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21

Dienstag, 26. Februar 2013, 09:37

Die Muttersprache ist Zeitgeist, sie
interpretiert die Vergangenheit und plant aufgrund vergangener
Erfahrungen den materiellen Mehrungsweg in die Zukunft. Sie hält
einen stetigen Kreislauf aufrecht, der sich beschleunigt, und alle
regel- und kalkuliersüchtig in den schnellen Verschleiß bringt, sie
ist eine alles erstarren lassende Sprache, die in den Altersstarrsinn
und in die Alzheimer-Krankheit hineinführt. Warum? Weil sie keine
Erkenntnis aus dem reinen Geist im Wortschatz zulässt, wobei sie
auch alles sehr moralisch unter den Tisch fegt, was auf die
Hinterfragung menschlicher Triebe abzielt. Denn was wir Männer von
Mutter noch niemals gehört haben, das gehört sich einfach nicht,
schließlich erlaubt sie uns ja, sehr großzügig, ihre Sprache zu
sprechen.
Siegelbruch

22

Freitag, 22. März 2013, 11:37

Zusammenfassender Lagebericht zum etwas anderen Aufstieg, so wie ihn sich wohl kaum jemand vorstellt:
Gott hat mit dieser ganzen materiellen Weltschöpfung überhaupt nichts zutun, außer dann, es zieht jemand seine Energie durch Hinterfragung und Selbsterkenntnis an. Schaut deswegen mal den Energielosen an, der da glaubt, dass er euch etwas von Gott erzählen kann, kommen seine Worte mit logischer Energie bei euch an?
Aber was hat Gott sich nun zur Aufgabe gemacht? Satans ausgebrannten Schöpfungsschrotthaufen in die Generalüberholung zu bringen, doch dabei kann er die dort ansässigen Menschen auch nicht zur Selbsterkenntnis zwingen.

Siegelbruch

23

Dienstag, 26. März 2013, 21:42

Der heimliche Traum sich Träume erfüllen zu können zeugt Leben, geht er jedoch nicht ins logisch fundierte Wissen über, dass man es wirklich kann, so läuft er in den Tod hinein. Der heimliche Traum wird somit immer unheimlicher, und in der absoluten Verdrängung (unter dem Verlust allen Wortschatzes) überwältigt er einen dann, es fehlt einem das Wissen, sodass niemand etwas dagegen machen kann. Der Mensch lebt oder stirbt durch seine Träume, die ihn treiben, hinterfragt es sie wörtlich, so wird er am Leben bleiben.

Siegelbruch

24

Samstag, 4. Mai 2013, 13:09

Der vorprogrammierte Teufelskreis, macht dieser noch jemand heiß?

Der Teufelskreis: Mit zunehmendem Trieb der Männer, da steigt der materielle Anspruch der Frauen (sie betrachten dies als Anspruch auf einen Liebesbeweis). Jedoch im Gegenzug steigt mit zunehmendem materiellen Anspruch der Frauen auch der Trieb der Männer, der sich in seiner Übertreibung dann immer mehr selbst erschöpft. Das Resultat ist sodann der sich steigernde Wille hin zur Selbstzerstörung (Risikolust) und Weltzerstörung, unter dem Motto: „Genieße das Leben in vollen Zügen und Nerven kitzelnder Weise, solange du es noch kannst, koste es auch, was es wolle.“ Und somit steigt dann der genießerische Geldscheinwert, der mit der Welt und all ihren Bewohnern (die es so gewohnt sind) radikal verfährt.

Anstrengend nett ist süß und reizt den getriebenen Mann, weil diese theatralische Art der Darstellung einfach nicht der Wahrheit entsprechen kann. Hängt da etwa eine Gagenerwartung (=Liebesbeweiserwartung) dran? Süß sieht zu, was es bei ihm für letzte Zuckungen erreichen kann, denn zuck-er-süß steckt nun mal an. Sie ist zuckersüß, und dabei eine ansteckende Krankheit, denn sie reizt dadurch viele an, von denen sie sich leider nicht vernaschen lassen kann. Doch somit wird er nun sauer als Mann. Sie sieht das so:„Das ist sein Problem, was geht es mich also an!?“
Nur das Wissen um die Wahrheit, es enthebt von süß und sauer, und das auf Dauer. Sagt jetzt aber nicht: „Das ist ja furchtbar, wie geschmacklos!“ Ja ich weiß, in solchen Äußerungen seid ihr ganz groß.

Entweder völlig bewusst, oder völlig unbewusst, mit Wenn und Aber gibt es für die Menschen keine Erfüllung ihrer wahren Lust.

Also ihr Menschen, nehmt es mal nicht so tragisch, wenn ihr keinen Beziehungspartner in diesem Gefälleleben des Gefallens und der netten Gefälligkeiten findet, ihr würdet euch nur (in Besessenheit) gegenseitig in Grund und Boden wirtschaften, und das Endresultat wäre eine schöne Beerdigung, die all die schlechten Erinnerungen an die einstige Beziehung wegwischen soll. Na toll! Diese ist dann nur der krönende Abschluss einer Ära, in der man sich, über die Hälfte des Beziehungslebens lang, schon, mit guter Miene zum bösen Spiel, gegenseitig beerdigt hat. Irgendwann hat es nämlich ein jeder der Beteiligten satt.
Viele Menschen in Paarbeziehungen beerdigen sich gegenseitig so lange, bis dass der Tod sie scheidet, denn das hatten sie sich gelobend vorhergesagt, dass jeder von ihnen das ewige Leben in Gemeinsamkeit meidet.

Ihr solltet euch mal keine Illusionen machen, denn es gibt da ein Jenseits der Gewohnheitsausübungen. Welche sind also eure guten und schlechten Gewohnheiten, die ihr mangels Selbsterkenntnis nicht definieren könnt? Denn es kann nun mal nicht jeder geistig konstruktiv und hinterfragend denken, um sich nicht mehr, nur auf das Jenseits der Gewohnheiten zu beschränken. Es sind die geliebten Gewohnheiten, die den Menschen wieder in die Reinkarnation hinein versenken. Und durch seine rosarote Brille, da glaubt er dann, genau das sei Gottes Wille.

Irdisches Leben und die Macht der dort vorherrschenden neckischen Gewohnheiten? Wenn sie dir auf der einen Seite Bewegungsfreiheit geben, dann nehmen sie sie dir auf der andern Seite (durch die Einschränkung deiner Mittel) wieder weg, natürlich immer nur unter dem Motto: „Weil das doch das Beste für dich ist.“ Das geht so lange, bis du das, von dir still geduldete Wechselspiel der Verarschung satt hast und dich somit von selbst nicht mehr bewegst, weil du der Sinnlosigkeit dieser hoffnungslosen Sache mit Trotz (mit bewegungslos stillem Protest) begegnen möchtest, welcher dich dann nach und nach als Altersstarrsinn lähmt. Ja die Menschen meinen es doch nur gut mit dir, drum kannst du ihnen ja wohl nicht mit der Wahrheit vor dem Kopf stoßen. Will dann jemand, aus seiner unhaltbaren Situation heraus, nur noch sterben, so wird er sich drüben im Jenseits ein Ticket zurück erwerben, denn er will es im nächsten Leben auf Erden viel besser machen. Doch auf Erden wird er dann im gleichen, immer mehr bewegungseinschränkenden Erbmaterial (dem der Materie und Illusion) erwachen. Mann o Mann, was hatte er sich nicht alles, auf der anderen Seite, für dies Leben vorgenommen, was wollte er nicht alles machen, doch macht er nun diesbezüglich Andeutungen, so fangen alle, um ihn herum, an lauthals zu lachen. Ja sie trimmen ihn darauf, was ein Mensch alles nicht darf machen, und somit ist seine körperliche und geistige Erstarrung dann wieder vorprogrammiert, er ist vernünftig, damit er sich vor niemand mehr blamiert.

Kann es sein, dass einige Menschen aus dem Jenseits heraus vergewaltigt werden, und keine Anzeige gegen unbekannt erheben, denn für sie ist Besessenheit ganz einfach nur ein ausgelassenes und zur Hysterie neigendes Leben, denn das mit den Stresshormonen, das muss sich für sie schon lohnen.
Emotionsgeladen sind immer die Menschen, die unter verschärfte Suggestion stehen und somit zu keinem eigenständigen Gedanken fähig sind. Sie werden dabei durch jenseitige Wesenheiten energieentladen, da sie auf diese Erdungsenergie Appetit haben.
In dieser Fallwelt Satans, was uns wohl hier unter seiner Programmierungsherrschaft bleibt? Es ist der Geschmack, der uns zunehmend emotionsgeladen und geistig unkreativ aufreibt, sodass es uns in den körperlichen Tod hinein abtreibt.

Siegelbruch

Hans Beislschmidt

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25

Sonntag, 5. Mai 2013, 19:01

... Passagenweise erinnert mich der erste Abschnitt an das Matthäus/Lolita Syndrom, der laut Martenstein kontinuierlich auf die materiell ausgerichteten osteuropäischen Püppchen reinfällt und sich dadurch der Lächerlichkeit preisgibt.
Die Ambivalenz Sex-Macht-Geld mag wohl manchmal zutreffen, durchgängig ist sie aber nicht. Da hat die altbekannte Wertung: - „wo ein Wille ist, da ist auch ein Gebüsch“, deutlich mehr Gewicht.
Gruß vom Hans

26

Donnerstag, 16. Mai 2013, 16:40

Ein unsterbliches Problem ? Aber für euch doch nicht.
Eine Welterfahrene und intellektuell hochgestochene, aber nicht gerade geistig beflügelte Frau, das ist die, die sich nicht vorstellen will und kann, dass sie mit einem Mann, ewig zusammenleben kann, das verhindert ihre festgefahrene Grundeinstellung unter dem Motto: „Typisch Mann!“ Wobei er immer noch glaubt, dass er doch für sie nicht wirklich so sterbenslangweilig sein kann. Aber auch seine diesbezügliche Hoffnung stirbt zuletzt, und dann?
Ja, die Masse der Frauen hat heutzutage eine ganz einfache Lebens- und Todesphilosophie. Sie sagen sich nämlich: „Lieber tot, als mit den Männern zusammen, mit denen wir uns leider arrangieren müssen, weil es noch keine andern gibt, ewig zu leben.“ Es komme ihnen also kein in Licht und Liebe gebadeter Mann, mit einer Philosophie vom ewigen Leben zu zweit an, dann wird er von solch einer Frau entweder ausgelacht, oder er bekommt plötzlich mit, wie sie vor ihm, unverblümt, aus allen Wolken fallen kann, und das unter dem Motto: „Nicht ganz richtig im Kopf, oder Blödmann!?“Und kommt eine Frau zwangsläufig von selbst, durch logische Schlüsse, auf ein ewiges Leben, so glaubt sie, dort, Gott sei Dank, nichts mit Männern zu tun zu haben, weil sich dort alle als androgyne Wesen die Ehre geben. Also Mann, hast du dir schon einmal Gedanken darüber gemacht, warum eine Frau, aus deren mütterliche Bildungsfeder du doch nun einmal stammst, nicht ewig mit dir zusammenleben will und kann?Kompromissbereite Männer der geistigen Leere, die folgen den Frauen hörig hinein, in ihre (zumeist selbstmitleidig und doch nette) muttersprachlich perfekt suggerierte Todessehnsucht. Ja ihr Männer, vor wen ergreifen sie wohl dabei die Flucht?Und ahnt er dann irgendwann, unterschwellig, als Mann, dass eine Frau solch eine durch ihn bezogene Lebenseinstellung (= Todeseinstellung) haben kann, so zettelt er womöglich (wenn das bestechen sollende Geld bei ihr auch nichts mehr bringt), aus seinem immer stärker werdenden Selbsthass heraus (da er der Situation mit ihr ohnmächtig gegenübersteht), seinen persönlichen Heldentod an, damit er doch wenigstens noch über den Tod, vor ihr, in einem besseren Licht erscheinen kann. Das nimmt er nach der gewohnten Üblichkeit an, dass kein Mensch über Tote schlecht sprechen kann. Er ist für sie sodann ein sehr rücksichtsvoller Mann, da er ihr doch wenigstens für den Rest ihres Lebens die Freiheit gönnen kann, und das ganz ungeschlechtlich ohne Mann, da Frau ein schönes Essen doch viel besser genießen kann. Sie war nämlich schon immer der Auffassung, dass die Sexualität doch einfach nur wie ein gutes Essen, unter welchem der Körper Glückshormone ausschüttet, sein kann, doch leider traf sie in dieser Welt noch auf keinen Mann, der ihre Auffassung wirklich teilte, und seine Auffassung von der Sexualität, ganz hinten, als schönste Nebensache der Welt, stellt an. Ständig fing er, irgendwie, immer wieder damit an, eben typisch Mann.
Siegelbruch

27

Mittwoch, 22. Mai 2013, 09:45

Ja, ein wenig Heuchelei, die ist schon beim Abstieg dabei

Durch was seid ihr in dieser Welt? Natürlich durch die Sexualität. Und warum stellt ihr euch dann diesbezüglich so dumm? Unter dem Motto: „Ich weiß auch nicht wie und warum?“ Hört mir nur damit auf, sonst nehme ich euch so viel unschuldig geheuchelte Ahnungslosigkeit noch krumm. Hauptsache Geburtstagsfeier? Warum? Hat euch etwa die schönste Nebensache der Welt, als Hauptgeburtstagsursache in diese hineingestellt?
Aus eurem freien Willen heraus wolltet ihr, wegen der Kollision, in die materielle Kollisionswelt, nicht dass ihr euch hier jetzt als Unschuld vom Lande oder als Mauerblümchen hinstellt, denn plötzlich fühlt ihr euch durch den Zusammenstoß, der euch hervorgebracht hat, sittlich gefährdet, sodass euch dieser nicht mehr gefällt, und ihr euch noch dazu dumm stellt. Doch leider liegt nun einmal nur im klärenden Gedanken, den man sich darüber macht, die Kraft, die alles umstellt, sodass es allen, ohne Schmerztortur und Risiko, wieder gefällt, da sich das, was fällt, gleich wieder auf den Aufstieg einstellt. Ja in diesem Fall ist es sogar so, dass die Unsterblichkeit, übers ergänzende System, ihren Einzug hält, da alles kreist und nichts mehr fällt.
Aber daraus wird es nichts, solange euch eure Heuchelei noch gefällt und ihr euch der Wahrheit nicht stellt. Ihr seid nämlich wegen etwas in dieser Welt, von dem ihr plötzlich einfach so, ohne nachzudenken, behauptet, dass es euch nicht mehr gefällt. Ja ihr seid nun in dieser Welt, und euer diesbezügliches Motto lautet: „Na so haben wir es uns, als wir noch dort drüben waren, hier nicht vorgestellt, in dieser Kollisionswelt, weil man ja schließlich das schlechte vergisst, und nur das Gute behält.“

Es läuft so gut wie nichts mehr, denn Mann und Frau sind nur in ergänzender Weise zusammengesetzt der wahre Motor der aufbauenden Gesellschaft. Man hat diesen Motor geistig demontiert bzw. auseinandergenommen und die männlichen sowie die weiblichen Teile, voneinander sondiert, auf einen Haufen geworfen. Doch jeder für sich, auch wenn beide in einer Ehe nebeneinander herlaufen, ist nun einmal nur ein Schrotthaufen. Seht euch doch die Gesellschaft an, wie sie, in ihr, nur noch auf Demontage und Selbstzerstörung (unter dem Motto: „Man hat ja sonst nichts vom Leben.“) laufen. In seiner Unfähigkeit dazu möchte der eine natürlich die konstruktive Zusammensetzung, und der andere möchte nur noch, vernünftig geregelt, davonlaufen. Unter dem Motto: „Was will er von mir, dieser Schrotthaufen?“ Nun liegen sie aber handlungsunfähig nebeneinander da, diese beiden Schrotthaufen, und rosten und verursachen in einer Gesellschaft, die selbst einer ist, nur noch Kosten. Gibt es denn niemand, der diese beiden Schrotthaufen wieder zusammensetzt zu einer Werteinheit, in der der eine den andern wieder, wegen dem, was er als Teileinheit eines funktionierenden Ganzen ist, schätzt? Ich könnte es geistig tun, doch die beiden Schrotthaufen fühlen sich dabei in ihrer eitel aufgeblasenen Menschenwürde und Moral verletzt, und somit ist es nun so, dass einer den andern lieber über seine Unwissenheit und darauf beruhenden Spekulationen, die der Distanzzeugung, zersetzt. Und genau dadurch ist es schon so weit: Jeder, der sich dem andern annähert, fühlt sich sofort von ihm verletzt, weil er Schrotthaufendummheit, die nicht weiß wie sich etwas funktionstüchtig und sinnvoll zusammensetzt, nicht schätzt. Jeder wird vom andern mit abschätzigen Bemerkungen der spottenden und sich lustig machenden Art sofort verletzt. Allein der Klang, der vom andern, sehr gezielt zum Ausdruck gebrachten Betonungsworte, ist es schon, der einen innerlich zersetzt. Und wenn er dann merkt, dass die Zersetzungssubstanz seinen Schrotthaufen mit viel Gestank verlässt, so gibt ihm das, über seine persönliche Schmutzempfindung, den Rest.
Haltet mal schön an dieser Art eures Lebens fest, denn schließlich ist es ja Schicksal, welches sich nicht ändern lässt.

Siegelbruch

Hans Beislschmidt

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28

Mittwoch, 22. Mai 2013, 10:53

Zitat

plötzlich fühlt ihr euch durch den Zusammenstoß, der euch hervorgebracht hat, sittlich gefährdet

bei manchen Menschen beschleicht mich der Gedanke - in diesem Punkt hat Siegelbruch wohl Recht.

29

Freitag, 24. Mai 2013, 11:52

Ja Hans, sie fühlen sich gefährdet, denn durch das, was den Menschen nicht mehr hervorbringt (der Denkanstoß durch den Zusammenstoß) er sich schneller, in aller seiner Gedankenleere, auf dem Friedhof erdet.


Wer seinen Schulabschluss macht, egal welchen, der hat seinen eigenständigen Denkabschluss gemacht, denn er ist jetzt auswendig programmiert, und sieht zu, wo er seinen Regelintellekt jetzt überall rein steckt, denn rein muss es schon sein.

„Was ist denn das für ein Mann, das ist wohl einer, der einfach nicht glaubt, dass er hinter mich herlaufen kann?“ Und somit entzieht sich die Frau dem Mann, damit er es kann, und seine wachsende Liebesbeweislast fängt somit auch gleich an.

Da wir uns, in unserer selbst erhobenen Art etwas Besseres zu sein, nicht als Säugetiere mit etwas Sprachbegabung anerkennen (da Krone der Schöpfung), deswegen haben wir aus unserer Selbsterhobenheitserregung heraus ein Stillproblem, unter dem Motto: „Wer mir kein beruhigendes Wissen der durchschauenden Art gibt, der wird von mir, trotzdem ich ihm etwas geben könnt, nicht gestillt.“ Und da die Männer das nun immer wieder erleben, trotz der oftmals riesigen Überflusskapazitäten (die durch innere Erregung angesetzten Kapazitäten) der Frauen, deswegen macht es sie erregt und wild. Ja die Menschen nehmen die wissenszeugende Ergänzungsart ihrer Sexualität nicht an, deswegen zeigen sie nun aber allen, wie man unter Übererregungsdruck und durch Beruhigungsersatzmittel (die der genüsslichen Art) des k. o. – Schlags, gut sterben kann.


Wer (moralisch programmiert auf Verdrängung) nichts aufsaugen darf und kann (der, der in sich hineinfrisst, zumeist morgens, mittags und abends), in dem löst dieser Umstand etwas aus, sodass er seine im Stau stehende Überflusslösung, die der Auslösung, irgendwie los werden will, doch genau das entspricht seinem Trieb und kann bei ständig zunehmender Überfüllung (ständiger Zunahme der inneren Erregung) zum depressiven Todestrieb werden. Dieser Mensch stößt sich selbst ab, weil er seine Lösung abstößt, da sich niemand danach sehnt, sie aufzusaugen.

Durch seine eitle und selbst erhobene Art, seinen geschlechtlichen Beziehungspartner für minderwertig und schmutzig zu halten, ist der Mensch in einen Säugetierkonflikt verhaftet. Und somit läuft es in seinem Säugetierkonflikt, bei dem ihm das Geld abgesaugt wird, so: „Beschmutzung und Befleckung ja, aber nur übers Geld, denn Geld stinkt nicht.“ Das Geld ist also der etwas bessere Liebesbeweis, es macht die vampirischen Sauger, die des hochgehaltenen Reinheitsgebotes, heiß (alles dreht sich nur um den zu gewinnenden Preis).
Und sind wir nun dem geistig undurchschauten und ungelösten Säugetierkonflikt verhaftet, so werden wir durch unseren unbewussten Trieb in die Sterblichkeit hinein entsaftet.
Der Säugetierkonflikt beruht darauf: „Halte ich dich für blöd, so bist du schmutzig für mich, und ich erlaube dir deswegen nicht meine reine Lösung (die durch Entzug in mir etwas Berauschendes auslöst) zu saugen, also starr nicht so darauf mit deinen schmutzig blickenden Augen!“

Warum der Mann so gern fi..t, wegen seiner Lösung Abstoßungs- und Ausstoßungskonflikt.
Der ganze Konflikt beruht darauf, dass durch den persönlichen Machtanspruch keiner gewillt ist, die ihm gefühlsmäßig zugedachte Ergänzungsposition in der Geschlechterbeziehung einzunehmen, die da lautet: „Die Frau, die Nährende, der Mann, der Klärende.“
Und von welcher Einstellung wird dieser Konflikt nun getragen, bis hin zum Herzversagen? Etwa von der Einstellung: „Wer den andern für dümmer hält, der hält sich für klüger, und umgekehrt, sodass er so manchen Dummen, wegen dessen Unantastbarkeit, hoch verehrt. Machterhebung der Eitelkeit, die den Trotz, dem andern gegenüber gebiert und durch Humor in heimlicher Schadenfreude zum Ausdruck gebracht wird.

Der höhere Geist der Klärung hat schon seine liebe Mühe Mann und Frau in konstruktiver Weiser aneinander anzuschließen, damit sie ihr körperliches Zusammensein in vollen Zügen (ohne gegenseitige Machterhebung) genießen. Wenn nämlich nicht, dann kommt wieder die Frage auf:
Warum nun aber, aus ihrem Säugetierkonflikt heraus, die unbewusste Schöpfung der Geburt? Darum: „Wenn zwei sich wegen ihres selbst erhobenen Machtanspruchs (Liebesbeweisanspruchs) uneins sind, dann freut sich der Dritte, aus ihrem intimen Machtkampfes (den des unwissenden Zusammenschlusses) Mitte.“
Ja seit Jahrtausenden ist es dem Geist nicht gelungen, Mann und Frau diesen konstruktiven Ringschluss (durch ihre eitle Sperre dagegen) logisch einleuchtend zu machen, sodass des Menschen Körper immer wieder, über des Menschen Herrschsucht und seine Art die Herrschsüchtigen zu bewundern, sind über die Klinge gesprungen.

Machtkampf der Mischmaschwesen Mann und Frau, wie nehmen sich beide selbst auf die Schippe und in die Zange, unter dem Motto: „Was der kann, kann ich schon lange bzw. was die kann, das kann ich schon lange!“ Und so stellt sich nun für jeden der Mitmischer die Frage: „Was ist eigentlich eine Frau, und was ist eigentlich ein Mann, was kann er, was sie nicht kann, steht sie doch überall ihren Mann.“ Eure Seele ist die, die euch die Differenzierung zwischen beiden aufzeigen, die nötig ist damit sich zwischen ihnen und in ihnen, in Ergänzung, der höhere Geist entfalten kann. Jetzt kommt mir aber nicht mit der Wesensart des androgynen Menschen an, weil der, der damit ankommt, nur ein Mischmaschwesen sein kann, der nicht weiß: „Bin ich nun Frau oder Mann?“



Siegelbruch

30

Samstag, 25. Mai 2013, 16:38

Wie der heutige Mann verdrängt? Indem er sich fest einredet: Was die Frauen angeht, da bin ich nicht so, wie all die andern Männer sind. Und somit ist er dann der alternative Mann, da sie als Frau einen richtigen, der Stimmung in die Bude bringt und den sie somit (heraus aus ihrer Angst vor aufkommender Langeweile) niemals anerkennen würde, nicht haben kann. Ich hoffe, dass er weiß, was er tut, der alternative Mann, und vor allem, dass er sich nicht beklagt, wenn er es vor Depressionen nicht mehr aushalten kann. Die Depressionsverbreitung in der Männerwelt zeigt uns somit an, dass es den Mann (geboren in der Fantasie vorwurfsvoller Frauen, die die Langeweile fürchten), den diese Männer nicht verkörpern wollen, eine ausgestorbene Spezies ist, oder es ihn, als ein Fantasieprodukt, überhaupt nicht geben kann. Also ihr Frauen, hängt an dem, was ihr da so in eurer Fantasie kritisiert, unter dem Motto: „Typisch Mann!“ nicht etwas zu viel Wunschvorstellung von euch dran, und ihr somit, notgedrungen, euren alternativen Kumpel erkennt an, der sich immer wundert, dass ihr euch bei ihm ausheult, aber er niemals bei euch landen kann. Was soll sie auch mit so einem, er ist ja gar kein richtiger Mann, ein richtiger wäre der, der ihr Antworten auf ihre Lebensfragen geben kann, auch dann, wenn sie ihn dabei, des öfteren, schief schaut an, da sie so viel Wahrheit nicht auf Anhieb vertragen kann.


Die wahre Frau kann nur eines von einem Mann haben wollen, nämlich die Reifung (entgegen dem Alterungsprozess) und den logisch aufgezeigten Weg zur Unsterblichkeit, durch seinen klärenden Geist, der sie auch endlich auf ihre unsterbliche Verbindungslust, die sie noch niemals wirklich herausgefunden hat, hinweist. Alles andere, was er ihr diesbezüglich als Alternative dazu anbietet (wegen seiner geistigen Unfähigkeit), wird sie von Grund auf ablehnen, auch wenn sie ihm gegenüber, zum Trost (= hinwegtröstend über seine Unfähigkeit) und aus Rücksichtnahme, anderes verlauten lässt. Ja dieser ganze Umstand ihn mächtig stresst, dass sie, bemitleidend vor ihm auftritt, und niemals die Wahrheit über ihren Anspruch aus sich heraus lässt.

Wegen ihrem Gefühl, dass sie von dem alternativen Mann einfach nicht geliebt werden kann, ist jeder Mann, für sie ein austauschbarer Mann. Und die Folge ist sodann: Weil Männer, von ihrer praktischen Dienstleistung her, austauschbar sind, deswegen wollen Frauen, immer mehr, etwas Besonderes sein, und lassen sich somit, immer weniger, auf die Dienstleistung gegenüber einem Mann ein.

Wir leben im Materialismus des Matriarchats, in dem die Männer ständig dazu aufgerufen sind den Frauen ihre Liebe zu beweisen, bis die Frauen dann die Nase von den Männern voll haben, die da glauben, ihnen ständig etwas beweisen zu müssen (nein, diese gehören nicht mehr zu ihren Genüssen). Wobei die Frauen sich ganz natürlich sagen: „Für wen stellt er sich eigentlich, als dummer Mann, so an, gerade so, als ob er mehr als eine Frau kann?“ Und somit liegt sein Liebesbeweis bei ihr auf Eis, und das macht ihn innerlich, heimlich bis unheimlich, heiß, wobei er sich aus kalt und heiß (dem Wechselbad der Gefühle) einfach nicht mehr herauszuretten weiß. Dieser Umstand ist nun aber sein Weg zum erregt verunsicherten Tattergreis, schuld ist der fehlgeschlagene Liebesbeweis. Doch alles kehrt sich nun eben einmal um, denn sie pflegt ihn jetzt direkt ins Grab hinein, und das ist doch gar nicht mal so schlecht, denn ihr notgedrungener Liebesbeweis, er ist vom Resultat her, unfehlbar gerecht. Ja, jeder Liebesbeweis hat eben nun mal seinen Preis.

Der Mensch ist zumeist froh über das, was er hinter sich gebracht hat. Doch ab einem gewissen Zeitpunkt hat er nur noch Angst vor dem, was er, aller Voraussicht nach, noch vor sich hat, immer handlungsunfähiger werdend, will er dann nur noch genüsslich verdrängen, ja er hat das Leben satt. Ist es somit der Zombiemensch, der auf Erden fußgefasst hat? Ja wir sind, durch den wahren Geist, wiederzuerweckende Systemleichen, und haben gelernt, nachdem was all die Lästigen von uns wollen, wie man es anstellt, dass sie uns alle nicht mehr erreichen.
Ich bin zu, und du?

Und nun ist von mir Kritik erwünscht, von jeder emanzipierten Frau, die das, was ich hier sage, als groben Unfug abtun kann, denn schließlich kennt sie ja nur den naiven bzw. den alternativen (= alter-na-tiven = Alter-nah-tiefen = Alter, welches ihr naht, vertieft) Mann, der alles als richtig bestätigt, was sie (aus ihrem verdauenden Bauchgefühl heraus) sagt, und sich innerlich darüber aufregt, dass er nicht bei ihr landen kann.

Siegelbruch

31

Sonntag, 26. Mai 2013, 16:19

Liebe geht für sie als Frau durch den Magen, drum meint sie: „Ich schmecke ihm nicht, dann will ich eben, zum Trost, selbst etwas schmecken, um ihn über meine (Oberweite) Körperfülle, derer er unübersehbar ansichtig wird, zu necken (und wenn er sie nur mit den Augen sucht, dann werde ich sie peinlichst vor ihm verstecken), und diesen meinen guten Geschmack (zum Zweck meiner Mast) werde ich dann für alle zur Regel erheben, die dazu nötigen Mittel zu beschaffen, das ist ab jetzt sein Leben (dieser von ihr eingeforderte Liebesbeweis ist echt heiß). Sie versklavt ihn somit zum geregelten Mittelbeschaffer auf dem Wirtschaftsstrich (heute sind die Frauen emanzipiert und beschaffen die Mittel allein für sich), weil sie überzeugt davon ist, dass er sie nicht liebt, da er ihre, auf ihren Herzbereich unübersehbar und herzlichst angelegten Speicherkapazitäten nicht in vollen Zügen genießt. Wünscht sie sich doch so sehr, dass sie für ihn allein nur ausfließt, damit sie ihre inneren Werte, die sie für ihn somit veräußert, von ihm wertgeschätzt sieht und sie dabei, dieses in ihr aufsteigende Gefühl, genießt, wenn es ihr einschießt.Ja, wenn er sie nicht so, dass sie sich für ihn (in verflüssigender Weise), unter seinem guten Geschmack öffnet, genießt, dann ist es so, dass sie sich vor ihm, voll und ganz (über ihre inneren Trotzblockaden), verschließt, sodass alles das, was sie in sich staut und verschließt, nur noch so entzündlich gärt, wodurch sie viele Krankheiten und schon sehr früh ihre Hitze wallenden Wechseljahre erfährt (sie ist sauer, Säure gärt). Bei all dem, sie innerlich dann ausbrennt, denn es gibt nichts mehr (keinen Kühlkreislauf, kein Ergänzungssystem, keinen Ergänzungskreislauf zwischen ihm und ihr), was sie mit ihm verbindet. In erregter Weise sieht sie nun nur noch zu, wie sie sich noch besser von ihm abtrennt, da sie nur noch ihren heimlichen bis unheimlichen Hass, den sie über Harmoniegehabe tarnt, auf ihn kennt.Sie hatte immer das Gefühl, er hätte sie durch seine geschmacklose Dummheit, durch die er absolut nichts mehr merkte (sie wollte es ihm immer beibringen, was sie wirklich will, über den Spruch: „Du verstehst mich einfach nicht, wenn du mich lieben würdest, so würdest du mich auch verstehen.“ Sie meint natürlich: „Dann würde ich bei dir durch den Magen gehen.“), auf dem Gewissen. Versuchte sie ihn doch ständig, durch ihre Fülle, zu ködern, doch er war zu geschmacklos und blöd, er hat dann zwar immer in ihren unteren Bereichen zugestoßen, aber einfach nicht bei ihr angebissen, und da er somit bewiesen hat, dass sie ihm nicht schmeckt, deswegen ist es nun ihr Hass, an dem er, und sie selbst verreckt.
Nur der Geist befähigt zum Umgang miteinander, ohne geistiges Erkennen, können Mann und Frau sich auch nicht gegenseitig körperlich genießen, also beginnt ihr Alterungsprozess, indem sie sich immer mehr voreinander verschließen.
Frauen sind am Probieren Männer sind am Dominieren, in etwas so, sie sagt: „Probier doch mal, wenn du mich nämlich liebst, dann hast du keine andere Wahl." Und er sagt sich: „Sie will mich, da sie es ja nur gut meint, mit ihrem guten Geschmack dominieren, und da ich diesen dann unterhalten muss, wird sie mich hinterher abkassieren." Sie tut es dann unter dem Motto: „Dir schmeckt es doch auch, also ist es jetzt einfach ein guter Brauch."Und nun haben wir eine dominierende Gesellschaft der Gesetze und guten Bräuche, und in aller bequemen Dominanz wachsen in ihr die fetten Bäuche, denn ein Mann ohne dominierenden Bauch ist kein guter Brauch, der hat ihm nämlich viel gekostet, von dem Zeitpunkt an, als sie zum ersten mal sagte: „Nun koste doch mal, denn wenn du mich wirklich liebst, dann hast du keine andere Wahl."Es dominiert der gute Geschmack, das ist dann natürlich verständlich, dass einige brutal werden, denn da sie diesen finanzieren müssen, deswegen geht er ihnen mächtig auf den Sack. Manchmal bringt eine solche Absackung dann sogar eine Macht ergreifende Vergewaltigung in Schwung. Ja der dominierende Mann, was er nicht alles kann.
Siegelbruch

32

Donnerstag, 30. Mai 2013, 15:39

Einen Ton zur vernünftigen Emanzipation

Gewisse Frauen können sich aufgetakelt wie eine Fregatte vor einem Mann hinstellen, sodass seine Augen förmlich anschwellen, aber keines ihrer dabei geäußerten Worte wird darauf hinweisen, dass sie überhaupt wahrnehmen einen Körper zu haben, der bleibende Eindrücke hinterlässt. Ja, innerlich sagt sich solch eine Frau nämlich: „Das, was ich habe, das muss er schon selbst bemerken, um es mir dann sehr intelligent schmeichelnd klar zu machen, damit meine Körpergefühle, die ihm entgegenströmen, erwachen, kann er dies nicht, da ihm die Worte im Halse stecken bleiben, so ist er für mich ein Blödmann und nur eine Nummer zum Lachen, er sollte sich also schleunigst vom Acker machen.“ Und greift der vor ihr Erstarrende dann doch in irgendeiner Weise, krampfhaft getrieben, auf ihren Körper zu. Wobei seine Augen ihr schon vorher davon Zeugnis gaben, dass er dazu unfähig ist, auch nur eines ihrer geäußerten Worte zu verstehen, denn sie sah bei ihm nur Augen ohne moralisches Einsehen. Und somit ist sie plötzlich, durch seine unsittliche Handlung völlig entrüstet, perplex erschüttert und geschockt, sodass sie ihn aus ihrem Reaktionsaffekt heraus kräftig zurückweist und abblockt. Hatte sie das doch nun wirklich nicht von ihm, der sonst immer so vernünftig war, erwartet, denn der Zugriff auf ihr körperliches Überflusskapital unterliegt immer noch der Moral. Wollte sie ihm doch, über die Äußerung ihres perfekt zum Ausdruck gebrachten Regelformwortes, auf Umwegen, klar machen, was sich so in der Regel gehört und sie somit von Nöten hat, um ihr körperliches Wohl zu sichern (natürlich als Motivationsmittel für die Herrn, die immer sagen: „Aber gern.“). Nachdem er nun aber ihren Körper der Unantastbarkeit, berührt hat, ohne Vorwarnung und ohne, dass sie sich seelisch und moralisch, über sein einschmeichelndes Wort der körperlichen Komplimente und anbetenden Würdigung ihrer Person, einstellen konnte, da sie ja ständig überschwänglich von ihren Noten redete, ist sie nun der Auffassung, dass sie es nicht nötig hat, sich so etwas von ihm bieten zu lassen zu müssen, unterbreitete sie ihm doch ständig das Nötige, und plötzlich beweist er durch seinen Zugriff, dass er immer noch nichts versteht, von den weiblichen Genüssen.
Ja die Gerichte sind heutzutage überflutet mit solchen Überflussklagen, das sind nämlich eindeutige Emanzipationsfragen.
Der Mann ist durch ihr muttersprachliches Gehabe, der perfekt geregelten Art, wie hypnotisiert, greift er dann aber aus seiner inneren Erregung (die seines inneren Erregungsabbildes von ihr) heraus, auf sie zu, um sie (wie aus einer Notwehr heraus) in ihrem Äußerungsintellekt zu stillen, dann hat er für sie absolut nichts von dem kapiert, was sie da so inszeniert. Das bedeutet nun aber, sie wird ihn, heraus aus der Unantastbarkeit ihrer emanzipierten Menschenwürde, hinterher noch mehr drillen, und durch ihre diesbezügliche Beharrlichkeit kehrt dann plötzlich zwischen ihnen die Harmonie ein, was sie nämlich will entspricht plötzlich seinem Willen, denn er möchte sie nur noch durch seine ständige Kompromissbereitschaft stillen. Das heißt: Sie stellt, sehr bewusst, eine viel zu utopische (allein für sie schon unvorstellbar große) Forderung, und wenn sie diese, rücksichtsvoll, bis auf die Hälfte reduziert, dann kommt er für sie (liebesbeweisträchtig) in Schwung. Er wird dabei zwar immer lahmarschiger, doch sie blickt da großzügig drüber weg, er ist nun mal nicht mehr so jung, durch seine ständige Überforderung.
Ja, bis zu seinem Ende hin, bringt sie ihn ununterbrochen (damit er nicht auf dumme Gedanken kommt) auf Vordermann, und fordert dabei von ihm, soviel wie er noch kann, unter dem Motto: „Nun streng dich aber mal etwas an, denn schließlich bist du hier der Mann.“
Marionetten, so nett, wie wir sie alle gern hätten.

Wie versuchen sich einige Männer zu retten? Sie versuchen ihre Erregung zu kühlen, indem sie, die visualisierten Reize der Frauen, versuchen mit Alkohol herunterzuspülen. Wissen sie doch, wenn sie auf diese zugreifen, sodann die Frauen bis auf den absoluten Nullpunkt herunterkühlen. Und somit sind Männer des Zugriffsversuches plötzlich nicht mehr heiß, denn sie werden zu Eis, und mutieren dabei zum störrischen und alten Greis, der nur noch zu verbittern und zu zittern weiß.

Siegelbruch

33

Dienstag, 4. Juni 2013, 18:05

Liebe ist oftmals der (entlarvende und somit bewusstseinserweiternde) Denkanstoß, den wir nicht lieben, und bei diesem reagieren wir dann (hysterisch) übertrieben. Ich nehme an, ihr werdet das Nachfolgende nicht sonderlich lieben, und somit sagen: „Der, der so etwas äußert, ist sicherlich vom Hass getrieben.“
Gottes Wege sind nun aber einmal unergründlich, schriftlich oder auch mündlich.

Also ihr Männer, euer Druck, es den Frauen zeigen zu wollen, führt immer öfter dazu, dass die Frauen euch anzeigen, dieser Zeiger ist nämlich abgebrochen. Einige Frauen sind nun natürlich auch schon so weit, dass sie es euch Männern zeigen, sodass sie euch bei einer eventuellen Überreizung und Unbeherrschtheit sofort anzeigen können, denn ihren so ins Auge gegriffenen Angriff, sehen sie als die beste Art der Verteidigung. Leider ist es für euch Männer dann natürlich so, dass es für euch ins Auge geht, wobei ihr nicht das, was die Frauen wirklich wollen, versteht.

Desto mehr ich die Menschen, in ihrer Unwissenheit, als unrein betrachte, desto mehr trenne ich die Sexualität als etwas Unreines (jeder, der etwas macht und dabei nicht einleuchtend weiß, was er tut, den betrachte ich, als Unwissender in der fühlenden Zurückhaltung, als Schmutz im überreagierenden Eigennutz) von der Liebe ab (natürlich nach und nach, denn zuerst ist es süß, dann ist es lustig, dann ist es lächerlich, dann wird es höchst allergieerregend und danach macht es mich nur noch zutiefst sauer, bis in die ohnmächtige Verbitterung hinein). Die Frauen wären nämlich bei der Liebe gerne unter einem intensiven Sog, und somit von den Männern genossen, doch leider werden sie, durch die männliche Unwissenheit, nur von diesen, in der lächerlichsten Art und Weise, beschossen, ihr weiblicher Widerstand ist somit innerlich (trotzbesessen) beschlossen. Desto mehr ein Mensch somit die Sexualität mit seinem Partner ausschließt, um so unreiner empfindet er auch, aus seinem Selbstekel und Selbsthass heraus, den Geschlechtspartner. Das heißt, desto größer der Selbstekel, wegen der abgestandenen Flüssigkeiten in ihm, die der Partner scheinbar als ekelhaft empfindet und somit nicht genießen kann, desto größer die überwindungsaktivierende Geilheit (= die scharfen Säfte der Übersäuerung arbeiten in ihm), die er in zerstörerischer und selbstzerstörerischer Art und Weise ausleben will. Er nimmt somit den Weg, vom Sexualtrieb, hin zum nur noch abwärtsgerichteten Todestrieb. Für ihn ist es also nur noch ein Herunterholen von gelöster Bindegewebssubstanz der schleimigen Art, ohne innere Bindung (= ohne Geistesbindung der klärenden Art) zum geschlechtlichen Gegenüber. Nach außen hin tun solche Menschen peinlichst rein, innerlich (in der Phantasie und Vorstellung) leben sie jedoch, übersäuert aggressiv und selbstauflösend, ihr Geilsein. Viele schämen sich heutzutage für ihre Geilheit, als druckgeschwellt hochkochende Ekelüberwindung, (aus ihrem inneren Moral- und Unmoralzwiespalt heraus), so sehr, dass sie ihre Sexualität nur noch leben mit sich selbst, hinter verschlossenen Türen, allein (sie wollen vor keinem andern mehr der Ekelhafte, und lächerlich Blamierte sein). Sie wollen über ihre geistig umnachtete Abreaktion (der Orgasmus als kleiner Tod, den sie sterben), die der intensivsten Art, einen Geschlechtspartner nicht mehr schocken, haben sie doch Angst er könnte sie deswegen, in erschütterter Weise, bis in alle Ewigkeit hinein, abblocken. Ja und in diesem Fall gibt es dann keine Möglichkeit mehr, ihn in irgendeiner Weise, noch einmal, locker zu locken.
Also, immer schön locker, denn so geht alles viel schneller ins Gefälle (welches allen gefällt), und angelangt in der Gefällefalle, da ekeln sich dann jeder vor jeden und sich vor sich selbst, alle.

Es hört sich alles schmutzig an, entgegen jeder Moral, aber es klärt, denn es ist nicht die von Menschen selbst gemachte Liebe (die des Reinheitsgebotes von vornherein), die sich vor Gott bewährt.

Siegelbruch

Hans Beislschmidt

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34

Mittwoch, 5. Juni 2013, 10:31

Zitat

In erregter Weise sieht sie nun nur noch zu, wie sie sich noch besser von ihm abtrennt, da sie nur noch ihren heimlichen bis unheimlichen Hass, den sie über Harmoniegehabe tarnt, auf ihn kennt.

Zitat

Ja, bis zu seinem Ende hin, bringt sie ihn ununterbrochen (damit er nicht auf dumme Gedanken kommt) auf Vordermann, und fordert dabei von ihm, soviel wie er noch kann, unter dem Motto: „Nun streng dich aber mal etwas an, denn schließlich bist du hier der Mann.“

Zitat

Für ihn ist es also nur noch ein Herunterholen von gelöster Bindegewebssubstanz der schleimigen Art, ohne innere Bindung (= ohne Geistesbindung der klärenden Art) zum geschlechtlichen Gegenüber.

Zitat

in der Gefällefalle, da ekeln sich dann jeder vor jeden und sich vor sich selbst, alle.



losgelöst vom übrigen Text, sind es Gedankengänge, die eine genaue Beobachtung und empathisches Vermögen verlangen. Wenn der Text insgesamt nicht so lang wäre :?: ... was wird es eigentlich, wenn es fertig ist oder wird es überhaupt jemals fertig ... ?

35

Freitag, 7. Juni 2013, 18:21

Also Hans, was es wird wenn es fertig wird? Ich sage dazu nur: "Wenn ich jemals mit der perspektivischen Ansicht aus dem Wort heraus fertig werden sollt, so wäre das der Beweis dafür, dass das Universum nicht unendlich ist." Das Universum ist Bewusstseinserweiterung.


Erkenne deine Sexualität, oder ist dir dein Regelwort, als Todestrieb, lieb?

Ist das denn nicht pervers (= per Vers)? Da behauptet doch jemand: Über seinen Geschlechtstrieb soll der geistig entschlüsselnde Mensch aus der grobstofflichen Materie herausfinden, er soll sich förmlich selbst aus diese hinaus entbinden, und dabei für seinen Partner, der über diesen Prozess in die immer intensiver fühlende Verschönerung übergeht, ununterbrochen mehr empfinden.

Mein Gefühl sagt mir immer wieder, dass ich als Mann, von einer Frau nichts wissen wollen kann. Wenn ich jedoch, aus der triebhaften Versuchung heraus gegen mein Gefühl handle und mich vor ihr krampfhaft profiliere, in der Hoffnung, dass ich ihr so positive Informationen entlocken kann, dann fängt ihre Regelspeicherung bei mir an, denn wie gehabt programmiert sie somit den Mann, immer unter dem Motto: „Damit er nicht mehr auf dumme Gedanken kommen kann.“
Es gibt nur eine Möglichkeit für einen Mann: Er stellt sein ungeregeltes Selbsterkenntniswissen in den Raum, sodass sie ihr geistiges Interesse daran, einfach nicht mehr zurückhalten kann.

Der feststoffliche Körper ist eine knochengestützte Rüstung, für die Seelen, die die Illusion leben möchten, dass sie sich gegenseitig erschlagen können, denn sie rüsten sich (über Tod und Wiedergeburt) nicht umsonst, wollen sie sich doch auch mal etwas Gutes gönnen, indem sie, knallhart, die Illusion von der Realität trennen und sodann gleich hinter der nächsten Inkarnation her rennen.
Wenn also alle von der Abrüstung sprechen, dann müssen schon mal einige, wegen ihrer seelischen Programmierung, dabei ihre Körper gegenseitig zerbrechen. Das heißt also nichts weiter, als dass Menschen, die sich noch rüstig fühlen, sich gegenseitig erschlagen, und sie müssen es schnell tun, noch ehe ihnen, durch den Alterungsprozess, dazu die Stoffwechselkräfte versagen. Doch welche Menschen sind es nun, die körperlich wie geistig, wild um sich schlagen? Es sind die, die glauben nur einmal zu leben, und somit, um alles, was sie für einen erstrebenswerten Genuss halten, kämpfen, denn sie wollen sich das dadurch entstehende Ansehen nicht versagen. Ja sie müssen nun einmal ihre Todesangst, die sie verdrängen, genau aus dieser ihrer eitel aufgeblasenen Erregung heraus, tragen.
Ja die Reinkarnation, als ihr geschlechtlicher Kreislauftrieb, er ist solchen Menschen, als ihr Hamsterrad, in dem sie sich, sehr erschöpfend, austoben können, sehr lieb.

Ja ich stelle die Frage, die mich für alle die Lauen zu einer Gräuel werden lässt, und die lautet: „Wie entstehen die Bilder, in dieser Welt, die niemand anschauen will?“ Alle schweigen über diese still. Es sind die Schauerlichen, wer sie mal genau übers Wort der Selbsterkenntnis in Betracht ziehen und anschauen würde, für den würde sich so manches lichten. Aber was soll' s, das Gute behält der Mensch, das Schlechte vergisst er, warum soll ich euch also (verhaftet in eurem Abwehrkampf), darüber berichten. Es fehlt euch dazu ja sowieso das klärende Wort, denn der Zeitgeist trug es über seine harmonisierende Sprachregel schon längst für euch hinfort.
Wie?
Das Wort wird uns vom gesellschaftlichen Schulwesen so sehr sprachgeregelt (kreativitätstötend) eingetrichtert (natürlich immer nur unter dem Motto: „Jeder ist geistig frei und somit voll, über seine Meinungsfreiheit, dabei.“), dass es somit, für unser weiteres Leben (sogar sehr platonisch, da man Körperliches scheinbar nicht in einleuchtende Worte fassen kann) immer mehr zu einer ekelhaften Gräuel wird (unter dem Motto: „Schall und Rauch, es irrt.“). Entweder es ekelt uns, in diesem Fall, das schematisch über die Regelform breitgetretene Wort an (die Alzheimer-Wortfindungsstörung bekommen wir sodann), oder wir erfahren, wie schnell sich jeder in seinem ununterbrochen geäußerten Regelwort selbst auflösen kann, glaubt er doch, sehr perfekt, kommt er damit bei allen an. Das geregelte und nichtssagende Wort, es ist ein potenzieller Selbstmord, es programmiert einen darauf im Irdischen vor Ort.

Siegelbruch

36

Samstag, 8. Juni 2013, 19:34

Mann o Mann, wie werden die Frauen wohl reagieren, wenn ihnen klar bewusst wird, dass sie nur die kreisläufige Sexualität mit einem Mann, körperlich, geistig und seelisch wieder aufbauen kann? Denn sie gibt ihm dabei überschüssigen Eiweißbaustoff und er gibt ihr seine Bindemittelsubstanz, und diese repariert (strafft) ihre körperlichen Fallzonen voll und ganz, dadurch gewinnt sie als Frau (als Frau, die sich plötzlich rundum geliebt fühlt) immer mehr an körperlicher Eleganz. Und er? Er gewinnt dabei das, was er ohne Energieverlust, über eine schwere Verdauungstätigkeit, sofort in die zunehmende Vergeistigungsstruktur seines Körpers einbauen kann, durch sie wird er, auch vom Erscheinungsbild her, zu einem ganzen Mann.
Ohne durch Selbsterkenntnis gewonnenen Geist, den, der fortschreitenden Entwicklung, da wäre er nämlich der, der sich vor den Körperflüssigkeiten der Frauen, auf Dauer, nur noch ekeln kann (oder er verliert sich geistig völlig in der Umnachtung, dann setzt er nämlich, zum Infiltrieren, nur noch ganz unten am Zersetzungstrakt der Frauen an). Ja sein Mangel an Geisteswissen entspricht somit seinem körperlichen Alterungsprozess und Tod in der schweren Verdaulichkeit (die sie ihm zumeist als ein gutes Gericht ihrer heißen Küche reicht, unter dessen kreislaufaktivierende Art und Weise sein höherer Geist immer mehr weicht), sodann, die Substanz, die ihn aufbauen könnte, nimmt er somit nicht von ihr an (und außerdem lässt sie ihn da gar nicht ran, als einen dummen Mann), weil er diese, ohne geistig geklärt zu sein, körperlich auch nicht einordnen kann. Er ist somit der körperlich immer mehr zerfallende Mann, der in seiner geistigen Unfähigkeit (in verdrängender Weise) nur noch rauchen und saufen kann. Nein, ihm geht kein Licht an, und somit weiß er selbst nicht so recht, was ihn eigentlich zu solch einer Selbstzerstörung motivieren kann. Und sie? Sie distanziert sich sodann, vom ekelhaft sich selbst zerstörenden Mann, so gut sie es nur (über ihre vernünftige Argumentation, die der muttersprachlichen Regelform) kann. Doch durch ihren körperlichen Entzug (durch Ekel motiviert) wird er süchtig nach ihr (er gerät durch alle in ihm erregt Absackende unten herum unter Druck) und bindet sich somit, über eine immer perversere Art der sexuellen Erregung an sie an, wobei sie sich oftmals nicht mehr vor seinen Gewaltausbrüchen, die der geistig umnachteten Art, nicht mehr retten kann.
Ist er, durch seine geistige Mangelerscheinung, nun aber der ungestillte Mann, der das, woran es bei ihm liegt (weil er ja nun mal nicht kleinkindlich infantil und abhängig sein will), nicht erkennen kann?

Ja sogar ein geistig bewusster Mann hat heutzutage auch noch einen gewissen Grad der Selbstzerstörung in sich, da alle Frauen es als Spinnerei abtun und somit keine von ihnen das aufbauende Lebensprinzip (das der geistigen Fundierung) leben will und kann. Das geht nämlich in dem ihnen, heutzutage, zur Gewohnheit gewordenen Kampf der Geschlechter überhaupt nicht an, weil jedes männliche Wesen, egal was dieses zu ihnen sagt, nur dumm für sie sein kann, da hängt die Gewohnheit des nicht mehr Hinhörens bei den Frauen dran, weil alles diesbezüglich nur noch in einem Ohr rein, und aus dem andern wieder raus gehen kann. Und das Resultat der ganzen Sache ist sodann, der hörige und ständig seine Liebe unter Beweis stellen müssende Mann. Ja, diese seine einschleimende Art (= das Zeugnis seiner Dummheit und Unwissenheit) ist es, gegen die sich die heutige Frau nur noch, mit aller Gewalt, emanzipieren kann.
Und somit wird schon mal so mancher Mann, mangels Moral und wegen seiner Unsittlichkeit, vor dem Gericht zur Strecke gebracht, aber das ist etwas, was den besseren Hälften der Männer überhaupt nichts ausmacht.

Siegelbruch

37

Montag, 10. Juni 2013, 09:35

Der Gordische Knoten
Die Menschen wollen in Handlungsunfähigkeit gefesselt sein und gehen somit ein Verhältnis mit der zunehmenden Verstrickung über ihren kunstgerecht geflochtenen Knoten ein.Seht ihn euch nur an, jeder Unwissende geht in diesen hinein, so gut er nur kann.Der heutige Mann gerät immer mehr in das Extrem hinein, dass er nicht mehr will, was er will, weil er überzeugt davon ist, dass sie es nicht möchte. Und somit wollen einige Frauen das, was sie nicht möchten, weil er es scheinbar nicht will, und wenn sie dann dabei feststellen, dass er es will, dann ist es plötzlich wieder das, was sie nicht möchten. Viele Männer werden dann in dieser Situation depressiv, andere versuchen dies Problem mit Geld zu lösen, und somit ist das Geld, das universelle Lösungsmittel in der Welt.Man sollte sich also daran gewöhnen, dass die Menschen dem aus dem Weg gehen, was sie möchten und nehmen dann Rache an die Welt, weil sie nicht bekommen was sie wollen. Und außerdem haben sie ja auch gar keine Zeit dazu das zu tun, was sie möchten, denn Zeit ist Geld, und Geld regiert die Welt, und um die Dinge, zu denen sie keine Zeit haben, reibungslos zu schmieren, deswegen müssen sie schon mal etwas mitregieren. In der großen Krise sehen wir nun aber, sie können noch nicht richtig regieren, doch sie zeigen einen guten Willen, indem sie es in beharrlichster Weise probieren.
Wenn ich mich also zusammenreiße, dann habe ich Angst davor, mich gedankenlos und locker gehen zu lassen, was die da nämlich so ganz locker zusammenregieren, ich kann es einfach nicht fassen.
Wer hat das Schwert, ist dieser Gordische Knoten einem Hieb wert, sodass er dadurch seine Abtreibung erfährt?
Siegelbruch

38

Freitag, 28. Juni 2013, 17:54

Das Schlimme am Leben ist es, dass es ein Lustspielfilm ist, in dem wir als Mitspielende wirken, doch wir können erst über diesen Film lachen, wenn wir uns dessen bewusst werden, doch dass kann Jahrmillionen dauern. Und als Mitwirkende können wir dann, so oft wie wir wollen, sagen: „Wir haben keine Lust mehr!!!“ Das wird aber nichts nützen, denn der Lustspielfilm läuft trotzdem weiter. Also meine lieben Freunde (die ihr eurem nach Lust [möglichst unbewusst] strebendem Drehbuch folgt), dann bleibt mal schön heiter.Dann macht es euch doch mal bewusst, was ist denn nun eigentlich eure Lust?Er braucht viel Knete in seinem Lustspielfilm, weil er glaubt, dass die Frauen sich dann besser bekneten lassen (Wille er sie etwa formen, nach seinen Normen?). Die Frauen ahnen es nun aber und sind über so viel Unverfrorenheit des Mannes erschüttert, sie können das einfach nicht fassen, sind sie doch weit ab davon sich von einem berechnenden Mann, einem ohne Liebe, bestechen zu lassen.Neuerdings kann der Mann das aber mit der Knete nicht mehr riechen, denn er stellt immer mehr fest, trotz dieser muss er den Frauen, gut erzogen, in den Ar..h kriechen.
Siegelbruch

39

Freitag, 28. Juni 2013, 19:39

Ich habe die Sexualität immer für eine von Gott aufgestellte Falle gehalten, unter seinem Motto: „Ich gebe dir als Mann den körperlichen Verbindungstrieb, hin zur Frau, weil ich nicht will, dass du dich mit ihr verbindest, denn du weißt, welche Versklavungsrisiken sie für dich birgt. Deswegen befürworte ich eine körperliche Verbindung zu ihr nur, wenn du beabsichtigst, über diese, für dich, einer Belastung zu zeugen, die dich so gut wie dein ganzes Leben lang begleiten wird. Du sollst also nicht wollen, was dir Freude bereiten könnte, ohne dafür eine belastende Strafe auf dich zu nehmen, die dich als Versorgungsträger knechten wird, um somit ein nützliches Mitglied in einer auf immer mehr wirtschaftlich angelegten Gesellschaft zu sein. Um aus diesem Schlamassel (Hamsterrad) herauszukommen, kannst du aber auch deine Sexualität verdrängen, um ein Mitglied meiner Organisation zu werden, die mich jeden Tag beim gemeinen Volk lobend anpreist“
Ich habe mich immer gefragt, warum ich Gott hasse, bis ich logisch folgernd darauf gekommen bin, was er mir antun möchte.

http://www.ray-wasser.de/Datei.php?dat_nam=Erde2

Siegelbruch

40

Samstag, 29. Juni 2013, 20:59

Das Konzept der unsterblich machenden Sexualität

Das Konzept des Todes, es existiert nur durch die gedankliche Ausweglosigkeit (Unwissenheit) bezüglich des ersehnten Umgangs, in geschlechtlicher Art und Weise, miteinander.

Ich fege für jeden, der verständig ist und das Leben geistig fassen möchte, das Konzept des Todes hinweg, wer jedoch (gottgläubig) altern und sterben will, der hält das Nachfolgende für perversen Dreck.

Ja ich sage euch jetzt, was Gott euch über seine mit Macht eingetrichterte Moral, die des Reinheitsgebotes, vorenthalten will, unter dem Motto: „Ich teile und herrsche, und ihr seid dabei mal schön still, ja wehe dem, der da tut, was ich nicht will!“
In der heutigen Frau, die der Selbstverdrängung (= die Frau, die sich selbst für schmutzig hält, so wie alles in der Welt), herrscht kein aufsteigender und belebender Energiefluss mehr, der, entgegen der Schwerkraft, in ihr Stauprozesse auflösen würde, hinein in die druckentlastende Verschönerung ihrer Körperform.
Die aufsteigende Entwässerung ihrer mit absackenden Überfluss gefüllten Zellstrukturen, sodass diese Zellen in den ansaugenden Unterdruckbereich hineinkommen, würde die weiblichen Körperzellen (in bindegewebsstraffender Art und Weise) wieder aufnahmefähig machen, für konstruktive Aufbau- und Strukturbildungsstoffe, aus ihrer Blutbahn heraus (= ein Ende jeder Cellulitis und Orangenhautbildung).
Doch wie gelangen nun solche auf konstruktiven Aufbau programmierenden Stoffe in die Blutbahn der Frau hinein? Allein durch den Mann, der über seine intensive Selbsterkenntnis, das Zusammenwirkungsprinzip von Mann und Frau, in logischer Weise, erkennt, so wie es vom Schöpfer (aber nicht von dem, der uns hier als Moral einfordernder Gott verkauft wird) angedacht wurde, und er sich somit aus seinem Selbstzerstörungsprinzip hinausbegibt und er sich durch logisch folgerndes Wissen (aus dem Selbsterkenntniswort heraus) umprogrammiert ins aufbauende Lebensprinzip hinein. Sein neuer Geist ändert somit alle seine Körperzellinformationen, die er dann auch über seinen Samen in die Frau hineinleitet. Damit nun aber sein auf konstruktive Strukturbildung umprogrammierter Same direkt in ihre Blutbahn gelangt, ist es nötig, dass er ihren weiblichen Körper darauf vorbereitet und einstimmt, sodass ihr Blut immer mehr die Neigung zeigt, in ihr aufzusteigen und sie dabei immer mehr in einen gefühlten Zustand der Herzensfülle hineingerät, die förmlich, unter Anschwellung geratend, danach schreit, ihm etwas von sich geben zu dürfen.
So, und alles, was jetzt kommt, dürft ihr mal wieder, in allergisch reagierender Weise, für pervers halten, da ihr euer eigenes Todeskonzept des Anstandes und der Moral seid, welches anbetend nach Gott im Himmel schreit.
Wie bringt er nun aber ihren Beckenboden und ihre Gebärmutter in einen kontraktiv saugenden Unterdruck, sodass sie als Frau immer begieriger danach wird, sein Spenderglied in sich aufzunehmen (von ihrem Unterleibssog so sehr getrieben, dass sein Same ihre Eizelle einfach überspringt), weil sie die Verteilung seines Samens, über ihr aufsteigendes Blut, als Frischzellenkur orgiastisch spüren möchte? Er erreicht es, indem er ihren für ihn nützlichen Überfluss- und Aufbaustoff (= ihr Abbaustoff = sein Aufbaustoff) aufnimmt, indem er ihre, aus dem aufsteigenden Blut heraus, extrahierte Milch, die er ihr saugend entzieht, empfängt. Durch diese innere Druckentlastung öffnet sie sich für ihn, sodass sie entsprechend seiner aufbauenden Gedankenstrukturen mitdenkt, es gibt nichts mehr, was dabei noch an ihr schwerkraftmäßig hängt. Es ist somit auch die Verschönerung ihres sich, unter seinem Sog, aufrichtenden Körpers, die sie immer wieder zu ihm hinlenkt, damit er ihr seine erfrischenden Aufbaustoffe, körperlich und geistig, schenkt, sie möchte nämlich nicht mehr, dass etwas an ihr, in erschlaffender Weise, hängt, somit gibt sie alles, wobei sie sich an ihm förmlich, als ein herzlich guter und sehr genießbarer Engel, verschenkt.
Und somit gleicht einer des andern Mangel aus, und es wird ein neues Gesundheitssystem der Ergänzung draus.
Wenn ihr nun aber genau das alles, wegen des Mangels an Selbsterkenntnis, für pervers haltet, dann ist es sowieso so, dass ihr bei solchen logisch folgernden Gedankengängen wegschaltet.

Und was macht ihr nun? Lebt ihr eure Träume oder verträumt ihr euer Leben. Ich sage euch, als unwissende Träumer könnt ihr euren Träumen nicht das Beste geben, in eurer versuchenden Art und Weise sie realisierend zu leben.

Siegelbruch

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