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Chavali

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  • »Chavali« ist der Autor dieses Themas

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1

Sonntag, 4. November 2012, 19:24

unsichtbar

Fühlten meine Hände schon
die unsichtbare Wand?
Kühlte meine Stirne nicht
ein unsichtbares Band?
Liefen meine Füße einst
auf zugebautem Land?
Gab ich dir mein Dasein nicht
vertrauensvoll als Pfand?

Unsichtbarer Schatten nimmt
mich an die kalte Hand...
Nicht was wir erleben, sondern wie wir es empfinden, macht unser Schicksal aus.
(Marie von Ebner-Eschenbach)

Hans Beislschmidt

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Wohnort: Saarbrücken

Beruf: selbstständig

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2

Donnerstag, 7. Februar 2013, 22:38

Hey chavali,
ich deute das als Zwiegespräch mit Gott.
Die kalte Hand, mag wohl der Tod sein.
Das zugebaute Land?? Hmm ... Ein Leben ohne klare Sicht?
Beklemmend ....
Gruß vom Hans

Chavali

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3

Donnerstag, 14. Februar 2013, 16:54

Lieber Hans,

ja, sehr düster kommt mir heute, gut 2 Monate nach seiner Entstehung, der Text auch vor.

Aber ich schreibe ja gerne sowas.

Deine Interpretation ist schon richtig, so wollte ich die Sache verstanden wissen ^^

Lieben Gruß,
Chavali
Nicht was wir erleben, sondern wie wir es empfinden, macht unser Schicksal aus.
(Marie von Ebner-Eschenbach)

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