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Hans Beislschmidt

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1

Dienstag, 15. Januar 2013, 15:41

Mein erster Poetry Slam

Mein erster öffentlicher Poetry Slam ...
Fr. 18.01.13
Camera zwo Kino
Saarbrücken
Futterstr.
Das Opferlamm ist der Opener, der den Auftakt macht aber nicht am battle teilnimmt.
Ich bin gespannt - es haben sich über 100 Leute angemeldet ...


Hans Beislschmidt

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2

Samstag, 19. Januar 2013, 13:42

War eine sehr schöne, gut organisierte Veranstaltung.
Mein Opener Beitrag war lyrisch und so ganz anders, was danach folgte. Insgesamt hatten die 200 Zuschauer aber von allem etwas - Lyrik, pointierte Kurzgeschichten, Gangsta Rap Parodien, entschleunigende Aphorismen, Zweierdialoge aus einem Roman ... durch diese Vielschichtigkeit war es keine Sekunde langweilig ... Gewinner wurde Jonas Konrad mit einer respektablen Leistung ...
Erfreulich/verwunderlich - wie viele Stundenten und junges Publikum die Veranstaltung besucht haben.

kaktusfeige

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3

Mittwoch, 23. Januar 2013, 18:35

hey hans,

gratuliere im nachhinein - scheint ja eine tolle sache gewesen zu sein. hab vergangenen sommer auch mal an sowas teilgenommen.

machte dabei die erfahrung: tiefgängige lyrik konnte da nicht besonders punkten, auch nicht komplierter witz, eher der billige schenkelklopfer.

gewonnen hat dann eine eher mäßige reimerin ( war wohl eine örtliche bekanntheit)

was hast denn du vorgetragen?

lg, die kaktusfeige

Hans Beislschmidt

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4

Donnerstag, 24. Januar 2013, 10:15

hey Kaktusfeige,
deine Einschätzung ist zum Teil richtig .... Klar, will das Publikum unterhalten werden und da haben die Humoristen die besten Karten. Auch die Lokalmatadoren werden selbstredend unterstützt. Das Publikum ist aber sehr wohl in der Lage bei Qualität zu unterscheiden. Ich würde sagen, die Mischung macht’s an solch einem Abend. Jeder hat so seine eigene Masche und möchte die Zuhörer überraschen und faszinieren. Wenn man dort mitmacht, um zu gewinnen, muss man sich dem „Geschmack“ des Publikums anpassen. Falls das nicht so ist, wie bei mir der Fall – kann man ganz entspannt in Sache reingehen und SEIN Ding machen – und hat seinen Spaß dabei. Die 200 Zuschauer bekamen an diesem Abend von allem etwas geboten, denn es war keine thematische Vorgabe. Lediglich das Zeitlimit von 7 Minuten musste eingehalten werden.
Ich habe drei Texte gebracht: Die Gutmenschen, Gleichschaltung und einen Prosatext. Die ersten beiden kann man auf you tube hören unter Hans Beislschmidt.

Ganz große Kunst wird es, wenn sich Prosa lyrischen Elementen bedient und miteinander vermischt. Ein gutes Beispiel hab ich dir ausgesucht – nämlich die Liebeserklärung auf chinesisch von Bas Böttcher (der auch im April im Hirsch dabei sein wird.
Gruß vom Hans

http://www.youtube.com/watch?v=IfCagl4JAOQ

ed. man sollte nie vergessen (Absprache mit dem Veranstalter) ein paar Kaufexemplare seiner Bücher an der Kasse zu deponieren. Auch beim Rausgehen oder in der Pause sollte man einen Bekannten beauftragen Bücher anzubieten. Das läppelt sich ...