Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: die Kunstfechter . Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

2

Donnerstag, 13. Oktober 2011, 16:45

jo, auch verschieden alt und veschiedenes material ; passen aber gut zusammen, find ich;



brouillard

Chavali

Super Moderator

Beiträge: 385

Wohnort: in der Heimat

  • Nachricht senden

3

Donnerstag, 13. Oktober 2011, 16:51

Hallo,

ich hab von Malerei und ihrer Techniken keine Ahnung, kann aber schauen, ob mir sowas gefällt.
Zumindest finde ich interessant, WAS man alles so malen und WIE es gemalt werden kann ^^


LG Ch.
Nicht was wir erleben, sondern wie wir es empfinden, macht unser Schicksal aus.
(Marie von Ebner-Eschenbach)

4

Donnerstag, 13. Oktober 2011, 17:13

hallo chavali;



ja und dann kann amn das noch alles miteinander kombinieren und mischen und zusamenschneiden und über/untermalen ... unglaublich; also man muß erst mal,wenn man gerade mal begonnenhat, durch den taumel all dieser möglichkeiten, bevor man sich festlegen kann (will/sollte) und versucht, wirklich gut in dem zu werden, was man macht; das hier sind sachen von mir, als ich noch ziemlich jung war und voll im taumel der materialien;

ich hab noch zwei aus der ersten serie gefunden, die mit "mensch" betitelt waren:






Chavali

Super Moderator

Beiträge: 385

Wohnort: in der Heimat

  • Nachricht senden

5

Donnerstag, 13. Oktober 2011, 17:21

....ganz schön düster, besonders das zweite :huh:

Ich hatte auch schon mal die Idee, zu malen, aber eben nur für den Hausgebrauch ^^
Nicht was wir erleben, sondern wie wir es empfinden, macht unser Schicksal aus.
(Marie von Ebner-Eschenbach)