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Chavali

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1

Donnerstag, 8. Dezember 2011, 17:01

barbaratag

vierzig jahre
fuhr er in den schacht
ob früh am morgen
oder am beginn der nacht

der rücken krumm
wie leder seine hände
die lunge pfeift und keucht
doch jetzt die wende

die tore schließen
sich heute von allein
die grube wird geflutet
er weigert sich dabeizusein

die letzte schicht
sie ist gekommen
hat kumpeln aus dem berg
den letzten mut genommen
Nicht was wir erleben, sondern wie wir es empfinden, macht unser Schicksal aus.
(Marie von Ebner-Eschenbach)

2

Donnerstag, 7. Mai 2015, 23:59

Barbara, Barbara,
wo ist all unser Rhabarber!
Die Barbaren haben ihn gestohlen,
ohne ihn zu bebaren.
Barbara, Barbara,
die Erde ist voller Gefahren!

Chavali

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3

Donnerstag, 14. Juni 2018, 09:15

Hi Kain -

so kann man es auch sagen :)
immerhin hast du gelesen und es einer Antwort würdig empfunden :D

lg ch
Nicht was wir erleben, sondern wie wir es empfinden, macht unser Schicksal aus.
(Marie von Ebner-Eschenbach)