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Freitag, 10. Februar 2012, 18:57

Erlösung oder Hölle?

Ich halte inne. Vor mir steht sie: DIE TÜR. Manchen gilt sie als Versprechen auf Erlösung, anderen als Vorzeichen der Hölle. Soll ich das Risiko wagen? Ich bin weder ein David noch ein Goliath. Sollen doch andere ihre Hoffnung versuchen.



Zufrieden damit, sie gesehen zu haben, drehe ich mich um und will gehen, andererseits – fällt mir ein – wenn ich schon den weiten Weg bis hierher zurückgelegt habe, ist es eine Schande, den Raum dahinter nicht zu betreten. Sei es, um Gott zu begegnen, sei es, um den inneren Dämonen zu bekämpfen.



Und so öffne ich erregt die Tür zum WC.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Wolfgang« (13. Februar 2012, 12:10) aus folgendem Grund: Berechtigte Kritik.


Hans Beislschmidt

Administrator

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Wohnort: Saarbrücken

Beruf: selbstständig

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2

Samstag, 11. Februar 2012, 09:32

Hey Wolfgang,
ein gelungener Plot!
Einzig das Wort "erneut" würde ich tauschen, da der Protagonist die Tür vorher noch nicht geöffnet hatte. Vielleicht "gespannt"???
Gruß vom Hans

3

Montag, 13. Februar 2012, 12:00

Hallo Hans,

danke für den Vorschlag. Ich werde den Text gleich überarbeiten.

Auf den Plot kam ich, weil mir solche Gedanken, wie im Text erwähnt, nicht unfremd sind.

LG

Wolfgang

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