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Hans Beislschmidt

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Freitag, 22. Juni 2012, 09:23

"Ich war nie wohlgefällig" von Hans Beislschmidt

Ich war nie wohlgefällig von Hans Beislschmidt

Gedichte 2009 bis 2011 von Hans Beislschmidt
Erschienen im Blattlausverlag
ISBN 978-3-930771-80-6
94 Seiten
Hardcover Ausführung
Preis 13,80 €

Das Buch ist erhältlich:
Beim Verlag druck@blattlausverlag.de
Beim Autor kalena@t-online.de

oder ab Juli über den deutschen Buchhandel.

Das Buch ist 350 gr. schwer und beinhaltet 100 Gedichte. Es ist ein sehr schönes Buch :)

Hans Beislschmidt

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Samstag, 25. August 2012, 16:59

Pressestimmen (Die Saarbrücker Zeitung am 22.08.12)

Ein Gedichtband mit vielen Facetten

Der Saarbrücker Kabarettist Hans Beislschmidt schreibt in seinen gesammelten Gedichten von Gefühlen und dem Gang des Lebens

Hans Beislschmidt, Saarbrücker Kabarettist, Kneipier und Chef im Theater Blauer Hirsch, hat seine gesammelten Gedichte veröffentlicht – keine allzu freundliche Kost. Aber das ist ja auch nicht beabsichtigt. Schließlich heißt das Buch ja auch „Ich war nie wohlgefällig“.

Saarbrücken. Hans Beislschmidt ist in Saarbrücken eine kleine Legende: Anfang der 90er Jahre machte er das „Ostviertel“ zur angesagten Kabarettbühne im Saarbrücker Raum und vor fast zehn Jahren verwandelte er den „Blauen Hirsch“ in einen Musentümpel.
Das Urgestein der hiesigen Kabarettszene schreibt und veröffentlicht (neben Büchern wie zum Beispiel „Feierabend – auch der Wirt hat ein Liebesleben“, 2008) seit einigen Jahren auch Lyrik. Kürzlich ist im Blattlaus-Verlag sein Gedichtband mit dem Titel „Ich war nie wohlgefällig“ erschienen. Der Band enthält 77 Gedichte, die in den Jahren 2009 bis 2011 entstanden sind. Wer Beislschmidt kennt, kennt auch seine Scharfzüngigkeit, seine Beobachtungsgabe, seinen Scharfsinn. Weiß, dass er unglaublich witzig und frech sein kann und sich auch mit schwierigen und bedrückenden Themen auseinandersetzt. Beislschmidt ist und war nie ein „Wohlgefälliger“, er ist ein Mensch mit Ecken und Kanten, ein Rebell, der kein Blatt vor den Mund nimmt. Auch in seinen Gedichten kommt das zum Ausdruck.
Der Kabarettist Beislschmidt mag sich hinter Sarkasmus und Ironie verstecken, der Dichter aber zeigt sein verletzliches und verletztes Inneres. Wir finden eine erschütternde Abrechnung mit seinem Vater und ein tief berührendes Abschiedsgedicht für die allzu früh verstorbene Freundin Tina Ames. Und er schreibt von der Liebe, von glühendem Verlangen – von der Gier, „flüsternah“, leidenschaftlich und doch so zart. Der Themenreichtum ist bemerkenswert – und der Band ein Büchlein, das man immer wieder zur Hand nehmen kann, um darin neue Facetten des Lebens zu entdecken. kjs

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Montag, 27. August 2012, 17:34

Zitat

Das Buch ist 350 gr. schwer und beinhaltet 100 Gedichte.


Zitat

Der Band enthält 77 Gedichte, die in den
aus der SZ-Kritik

Frage: Wer lügt :?: Oder ist es ein Versehen :?: (oh, wie leicht kann man 100 und 77 verwechseln) Oder gibt es etwa für SZ-Leser eine Light-Version :?:
Vielleicht ist der gute "kjs" noch nicht volljährig und sein Chefreddi hat ihm die 23 schärfsten Verse vorenthalten :?:
Oder lag der Saarbrücker Zeitung gar nicht das "Original-Buch" mit einem Gewicht von 350 Gramm vor, sondern nur ein schlecht kopierter "Band" von nur 269,5 Gramm vor :?:

Wie dem auch sei - kann sein, dass der liebe Hans des Rätsels Lösung kennt ?(
http://www.lulu.com/spotlight/tetracolor
Ich bin ein Ver-Rückter. Aber ich mag mich. 8)

Hans Beislschmidt

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Mittwoch, 29. August 2012, 11:26

Hey Ringelroth,
die SZ hat richtig gezählt ...
Ich habe einzelne Kommentare und Prosazwischentexte mit addiert.
Die 350 gr. sind nur grob geschätzt, es bleibt aber deutlich unter 1kg (falls du das Buch mal wiegen solltest)
Schön isses aber :D
Gruß vom Hans

Hans Beislschmidt

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Freitag, 14. Dezember 2012, 12:14

Was gibts Neues von dem Buch?
Wie stellt man es an, das Buch in die Öffentlichkeit zu rücken?

Ein paar Dinge haben sich zwischenzeitlich ergeben:

Die offizielle Buchpräsentation am So. 28.10.12 war ein schöner Erfolg mit dem Verlag und etwa 40 Gästen ... Gitarrenmusik ...
Der Leseabend am 21.12. hat auch schon Resonanz gezeigt - über email, facebook, wkw haben sich ein paar Leute angemeldet - wir werden sehen, wieviel es am Ende werden ....
Das kleine Interview auf SR1 Europawelle Saar am 10.12. hat hoffentlich dazu beigetragen, dass noch ein paar Leute dazu kommen (eine kleine mp3 von dem Interview hab ich unten in den Dateianhang gelegt)
Zwei Bibliotheken haben das Buch dankenswerterweise angenommen und es unter regionale Autoren eingestellt (Stadtücherei Saarbrücken und Zweibrücken) - in Zweibrücken (meiner Heimatstadt) habe ich auch eine Lesung für Mai vereinbart.

Ok, man muss ein paar Bücher investieren für Presse und Multiplikatoren aber ohne das läuft nichts - so is das eben. Wäre ich jetzt ein großer Verlag, würde ich natürlich einen Katalog drucken und Buchhandlungen bestücken. Das rechnet sich aber bei so einer kleinen Auflage nicht. Man muss Teilerfolge anpeilen und weiter daran arbeiten.

Gruß vom Hans
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