abzusaugenden Chaosenergie, führt er, Schmergefühle zeugend, Regie.

Was betrachten die gläubigen Menschen der geregelten Anbetung als ihr größtes Glück? Natürlich ihren Reinkarnationskreislauf als ein Ständiges hin und zurück.

Bist du also tatkräftig in Gottes Plan, so hast du ein geistiges Implantat. Bist du in diesem Fall nun ein Opfer oder ein Täter der Aussaat? Und im Plan der Tat säst du dann seine geistige Saat, doch da haben wir ihn dann schon, den irdischen (= „irr dich“) Salat, spielt er doch gerne mit dir Staat und gibt dir seinen chaotischen Beherrschungsrat, denn er lebt schadenfroh auf durch den menschlich erregten (= aggressionserregten und angsterregten) Energiesalat.

Aus der schuldgefühlszeugenden Hölle gekommen, und über die Reinkarnation ihren Platz auf der Erde eingenommen. Wie sind solche Menschen?

Sie bestrafen sich in masochistischer Weise (mangels Selbstwertgefühl = mangels Wissen) dafür, dass sie geboren wurden, deswegen kommt ihnen eine Fremdbestrafung, die sie für wertlos erklärt, sehr entgegen, da sie darin ihre Auffassung von sich selbst bestätigt finden. Provozieren tun sie dann dabei auch noch durch selbstzerstörerische Handlungsweisen. Wenn sie aufgrund ihrer Provokationen dann auch noch jemand schlägt, dann wollen sie nur noch, dass er immer stärker zuschlägt, damit er sie endlich erschlägt.

Die Herrscher dieser Welt (die da mit Gott im Bunde) beabsichtigen also Kriege zu gewinnen, mit Männern, die sich (mangels Selbstwertgefühl) umbringen lassen möchten, ansonsten hätten sie nämlich nicht den Masochismus besessen sich als Soldat blinden Gehorsams zur Sau machen zu lasse.

Werten Frauen sich (in Unantastbarkeit) über ihre perfekt regelnde Muttersprache auf, so werten die Männer sich eben im gleichen Verhältnis (in innerer Selbstaggression dabei verhaftet) ab, und das bringt sie dann, im statistischen Durchschnitt gesehen, viel schneller ins Grab.

Die Lösung des Problems? Wir führen einfach eine andere Sprache der klaren Fassbarkeit ein, dann fühlen sich die, mit ihrer regelsüchtigen Muttersprache, plötzlich verlassen und allein, denn weil sie aus ihrem Machtergreifungswillen heraus allergisch darauf reagieren, können sie einfach nicht geistig klärend und noch dazu poetisch sein.

Ist das etwa gemein?

Siegelbruch

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Donnerstag, 29. August 2013, 12:20

Niemand kann von sich überzeugt sein, der das Thema der Sexualität nicht logisch für sich geklärt hat, denn jeder Dahergelaufene kann ihn sonst über genau diese Sachen verunsichern. Der scheinbar Überzeugte gibt nämlich dann, in lächerlichster Weise, Zeugnis davon, dass seine Überzeugung von sich selbst nur eine Fassade war, die plötzlich unerklärbare Schwächen aufweist, und somit in sich zusammenbricht. Wer die Sexualität jedoch von ihrem Sinnzusammenhang her logisch erkannt hat (wer in sich wahre Überzeugungen geschaffen hat), dem kann keine diesbezügliche Schwäche angelastet werden (er steht nicht länger als lächerliche Figur des Unbewussten da), denn er weiß dabei (überzeugt, von innen heraus), was er tut und warum er es tut, und das nicht nur aus einer oberflächlichen Sichtweise heraus. Weil kein Priester der Kirche die Sexualität klären kann, deswegen erfand die Kirche für alle Priester das Zölibat, der göttlichen Überzeugung wegen.Mann und Frau können sich somit (mangels wahrer Überzeugung) nicht auf Dauer zum intimen Glück im Zusammensein entscheiden, in diesem Fall der Entscheidung dafür, heißt es nämlich: „Glücklich, aber schön blöd.“ (= Sie wissen nicht, was sie tun.). Und somit können, die, die glauben, dass sie schlau sind, über die Glücklichen moralisch Urteil fällen oder über sie lauthals lachen und sich über ihre lächerlichen Glückshandlungen lustig machen. Und weil sich somit niemand mehr die Blöße des intimen Glücks geben will, aus Angst vor Lächerlichkeit, deswegen herrscht nun überall moralisch coole Vernunft, unter der so gut wie jeder in die Alzheimer-Krankheit hinein abstumpft.Warum geben Frauen sich nun aber heutzutage vor den Männern cool (scheinbar allwissend und unbeirrt), und verlangen vom Mann, dass er sich locker gibt und auch mal unbewusstes Gefühl zeigen kann. Lachen solche Frauen ihn innerlich dabei aus, oder an? Wer ist wohl in diesem Fall der, der sich vor dem anderen die Blöße geben kann?Das ist der eigentliche und wahre Kampf der Geschlechter, er wird immer echter.
Siegelbruch

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Dienstag, 10. September 2013, 12:29

Es gibt fantasiegemischte Erinnerungsbilder, aus einer, im Menschen abgespeicherten Bilderwelt heraus, und es gibt erkennende Gedanken aus dem Ähnlichkeitsgefüge des Wortes heraus. Das nur mal zur Information für alle Denker, und die, die da denken, welche zu sein.

Die Schädigung eines anderen, die gesellschaftlich unter Strafe gestellt wird, besteht heutzutage schon darin, wenn ich vor jemand Denkanstöße in den Raum stelle, die er noch niemals gehört hat und über die er somit nicht nachdenken möchte, denn sie sind ihm einfach viel zu ungehörig. Es reicht ihm nämlich vollauf aus, durch die Ansprüche der Gesellschaft (die in ihm abgespeichert sind) völlig gedankenfrei bzw. ohne eigene Gedanken, geregelt zu sein.

Alle die ihre Sexualität geistig nicht durchschauen und nicht logisch erfassen, die begehen Selbstmord auf Raten, indem sie sich etwas moralisierendes raten lassen, was sie innerlich (da es mit ihrem Fühlen nicht übereinzubringen ist) total verwirrt, sodass sie, um endlich abzuschalten, auf dies innere Ratespiel nur noch Verdrängungsdrogen drauf drücken, denn der perfekte Abgang muss ihnen dadurch endlich glücken.

Wer vernünftig sein will, der möchte nicht aus dem gesellschaftlichen Regelrahmen fallen, weil er sich dann lächerlich macht, durch das, was sich nicht gehört, da es stört. Und was ist nun der gesellschaftliche Regelrahmen? Er ist nichts weiter, als das Gefängnis der Sklaverei. Um diesen Regelrahmen zu entfliehen, deswegen ziehen sich viele Menschen, ab einem gewissen Punkt in ihrem Leben, in sich selbst zurück, und genießen dabei ihr Alzheimer-Glück.

Wenn die Frauen den Männern erst einmal über ihre regelnde Muttersprache klar gemacht haben, dass die Sexualität die schönste Nebensache der Welt ist, dann konzentrieren die Männer sich plötzlich nur noch auf die Hauptsachen, nämlich aufs Sterben, mit oder auch ohne Krieg, denn allein das Sterben ist dann für ihn über sie schon ein Sieg. Es mangelt den Männern dann nämlich an die nötige Lebensmotivation, da sie nicht mehr wissen, warum sie den Frieden der Frauen noch organisieren und finanzieren sollen.
Jeder halbbewusste bis bewusste Sterbebefehl ihrer besseren Hälfte ist dann sogar ein Wohlklang in ihren masochistischen Männerohren, denn schließlich weiß die Frau ganz genau, wozu ein Mann wurde geboren, und wenn er dabei auch noch so blöd ist, gerade so, wie verliebt über beide Ohren.

Angst entsteht aus dem Umstand heraus, dass ich vermute, dass ein anderer an mir das beschädigen möchte, bzw. mir nehmen möchte, was mir vor allen anderen einen anreizenden Wert verleiht. Ja, denn dieser Reiz ist meine Stärke, der für jeden unantastbar bleiben muss, durch Sitte und Moral beschützt bis zum Schluss. Sitte und Moral, eine Angstschöpfung, die alle erschöpft.

Als Mann solltest du wissen, nimmst du dir irgend eine Frau torschlusspanisch als Notnagel, so brauchtest du eigentlich nur noch einen Sargnagel, und sie kommt dann dem, was du brauchst nach, denn du bist ihr einfach zu vernagelt und flach.

Sie will mit ihm nichts zu tun haben, denn sie weiß mit ihm nichts anzufangen (er ist ihr zu gewöhnlich), da sie nichts von ihm wissen möchte, denn würde sie von ihm wahres Wissen ernten, so würde sich ihre Grundeinstellung ihm gegenüber radikal ändern. Doch es fehlt ihr dazu der Wille, denn es gibt noch so viel schönere Dinge in der Welt, auf die sie ihr Auge gerichtet hält. Sie glaubt nur, was sie sieht und sie somit neugierig anzieht.
Ist eine Frau von der Sorte: „Aus dem Auge aus dem Sinn“, so weiß sie mit einem Mann nichts anzufangen und hat somit auch nach ihm keinerlei Verlangen. Im Zuge ihrer Suche nach Abwechslung, da kommt dann aber zumeist doch noch einmal etwas mit einigen kurzzeitigen Lebensabschnittsbegleitern in Schwung.
Und in einigen Fällen sind Frauen dann wirklich gute Haushälterinnen, denn nach der Trennung von ihm behalten sie das Haus, aus dem, wo sie nämlich schon vorher ihr Augenmerk drauf gerichtet hatten, fliegt er plötzlich raus.

Siegelbruch

44

Dienstag, 17. September 2013, 11:31

Die Männer der esoterischen Linie verleugnen ihre Männlichkeit, die Frauen von der gleichen Linie verleugnen ihre Weiblichkeit, sie wollen ihn nicht mehr, den belästigenden Streit, um diese Nichtigkeit. Und so warten sie dann gemeinsam, sehr brav, auf den Aufstieg in die höhere Bewusstseinsdimension hinein, um so, als androgyne Wesen, die sie dann scheinbar plötzlich sofort sind, ganz bequem um die geistige Klärung und Lösung ihrer (verdrängten) Geschlechterproblematik herumzukommen. Wobei die aufgestiegenen Meister und andere der scheinbar höheren Ebenen ihnen auch noch Mut machend zurufen: „Noch ehe ihr eure Hausaufgaben gemacht habt, da werdet ihr schon im Reiche Gottes sein!“ Für mich hat so etwas einen etwas zu großen Heiligenschein.
Ja, ihr habt euch leider geirrt, denn Heuchler, die ihr naturgegebenes Sein nicht erkennen wollen und es einfach so verleugnen (damit der Haussegen nicht schief hängt), die haben in der höheren Bewusstseinsebene nichts zu suchen (sie haben noch niemals hinterfragt und somit auch nicht gesucht), denn nur das Erkennen und Anerkennen ihrer natürlichen Positionierung als Mann oder Frau führt sie dort hin, denn ohne erkannten Ergänzungsstatus (körperlich, geistig und seelisch) kein Lebenssinn.

Der Mann ist sein Wort, die Frau ist die Form ihrer Muttersprache, er den Inhalt, sie die Form.

Ihr Männer habt Jahrtausende der geistigen Umnachtung auszulöschen übers erkennende Wort, die Form der immer schöner werdenden Frauen folgt dann sofort.

Und worin wurzelt somit der Frust der heutigen Männer? Der Mann ist einfach nicht gefragt, wenn er mal etwas sagt, wobei die Frau womöglich noch seine vielen Formfehler, beim Sprechen, beklagt.

Warum Männer nicht gefragt sind? Die Frauen sagen: „NEIN!“, zu Männern im muttersprachlich geregelten Sklavendasein. Die heutigen Frauen wollen Männer auf Augenhöhe, damit die Männer sehen, was die Frauen verstehen.

Die Männer haben ihren Geist abgegeben, sodass die Frauen diesen, ihren Ansprüchen entsprechend, muttersprachlich strukturieren, die Männer sollen ja schließlich etwas kapieren, eben so, wie es sich gehört, damit keine Frau sich darüber empört.

Was spürt ein Mann, der etwas sagt? Er spürt: Männer sind gar nicht gefragt. Der Mann, der den wahren Geist aus sich heraus in die Welt hinein hervorbringt, der bemerkt sehr schmerzlich, dass er sich Fragen unter denen stellt, bei denen er nicht gefragt ist. Ja, man könnte dies den geistigen Geburtsschmerz nennen. Wenn er nämlich unter diesen etwas sagt, so heißt es: „Du wurdest nicht gefragt!“ „Hab ich's nicht gesagt?!“

Gott hat die Welt so lebensfeindlich gestaltet, dass die Menschen deswegen bei ihm als Retter Zuflucht suchen. Ach ich vergaß, der Mensch ist ja selbst Gott, wenn er genug Geld hat, welches ihn vor denn lebensfeindlichen Umständen in dieser Welt schützt, und somit auch viele andere bei ihm eine verdienstreiche Zuflucht suchen.

Warum ist noch niemand unsterblich in dieser Welt? Weil alle eine gute Miene zum bösen Spiel machen, und gehen dann daran krachen, denn Schadenfreude braucht nun mal etwas zum Lachen.

Wir haben ein Grundproblem in der Geschlechterbeziehung, denn Frauen wollen sich nicht auf Dauer von süßen und somit dummen Männern anfassen lassen. Und da nun mal, für sie, alle Männer durch die Bank hindurch, dumm sind, deswegen haben wir nun plötzlich ein riesiges Weltproblem. Aber das jetzt hier zu erläutern, das wäre zu extrem.
Man erkennt den dummen Mann, an der Frauen Einstellung: „Typisch Mann!“ Es bezieht sich auf den Mann, der sie mal kann. Der schlauen Frau ist es jedoch nicht vergönnt, dass sie ihm sagen könnte, wie er schlau sein kann als Mann. Sie regt ihn lieber zu diesem und jenen an, das Resultat bestätigt dann, genau das, was sie von ihm halten kann: „Typisch Mann!“

Siegelbruch

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Montag, 30. September 2013, 10:59

Unterhalt für eine Frau ist die Entschädigung durch den Mann für die Sünden (Aggressionsentladung über die Sexualität), die er mit ihr begangen hat und noch gern mit ihr begehen würde (welche sie dann aber zumeist nicht mehr zulässt, wenn sie erst einmal Unterhalt einfordert, z. B. als Liebesbeweis, so macht sie ihn nämlich handlungsunfähig und legt ihn erst einmal auf Eis). Er entschädigt sie aus seinem schlechten Gewissen heraus, wenn er dies nicht hätte, so würde er ihr diesbezüglich nichts bieten.
Wie kommt er nun aber zu einem schlechten Gewissen? Indem er die Wahrheit verdrängt (= die Wahrheit nicht erkennt und auch nicht erkennen will), die da lautet: „Wenn er versteht sie voll bewusst zu genießen, so wird sie sich ihm allumfassend anschließen, bemerkt sie jedoch, die Sexualität ist für ihn die unbewusst aggressive Explosion einer Ekelüberwindung (aus seinem Selbstekel heraus), so entwickelt sie ihm gegenüber eine gegensätzliche Empfindung. Und somit hängen sie dann drin, in der immer unantastbarer werdenden Distanz der Polarität, es ist zu spät.
Ihr moralisches Reinheitsgebot ist dabei dann aber auch der Sexualität Ableben und Tod, denn sie erwehrt sich dessen, er ist nämlich für sie ein nichts merkender Vollidiot.
Wenn aus dieser Situation nun aber die Pornografie erwächst, so entspricht das voll und ganz dem abwechslungsreichen Reinheitsgebot, denn Geld stinkt den Darstellerinnen nicht, und somit wird die Moral für einen Arbeitstag lang weggewischt, und nach Feierabend wieder strengstens aufgetischt.

Siegelbruch

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Donnerstag, 3. Oktober 2013, 16:00

Die Frauen können heutzutage mit keinem Mann mehr auf Dauer zusammen sein, weil sie sich sonst wegen dessen Dummheit schämen müssen, da er, als ihr Süßer, seine Lächerlichkeit und Blamage nicht mehr bemerkt, ja da Dummheit nun mal bestraft werden muss, wird er von den Frauen sogar noch, schönredend, in dieser bestärkt. Die Männerflucht wird somit für sie zu einer Sucht, die all ihre Umorientierungskräfte beansprucht. Und durch diese Umorientierung tun sie dann zumeist vom körperlichen Umfang her anschwellen und können sich dabei absolut keinen körperlichen Kontakt zu einem Mann mehr vorstellen.

Ein Mann möchte Sexualität, deswegen ist ein Mann der, der einer Frau von vornherein immer nur lästig sein kann. Und wenn sie einem solchen gar nicht mehr entkommen kann, so hält sie ihn, zum Zweck der Umerziehung, über ihre Kochkunst, zur Zungen- und Gaumenerotik an, und bringt somit, in aller Herzlichkeit, seinen Herzinfarkt voran. Weil er sich nun einmal, gegenüber einer unantastbaren Frau, nur noch in höchster Weise erregen kann.

Siegelbruch

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Donnerstag, 17. Oktober 2013, 22:06

Die Katastrophe im Zusammenleben mit einer Frau besteht für einen Mann darin, dass sie fühlt, was sie nicht will, aber, durch ihre intensive Verdrängung, auch nicht weiß, was sie will, und es somit nicht äußern kann. Frauen können also nicht sagen, was sie wollen, doch es hat viel, mit inneren Druck loswerden zu tun, um genau dabei und deswegen von den Männern genossen zu werden. Aber wenn der Mann nun nicht weiß, was sie will, so reagiert sie mit einer unverrückbaren und kontinuierlichen Trotzhaltung ihm gegenüber, woraus dann ihre Regelwut resultiert, der er irgendwann nicht mehr gewachsen ist. Er lässt ihr somit den Sieg und wird dabei selbst gleichgültig, lässig und nachlässig. Dieser Umstand steigert ihre Erregungswut, dann mächtig gut. Die Unwissenheit des Mannes ist somit ein Mordinstrument und liegt bei den Frauen, die sich nicht gern umbringen lassen möchten, voll im hysterischen Erregungstrend.
Ist das denn nicht kurios, nur weil Mann und Frau sich aus ihrer Verdrängung und ihrer dadurch bedingten Unwissenheit heraus, nicht gegenseitig genießen können, deswegen stirbt der Mensch, denn sie sind somit ungenießbar füreinander, alle körperliche Interaktion miteinander geht dann auf das Konto des Triebes, hin zur geilen Ekelüberwindung, durch den Mangel an Selbsterkenntnis und Selbstfindung, das endet dann in einer totalen zwischenmenschlichen Erblindung.

Wenn Frauen an einen Mann gebunden sind (z. B. durch scheinbare Sachzwänge), der ihnen zu blöd ist, so sind diese ununterbrochen am Planen, um sich des Umstandes nicht zu gewahr zu werden, dass sie ihn immer noch unverrückbar neben sich haben. In diesem Fall kann ich nur sagen: „Geregelt und planmäßig geht die Welt zugrunde, auf in die nächster Verdrängungsrunde.“

Warum die Menschheit sich nur noch gegenseitig ausrotten kann? Darum: „Alles wurde schon gesagt, und deswegen ist niemand mehr gefragt.“ Ihre Ekelempfindung vor der bewusstseinseinschränkenden Regelform der Muttersprache, die hat ihnen genau das gesagt, sie sind dadurch schon zu Alzheimer-Wortfindungsstörungen veranlagt.

Ich will nur noch raus aus dieser humorvoll trotzigen Welt, die der Hässlichkeit, die schon zum Himmel schreit.
Die Welt, in der die Schadenfreude noch, als das Schönste empfunden wird. Bist du dann auch noch übermäßig erschüttert, wegen ihrer stichelnden Methoden und Verarschungsattacken dir gegenüber, so sagen sie dann auch noch: „Was ist denn jetzt los, hast du denn überhaupt keinen Humor, das war doch gar nicht so gemeint.“ Nein, sie meinen sich natürlich gar nicht so in ihren aggressiven Gemeinheiten.

Nur durch einen gewissen aggressiven Selbsthass entwickelt man die nötige Säure im Körper, die einem die Welt, in gedankenentleerter Weise, genießbar und verdaulich macht. Dagegen ist wahres Wissen auf Selbsterhaltung ausgelegt, wobei ich meine Struktur stabilisiere und zum ideal hin forme und mich nicht mehr in abschaltenden Genüssen selbst verdaue.
Im Falle der abschaltenden Genüsse überfällt mich die Hässlichkeit, worauf ich aber, wegen der zunehmenden Bewusstseinsabschaltung über den Genuss, nicht mehr schaue.
Der gute Selbstverdauungsgeschmack geht vor Schönheit, zu dieser Auffassung bin ich dann nur noch bereit.
Komisch ist es schon, denn Menschen, die sich der intensiven Selbstverdauung hingeben, die haben große Lust dazu, ewig auf Erden im Genuss (in der Liebe, die durch den Magen geht) zu leben.

Wer die Regelförmlichkeit der Muttersprache hochhält, der steckt tief im unkreativen Selbstverdauungsintellekt, in dem er dann auch elend verreckt.

Siegelbruch

48

Sonntag, 20. Oktober 2013, 12:11

Der Werdegang und das Resultat des bis heute gängigen Geschlechterkonzeptes, unter dem Motto: "Ein Mann kommt bei den Frauen ganz groß an, wenn er ihnen den Komfort der materiellen Sicherheit bieten kann."

Der Mann hasst sich selbst, weil er eine Schwäche für die Frauen hat, denn seine Schwäche ist der Frauen Stärke, über die sie ihn letztendlich, wie eine Marionette, an ihren Wunschfäden führen. Und dies geschieht unter dem Motto: „Wenn du nicht gehorchst, so lasse ich dich fallen!“
Der Mann hasst sich selbst, weil er genau weiß, wenn er einer Frau nachläuft, dann muss er sich das alles (diese Art der Erpressung, wobei sie ihm die Pistole auf die Brust setzt, unter dem Motto: „Ich bin ausdrücklich am Drücker.“), ohne Widerworte, gefallen lassen (die Frau, sie wird ihn, für seine lächerliche Figur, die er somit abgibt, hassen, und sich dabei in Humor vor ihrem Süßen fassen). Natürlich nur, in dem Fall, dass sie sich dem Jäger als erjagtes Wild hingibt und seine Lockangebote, mit denen er sie ködern wollte, annimmt, wobei er sich genau in diesem Moment zu ihrem Befehlsempfänger, im Namen der Liebe, einstimmt. Und sollte er dann mal eine große Klappe, vor ihr habe (in Selbstvergessenheit seiner eigentlichen Ohnmacht), über die er zurückschraubende Forderungen an sie stellt, weil ihm ihre ständigen Wünsche über den Kopf wachsen, so kann sie immer sagen: „Du liebst mich nicht mehr, wenn du mich jedoch liebst, so beweis es mir, indem du deine Klappe hältst und tust, was ich wünsche, denn du solltest dich einmal daran erinnern, dass du mir damals nachgelaufen bist, und dabei wolltest du etwas von mir, und nicht ich etwas von dir.“ Und somit sitzt er plötzlich, als verwässernde Leiche all seiner Ohnmacht, in der Kneipe, herunterspülend, beim bitteren Bier. Mann o Mann, genau diesen Verbitterungswerdegang, den wünschst du dir. Wenn du ihn nicht wünschst, so nimm mein neues Geschlechterkonzept an, dadurch bleibst du ein Mann, den eine Frau von ihrem Herzen her lieben kann, denn sie nimmt ihn wegen seiner klaren und klärenden Gedankenäußerungen, die ihr neue Wege der Zwischenmenschlichkeit aufzeigen, anstandslos an, denn keine Frau will sterben, wenn ihr ein Mann, über neue Lebenskonzepte, das ewige Leben im Genuss ermöglichen kann.
Nimmst du als Mann dieses neue Konzept (wegen deines innerlich gereiften Stolzes und wegen deines moralisch eingefärbten Hochmutes) nicht an, dann ist es so, dass jede Frau für dich nur ein Todesurteil sein kann, denn sie entscheidet, wann sie Faden für Faden, der ihr anhängenden Marionette aller stolzen Lächerlichkeiten, durchschneidet. Doch vorher bekommst du von ihr noch den Orden vom tierischen Ernst, damit du niemals mehr das Lachen lernst.
Er ist nur ein lächerlicher Heuchler, der Mann, der behauptet, dass er sich unter den gegebenen Umständen selbst lieben kann. Mit seinem Selbstbewusstseinsverlust kommt er nämlich bei keiner Frau so an, dass sie ihn lieben kann, eine Abwehrhaltung durch das Stellen von Liebesbeweisforderungen steht dann bei ihr an. Es ist ihr dabei egal, wenn dadurch die Welt untergehen kann, denn er trägt dafür die Verantwortung, er ist der Mann, sie ist nicht schuld, wenn er sich, wegen seiner lächerlichen Unwissenheit, bei ihr nicht durchsetzen kann.

Siegelbruch

49

Montag, 28. Oktober 2013, 16:23

Herrscher wollen in mächtiger Weise herrschen als Gott, weil sie Angst davor haben, dass die Unbeherrschten ihnen flüchten, und sie somit nichts mehr zu bestimmen haben. Herrscher sind listig, sie haben eine lange Liste erbeuteter Reichtümer in sich, die sie aufzählen können, um sich selbst und andere damit zu beeindrucken (ihr Selbstbewusstsein stützt sich auf die Erbeutungslist), durch die Bestechungsmöglichkeiten und die daran gekoppelte Macht, die sich somit für sie ergeben. So ist ihr Herrscherleben.

Das Leben wurde uns als Selbstbeherrschung beigebracht, damit die Herrscher nicht mehr solchen großen Aufwand betreiben müssen, um uns zu führen, dort hin, wo sie uns hin haben wollen. Was wir sollen, das müssen wir dabei schon so empfinden, als ob wir es wollen. Wir wollen die Moral unserer nicht hinterfragten Wahl.

Der Mensch strebt heutzutage über jede mögliche Art und Weise nach Entspannung (er will Verspannungen loswerden). Doch das alles ist eine Illusion, solange er, in nicht zugegebener Weise, sexuell unter Druck stehend aufgeladen ist, da er durch die ihm eingebläute Moral, in beherrschter Weise, blockiert ist. Da kann der Mensch noch so sexuell freizügig (in seiner Selbstekelüberwindung) tun, die blockierenden Hintergrundprogramme wirken nämlich in ihm, gegen diese ist er als Unwissender nicht immun. Sie wirken in ihm solange, bis er alles, was er jemals sexuell tätigte, durch seine Unwissenheit, als pervers verwirft. Nein es lässt ihm am Ende nicht mehr ruhen, im Glauben daran, er könnte so etwas dem Reinheitsgebot Gottes nicht antun. Sein Reich wird ja wohl bald kommen, und dann wird er womöglich von Gott, mangels Reue, nicht angenommen.

Wenn die Körper von Männern und Frauen niemals in eine wirklich erfüllende Interaktion miteinander kommen, und die bisherige Interaktion, die wenigstens einem von beiden noch halbwegs eine Befriedigung (Entladung) verschaffte jedoch durch den körperlichen (moralischen) Entzug des andern immer mehr abnimmt, welche Motivation haben sie dann eigentlich noch, auf der materiellen Ebene, die ihnen solche Interaktionen ermöglicht, weiter zu existieren? Keine! Die Menschen der heutigen Zeit, die unweigerlich von diesem sexuellen Dilemma über kurz oder lang betroffen sind, hoffen dann nur noch auf die Endgültigkeit des Todes, weil sie diesen Notstand auf keinem Fall noch einmal bewusst wahrnehmen möchten.
In diesem Fall tut es, zum Ausgleich, ein voller Bauch, und der Ekel vor dem fett aufgedunsenen Körper des anderen, auch.

Der Tiermensch, er scheut oder greift an, weil er nur in dieser Weise aus seinem polaren Affekt (den der Unwissenheit) heraus reagieren kann.

Die Moral wird von denen (als Selbstschutz) gemacht, die ahnen, wie sie ausrasten würden (weil sie endlich mal etwas durch eine Überreaktion zu spüren bekommen möchten), wenn sie nichts Festgeschriebenes oder als stillschweigende Übereinkunft hätten, was sie maßregelt.
Die Maßreglung der Sexualität durch die Moral besteht, weil sie mit dem masochistisch angestrebten Umstand des Kinderkriegens verbunden ist, unter dem Motto: Ist jemand von allem zu wenig berührt, so möchte er endlich einmal, dass er etwas Überwältigendes spürt. Sie verliert in überwältigter Weiser jeglichen Halt, bei der Geburt des Kindes von der höheren Gewalt.

Die geschlechtliche Beziehung in den gelobten Internetzeiten, so sehen sie aus:
Das erschreckend undifferenzierbare Überangebot an Männern regt die Frauen dazu an, dass sich keine mehr für irgendeinen Mann entscheiden kann, denn an einem gewissen Punkt der Angebotssichtung sagen sie sich sodann: „Wozu brauche ich eigentlich einen Mann, wo ich doch so viele von denen, die ich nicht brauche, haben kann.
Die heutige Frau sagt sich also: „Was soll ich eigentlich mit einem Mann, was fange ich mit solch einem überhaupt an, der sich noch nicht einmal selbst helfen kann?“

Siegelbruch

50

Donnerstag, 31. Oktober 2013, 23:41

Der Mensch in der Draufsicht, geht er denn endlich drauf?




Siegelbruch

51

Freitag, 15. November 2013, 21:39

Etwas Neues vom Uniperversum: http://upvs.wordpress.com/

Siegelbruch

52

Samstag, 23. November 2013, 22:40

Tierisch geil, euer Heil? Jeder bekommt seinen Anteil.“

Wer mehr wissen möchte, hier geht es weiter: http://upvs.wordpress.com/

Siegelbruch von beziehungsWEISE

53

Montag, 2. Dezember 2013, 10:46

Zu eurer Information, wehe ihr habt nicht die Wahrhaftige, der Tod in Verzweiflung ist sodann euer Lohn.

Nehmen wir mal an, jeder hat die gleiche Lösungs- und Entbindungsinformation, so wird er einer Information, die ihn binden möchte, weil z. B. sie als Frau eines Mannes Geschmack zu entsprechen scheint, aus dem Weg gehen, denn es gibt scheinbar für sie keine logisch schlüssige Information, warum sie, als körperliche Reizform, sich von ihm schmecken lassen sollte, wobei ihm dann natürlich der Speichel schon in der Hose zusammenläuft, der ihr ganzes freie Leben des guten Geschmacks durch eine Mutterschaft versauen könnte. Macht er sie also durch seine, für sie, überflüssige Flüssiginformation, die allen bekannt ist, zur Mutter und das ursprünglich Mädchenhafte in ihr zur Frau, so ist er für sie, in stillschweigender Übereinkunft (zumeist mit guter Miene zum bösen Spiel), nur noch eine geile Drecksau. Und somit wird dann jede Kommunikation, zwischen ihnen, geraten in den Stau und immer mehr unterbrochen, denn seine Belastungsinformation hat nicht ihrem Geschmack entsprochen, als weibliches Wesen und Mensch fühlt sie sich gebrochen. Er ist in diesem Fall dann mit Schuldgefühlen und Schuldkomplexen belegt, wobei alles immer mehr erstarrt und sich immer weniger zwischen ihnen bewegt. Diese Gefühle wachsen in ihm immer mehr an, da sie auf ihn, unterschwellig und suggestiv, einwirken tut, mit einfordernder Wut (= Entschädigungsverlangen), heraus aus ihrem neuen und gerechtfertigten Muttermut. Denn durch die gesellschaftliche Anspruchslast, die nun auf ihr als verantwortungsvolle Mutter ruht, da geht es ihr gar nicht gut. Und da sie in dieser sklaventreiberischen Zwangsgesellschaft niemals die sehr belastende und endgültige Einzelhaft als Mutter wollte (sämtlicher Freiheiten entledigt durch die gesellschaftlichen Anforderungen bezogen aufs Kind) und sie immer noch innerlich ablehnt, deswegen macht sie sich ständig den Vorwurf, für ihr Kind keine gute Mutter zu sein, und seinen blöden Trieb hat sie das nun alles zu verdanken, deswegen weist sie ihn als Schuldkomplexbehafteten nur noch moralisch in die Schranken. Ja wenn er sodann nur noch einen Anflug von sexueller Annäherung zeigt, so gerät ihre erzwungene Ruhestellung (ihre Harmonisierung der Situation) sofort hysterisch ins Wanken und verurteilt jeden seiner geäußerten Gedanken, dabei ist es dann auch völlig egal, worauf er sich bezieht, weil sie alles im ganzen Gegenteil zu ihm und ständig nur als eine sexuelle Anmache sieht. Weswegen er sich dann aber immer mehr von ihr zurückzieht. Da sie jedoch durch diese seine Flucht irritiert ist, wird sie ihn dann natürlich mal wieder, über ihre körperliche Annäherung, ihn sexuell antestend reizen wollen, und wenn er dann darauf anspringend ist, dann macht sie sich innerlich selbst Vorwürfe, unter dem Motto: „Hab ich es mir doch gedacht, jetzt fängt er auch noch, durch meine Initiation von vorn an, dieser Mist!“ Weswegen er dann auch gleich wieder für sie der absolute Mistkerl ist. Ihm ist das dann natürlich eine Lehre, und er springt (nur noch zurückweisend) auf keinerlei körperliches Entgegenkommen ihrerseits mehr an. Ja er verdrängt alles Diesbezügliche (trinksüchtig, rauchsüchtig oder arbeitssüchtig), wobei dann die Impotenz zumeist auch die Macht über ihn gewann. Er will nämlich endlich, und das ganz offiziell, nicht mehr die Drecksau sein, um somit vor ihr in moralisch beeindruckender Weise rein zu sein als Mann. Es kommt nun aber auch ohne Weiteres vor, dass sich solch ein Impotenter (wenn er nicht an einer krebsartigen Selbstaggression draufgehen will) nur noch als Kinderschänder oder Hurenmörder sexuell Luft machen kann, denn an seine bessere Hälfte traut er sich ja nicht mehr ran.

Ja ich sage euch nun: Alle habt ihr die gleiche stillschweigende Information, doch niemand von euch spricht sie aus, dafür gebührt euch mein würdigender Applaus.

Aber was ist nun die Rettung, wie kommt ihr da raus? Dann lest mal „Die Glücksehe“, von Buttenstedt, und ihr werdet, durch den ergänzenden Informationsaustausch zwischen den Geschlechtern, zueinander wieder wahrhaftig nett, denn jeder bekommt dabei das, was er gerne hätt.

Was ist heutzutage irdische Vorfreude im Bezug auf die intime Geschlechterebene? Man könnte sie so definieren: Man wird auf die Folterbank gespannt, im freudigen Wissen darum, dass jeder Schmerz mal ein Ende hat. Ja diese Vorfreude habe ich nun schon lange satt.

Siegelbruch von beziehungsWEISE

54

Mittwoch, 25. Dezember 2013, 14:17

Ich wünsche
allen ein frohes Fest und hoffe, dass sich für alle im neuen Jahr
etwas ändern lässt, durch neues Wissen, denn nichts steht fest.




Nur die der
Regel entledigte Sexualität als Ergänzungssystem, innerhalb des
Dualprinzips Mann und Frau, führt den Menschen ohne den körperlichen
Tod zu sterben, aus der grobstofflichen Materie dieser Welt hinaus.
Es ist aber so, dass niemand dies System auf Dauer leben kann, der
sich nicht ständig ein wachsendes Geisteswissen darüber zueigen
macht und dabei immer neue Möglichkeiten und Zusammenhänge erkennt,
die dem schöpferisch aufbauenden Aspekt entsprechen. Ohne dies
Wissen wird jeder Mensch sich irgendwann, angeödet und gelangweilt,
dem Alterungsprozess und dem Tod hingeben, denn (da in seinem
Regelgefängnis gefangen) absolut sinnlos, da ohne neue
Erkenntnisreize (= das Sterben fängt im Kopf an) der
Lebenserweiterung, erscheint ihm sein Leben. Sein trotziges
Lebensmotto heißt in diesem Fall: „Noch einmal richtig schön,
innerhalb des torschlusspanischen Genusses, abstinken (unter dem
Motto: „Nach mir die Sintflut!“), und dann in der eigenen
Verwesung versinken.“

Die wahre
Sexualität wäre also der verfeinstofflichende Reinigungsprozess für
zwei Menschen, ohne die Entbindungseinmischung eines Dritten. Ein
Reinigungsprozess in etwa so, wie der Schornsteinfeger den Karmin
reinigt, damit er nicht irgendwann zu ist. Was in einem dabei über
die mündliche Aufnahme, Volumen erhöhend in die Blutbahn hinein
absinkt, das steigt, übertragen durch die volumenerhöhte Erektion
und die zunehmende Kontraktion und Unterdruckzeugung der Gebärmutter,
im anderen als erhöhte, Zellstruktur stabilisierende, Qualität,
über des anderen Blutbahn, wieder auf. Man könnte dies eine
kosmetische (kosmische) Operation nennen, ohne Risiken und
Nebenwirkungen.




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Siegelbruch von
beziehungsWEISE

55

Freitag, 27. Dezember 2013, 22:10

Als Mann bin ich zu feige zu jeder Art Sexualität, denn wie der Name es schon sagt, sie macht mich zum Täter. Strebe ich also als Unwissender an, wodurch ich selbst gezeugt und geboren wurde, so habe ich nichts weiter als die Todesstrafe verdient, die sich dann auch ganz natürlich einstellt über die trotzbesessene Verurteilung durch die Frau (= ihren psychosomatisch wirkenden Fluch, den sie unwillkürlich, in nett getarnter Art und Weise, auf mich richtet), und den damit einhergehenden Alterungsprozess. Das heißt so viel wie: Durch seinen Unwissenheitsversuch, erntet er ganz gezielt, ihren (stillschweigend) tödlich wirkenden Fluch. Wie er auf euch Männer wirkt? Ihr mögt den Frauen gnädig sein, aber dadurch, dass ihr hinterher nur noch in ohnmächtigster Weise für sie lächerlich seid, wirkt er auf euch ein. In stetig wachsenden Schuldgefühlen und Minderwertigkeitskomplexen (über eure wachsende Depression), die der übermächtig werdenden Kompromissbereitschaft hin zur gekünstelten Harmonie, da versiegt sie, eure Lebenskraft, sodass ihr in den Tod hinein erschlafft. Die Frau durch ihren unwillkürlichen Trotz und Hass nun aber ihren eigenen Alterungsprozess und Tod erschafft.
Bin ich nun aber dazu fähig der Frau bewusst zu machen, was sie möchte, sodass sie es über ihr zunehmendes Bewusstsein aus der freien Entscheidung heraus will, so unterliege ich als Mann nicht ihrem Fluch und Todesdrill.
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Siegelbruch

56

Samstag, 4. Januar 2014, 23:01

Die Ursache der Weltkrise? Wir dummen Männer glauben doch wirklich, dass wir, um die Frauenwelt zu erobern, miteinander in Konkurrenz treten könnten. Doch die Wahrheit ist: Wenn zwei sich streiten, so freut sich der Dritte, und seine immer höheren Streitforderungen werden dann sogar gesellschaftsfähig und zur guten Sitte.
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Siegelbruch

57

Donnerstag, 23. Januar 2014, 22:00

Lust oder Frust, bewusst oder unbewusst?

Gott wird uns heute so verkauft, als ob es nach diesem Leben der Lustfeindlichkeit, dank sittlicher Reglung und Moralgesetzgebung, für uns die Erfüllung wäre, in seinem geistigen Reich, keine Lust mehr zum Leben zu haben, dank unserer Allwissenheit im Nirvana, als ein in sich ruhender Teil Gottes. Jeder Mensch, der nun aber noch die Ursprünglichkeit der sexuellen Lust in sich spürt, zumal er damit irgendwie den schöpferischen Aspekt des Lebens verbunden sieht, der wird dieses lust- und lebensfeindlichen Gottes gegenüber, eine Trotzhaltung entwickeln. Da nun aber gerade die Frauen, sehr schnell ihre Lust verlieren, wegen der sexuellen Blindfixierung der Männer, die nicht wissen, was sie da in ihrer triebhaft lächerlichen Art tun, werden sie sich genau diesem Gott zuwenden, der ihnen ein Wegkommen von dem verblödeten Triebagieren der Männer verspricht (die Sexualität war für sie sowieso nur mit einem gewissen Neugieraspekt verbunden, der durch die praktische Erfahrung maßlos enttäuscht wurde), unter dem Motto: „Also ihr Männer, im Himmelreich herrscht Vernunft und Moral, darum hier bitte nicht, sonst folgt gleich das Jüngste Gericht.“ Ja solch eine Hinwendung der Frauen hat auf Erden ein unvermutet großes Gewicht, denn die hier plötzlich geführten Kriege, sind ein von Männern, genau deswegen, gegen Gott inszeniertes Hassgericht. Bemerken die Gottesanbeterinnen das denn nicht? Denn die Flucht der Frauen, hin zum Gott der unbefleckten Frau, bemerken die Männer sehr wohl, und vor allem auch, wie sie diesen dann plötzlich, mit nie da gewesener Hingabe, lieben, aber ihre Männer lieben sie nicht, die nehmen sie dann nur noch, sehr trotzig, in die sittliche und moralische Pflicht, denn Gottes biblisches Wort ist nun ihr Wort, und das hat für sie Gewicht. Doch die Männer sind nicht dumm, denn als Geheimbündler entziehen sie sich dieser lustfeindlichen Pflicht, über den gestifteten Krieg als Gottesgericht, bei dem ihre Mordlust für sie spricht. Sind die Frauen also, in gottesanbetender Weise, keuch, und die Männer somit eifersüchtig auf diesen Frauengott, so fackeln sie nicht lange und schlagen die Welt zu Schrott, denn sie hassen diesen Weltenschöpfer und Weibergott.

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Siegelbruch

Hans Beislschmidt

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58

Freitag, 24. Januar 2014, 11:53

:)
mir kam beim Lesen auch der Gedanke an die liebevoll von Witwen gepflegten Gräber. Ein Hingabe, von der die Verblichenen Zeit ihres Lebens nichts gespürt haben.
"keusch"

59

Sonntag, 26. Januar 2014, 15:09

Ja Hans, die Witwen wollen sich ja auch nichts von ihren Nachbarn nachsagen lassen, wenn der da unter der Erde schon zeit seines Lebens nicht in Ordnung war, so soll doch wenigstens die Erde darüber ordentlich hergerichtet sein, damit er gewahrt bleibt, der heilige Schein.

Siegelbruch

60

Montag, 27. Januar 2014, 11:06

Terrorismus? Wegen des verdeckten und wegen des wegharmonisierten Geschlechterkampfes auf Erden ist es so, dass genau dieses Fass immer an ganz anderen Stellen überläuft, und sich die Menschen (Männer) dann dort mit Bomben und Granaten Zugang zum Himmelreich verschaffen (sie versuchen dann natürlich immer noch so viele wie möglich mit dahinzuraffen), nämlich dort hin, wo die reinen Jungfrauen leben und sich ihnen, scheinbar, kampflos (ohne hysterische Zurückweisung) ergeben.
Was die Geschlechtsmerkmale von Mann und Frau angeht, da kann man wirklich, vom heutigen Gesichtspunkt ausgehend, sagen, dass sie im Prinzip dem Geschlechterkampf dienen, aber nur so lange, wie der Mann, der unüberlegte und Voreilige in diesem ziemlich ernsten Spiel ist. Denn neugierig und entgegenkommend werden die Frauen erst dann, wenn der Mann sich durch seine logisch begründeten Gedanken zurückhalten kann, in diesem Fall fängt nämlich der erotische Entgegenkommesdruck in ihnen (wissbegierig geplagt) zu steigen an, und das genau für diesen geistig bewusst sich zurückhaltenden Mann. Jeder Vorstürmende in seiner fixen Penetrationssucht, das ist der, dem die Frauen hysterisch zeigen, dass er sie mal am Arsch lecken kann.
So und jetzt sage ich: Die Menschen wären gut beraten, versuchten sie das Himmelreich anders zu erreichen, als nur mit Bomben und Granaten. Vielleicht durch das bewusste Erkennen, was da in der gemeinsamen Sexualität von Mann und Frau verborgen liegt, nämlich ein kreisläufiges Dematerialisationspotenzial, und wenn sie dies voll ausgeschöpft und ausgekostet haben und sie körperverändert auf der höheren Ebene landen, dann hat der geschlechtliche Hunger ein Ende, durch den ausgiebig miteinander gelebt Dematerialisationshunger und dessen absolute Sättigung (einer hat sich nach dem anderen verzehrt, und seinen Partner dabei immer mehr verehrt, weil dieser ihm, körperlich und geistig ergänzend, begehrt). Und somit sind sie dann plötzlich angelangt in einem ausstrahlenden Informationskreislauf der Liebe, ganz einfach durch das Erkennen des wahren Potenzials ihrer Geschlechtstriebe. Alterungsprozess und Tod gibt es somit nicht mehr auf Erden, denn alles ist dann vergeistigt im Werden.
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Siegelbruch

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