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1

Montag, 4. Juli 2011, 09:52

als aphrodite einmal auszuckte. über lilien und eselspenise.



die lilie ist eine klasse bedecktsamer und eine ordentliche lililenartige. zudem ein familiäres liliengewächs. soviel einmal zu der botanischen sytematik. warum ich, wenn ich derartiges doziere, die hände verschränken muss, ist mir im moment auch nicht ganz klar. jedenfalls ist die lilie als marke in der natur gut eingeführt und hat einen hohen wiedererkennungswert.


als hera einmal herakles die brust reichte, soll etwas danebengegangen sein. so etwas kommt vor und darf auch sein. aus den danebengegangenen heraischen milchpritzern sollen die ersten lilien gesprossen sein.

die schönheit der lilien missfiel aphrodite, weil die lilienspendenen milchspritzer nicht aus ihren aphrotitten. die sache wurde unrund. stutenbissigkeit im haus olymp. soll schlimmeres passieren!

powerzicke aphrodite verortete eselphalli in die lilien und drückte ihnen so ihren stempel auf. so lief branding in der antiken zeit.

uns soll´s recht sein. wir nehmen die lilien auch mit den eselspenisen.

die lilie symbolisiert übrigens schönheit, aber auch den tod. jedenfalls rein muss alles sein!



2

Montag, 4. Juli 2011, 10:38

auf köhlmeiers spuren?
sehr fein!
auch die bebilderung.

das mit den verschränkten armen ist nicht so günstig. drückt aufs stimmvolumen beim vortrag.

ja. so etwas kommt vor und darf auch sein!


:)

keinsilbig

3

Montag, 4. Juli 2011, 11:46

danke für deine lieben worte, keinsilbige.



wenn du mich frägst, keinsilbige, der schuss mit eselspenis ging eindeutig nach hinten los: die lilien haben durch die roten eselspenise (griffel) jedenfalls eher gewonnen, den verloren.





keine frage, venus war eine heiße schnitte (für die bottcelli-darstellung dürfte übrigensdie ebenfalls heiße bankiersschnitte simonetta vesspucci, modell gestanden sein). in der eselpenisfrage zeigte sie jedoch deutliche geschmacksunsicherheit.