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Dienstag, 11. Februar 2014, 11:23

Die moderne Frau hat zu dem Lust, worauf sie sich, beispielnehmend an ihrem Freundinnenkreis, zerstreuend konzentriert (es ist ihr guter Geschmack der davon, in der Entwicklung, profitiert), der Ablenkung wegen, um nicht bewusst mit der sexuellen Lust des Mannes konfrontiert zu werden. Sie hofft nämlich immer wieder, dass dies, scheinbar notwendige Übel (= dieser bittere Kelch), schnell an ihr vorbei geht und sie sich dann wieder ganz rasch, ihrer abwechslungsreichen Zerstreuungslust (die da von ihm finanziert mit Unlust) zuwenden kann. „Mann o Mann, dass er auch nie mit ihr seinen Spaß haben und seine Lust genießen kann!“
Jetzt machen die Gesellschaftsführer, den doch so sehr sexuell ausgebeuteten Frauen, aber ein moralisch verlockendes Angebot, indem sie sagen: „Wir drücken euch Frauen über eine sich stetig erhöhende Frauenquote einfach in die Führungspositionen von Wirtschaft und Politik hinein, und somit habt ihr dann eigenständig die Mittel zur Verfügung, um eure Abwechslungs- und Zerstreuungslust, die des guten Geschmacks, locker zu finanzieren, keine finanziellen Nöte zwingen euch dann dazu, euch noch mit einem lästigen Mann zu liieren. Und somit werdet ihr Frauen dann endlich von der ekelhaften Lust der Männer, die auf euren Körper ausgerichtet ist, unabhängig sein. Wäre das denn nicht lustig? Seht das doch mal ein, das kann doch wohl nur eurer neckischen Lust entgegenkommend sein! Ja, als über die Männer stehende Systemwächterinnen (= als die bessere Hälfte der Menschheit) könnt ihr eurer locker für euch zu finanzierenden Zerstreuungslust uneingeschränkt nachgehen (eure Freundinnen werden euch dafür, als ihr Vorbild, hoch ansehen), und bezüglich der Männer Lust-Bedürfnisse, die der unmoralischen Art, da könnt ihr dann vernünftig begründet (z. B. über wirtschaftlich rationelle Belange, die Vorrang genießen), Lustfeindlichkeit in der Gesellschaft predigen (z. B. in der Hinsicht, dass die männliche Lusterfüllung eine reine Energieverschwendung wäre, Energie, die viel besser eingesetzt werden könnte, wenn der Mann der Frau einfach nur etwas mehr gönnte). Ja über diese eure verbreitete Lustfeindlichkeit haltet ihr somit diese Gesellschaft moralisch rein, ihr müsst dazu nur uns Systemführern und unseren wirtschaftlich aufgestellten Regeln immer schön hörig sein. Predigt diese Regeln lauthals in die Welt hinein, und schon wird euer Leben, über die dadurch leicht erworbenen Mittel, eine große Lusterfüllung sein. Was die überflüssigen und lästigen Männer betrifft, die werdet ihr dann auch bald los sein, denn durch ihre immer mehr abnehmende Chance ihre Lust zu leben (da ihr Frauen ihrem Zugriff vollkommen entglitten seid), da gehen sie sang- und klanglos ein, ihre Selbstmordrate durch den Mangel an Lebenslust und ihre Bereitschaft in selbstmörderische Kriege zu ziehen, wird einfach überdimensional sein. Ja ihr Frauen, ihr wascht die Welt dann endlich von diesem männlichen Ungeziefer rein, und zu uns werdet ihr dann, in anbetender Weise aufschauen, denn wir werden eure göttlichen Regelherren sein.“
Die Diktatur der sich lustvoll zerstreuenden Amazonen, ist das denn nicht wirklich fein! Sie werden ihrem vergötterten Oberherrn, gerade so wie Gottesanbeterinnen, hörig sein. Nein, Satan kann es ja wohl nicht sein?!

Hier geht es weiter: http://upvs.wordpress.com/2014/02/11/von…infach-bewusst/

Siegelbruch

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Samstag, 1. März 2014, 20:39

Die Klärung des Gleichheitsstatus von Mann und Frau, bzw. der homosexuellen und lesbischen Frage

Eine der wichtigsten Fragen, die die Menschen schon seit Jahrtausenden mit sich herumtragen. Die Klärung genau dieser Frage kann der Menschheit viele Kriege ersparen, denn ist der Mensch wieder geistig logisch positioniert, dann ist es nicht mehr so, dass er sich selbst bekämpft, indem er nach etwas giert, und um sich zu tarnen, weil er es einfach nicht zum Ausdruck bringen kann, gegen etwas ganz anderes, offiziell, protestiert. Der Mensch, in seiner Beziehungsproblematik, gibt sich nämlich immer gern den Anstrich der Gerechtigkeit, unter dem Motto: „Ich bin gleicher als alle Gleichen, jetzt wisst ihr Bescheid und seid hoffentlich auch zur Würdigung meiner hohen Gleichheit und der damit einhergehenden Ansprüche, bereit.“

Hier geht es weiter: http://upvs.wordpress.com/2014/03/01/die…sbischen-frage/

Siegelbruch

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Sonntag, 30. März 2014, 15:12

Die Sexualität wird demnächst keinerlei Probleme mehr bereiten, und jedem die absolute Freiheit lassen, denn die Frau wird sich nur noch nach dem durch Selbsterkenntnis geklärten und geistig gereiften Mann umsehen, um seinen belebenden Aufstiegssamen in sich zu tragen, der sie zur Entfaltung und zum Aufblühen bringt, da er für sie eine aufbauende Frischzellenkur ist, die sie nicht mehr gern vermisst. Alles, was dann einmal als sexueller Schmutz bezeichnet wurde, wird somit der finstersten Vergangenheit angehören, denn die Frauen suchen sich dann selbst aus, genau den Mann, der sie durch seine Reife einfach nicht mehr beschmutzen kann.
Die Frauen haben sodann die Wahl, und wissen was sie tun, und somit kann sich kein Mann mehr in seiner zum Himmel stinkenden Dummheit ausruhen.
Es wurde also die Sexualität zum perversen Schmutz erklärt in der Vergangenheit, denn da kein klärender Geist in der Welt existierte, hatten die Frauen (die sich von der Dummheit abwenden wollten) auch keine Wahlmöglichkeit, und somit erklärten sie einfach die Sexualität generell zum Gestank und zur Dummheit, die zum Himmel schreit. Ja, in ihrer dadurch immer trotzbesessenen Art waren sie kaum noch dazu bereit, und somit wurde die Sexualität zu einer Kalkulations- und Rechnungssache für Finanzschwache.
Mann o Mann, harte Denkerzeiten fangen jetzt für dich an, da jede Frau nun die freie Wahl haben kann.

http://upvs.wordpress.com/2014/03/29/sel…-1/#comment-315

Siegelbruch

64

Mittwoch, 17. Dezember 2014, 17:18

Etwas über die Sterblichkeit, denn dazu ist der Kopf zum Nachdenken nicht bereit:

Beim durch Schadenfreude motivierten Sex (jeder Sex ist heutzutage durch diesen unwissenden Spaß an der Freude motiviert) ist es so, dass es dem einen neckisch reizt, es dem anderen einmal kräftig zeigen zu können (denn schließlich möchte er ihm ja etwas Gutes gönnen), um über diese Anzeige seinem Machtbedürfnis Rechnung zu tragen, nein, er will dabei nicht versagen. Damit der eine wie der andere nichts von dieser Absicht merkt, deswegen tarnen sich beide, bevor sie praktisch in diesen Machtkampf einsteigen, mit vielen ausgetauschten Zärtlichkeiten und charmant reizenden Zierereien, unter dem Motto: „Ach ist das aber Mal alles liebevoll und fein, wenn du schnell wieder draußen sein willst, dann komm jetzt ganz schnell rein.“
Die Sexualität als solche hätte für einen Menschen (Mann oder Frau) nicht solch hohen Anreiz bzw. fast unwiderstehlichen Reiz, wenn man nicht den, den man durch seine Art Eindruck zu machen für mächtig einstuft, vor einem ohnmächtig sehen wollte, unter dem Motto: „Wie wäre es wohl, wenn ich diesen Angeber bzw. diese Angeberin, allein durch meine intime Wirkkraft, vor mir ohnmächtig sehen würde, gerade so als ob er/sie in den letzten Zügen liegt, und mir somit total ausgeliefert ist?" Der schmeichlerische Weg, mit vielen Liebesbeteuerungen, hin zum Sexualakt, ist in dieser Gesellschaft eine genau daraufhin angelegte List. Warum? Weil dabei kein gegenseitig ergänzender Energieaustausch vollzogen wird, der beiden zugutekommt, und weil dies nicht so ist, deswegen geht es bei der heutigen Sexualität zwischen Mann und Frau nur um das Gefühl der Macht oder Ohnmacht, wobei beide am liebsten alle beiden Aspekte, als allumfassenden Genuss, auf einmal erleben würden. Doch da das nun einmal aus ihrer polaren Haltung heraus nicht geht, allein aus dem Umstand heraus, dass sie durch die Moralblockade nicht zu einem konstruktiv ergänzenden Energieaustausch in der Lage sind, werden sie sich dann dadurch voneinander trennen, dass sich jeder von beiden einem Pol zuordnet, z. B. die frigide Frau dem Pol der Machtergreifung, und der vor ihr übererregte Mann dem Pol der Ohnmacht. Und da somit die Machtverhältnisse eindeutig geklärt sind, hat es für sie als Frau absolut keinen Reiz mehr in irgendeine sexuelle Interaktion mit ihm hineinzugehen, wobei dann aber seine maßlose (= für sie lächerliche) Übererregung vor ihr sowieso in die absolute Ohnmacht hineinkippt, was für ihn zumeist die Impotenz bedeutet. In diesem Fall ist es dann so, dass er sich den „Kindlein kommet“ zuwendet, da er merkt, dass er vor den Kleinen noch erektil potent ist, und er somit sogar noch über sie die Macht ergreifen kann. Mann o Mann, er kann.

Doch da wir vielseitig sind, deswegen wollen wir das nun einmal alles nicht nur einseitig betrachten, sondern einmal in die Anschauung bringen, wie Satan das alles eingefädelt hat, damit es für Mann und Frau unmöglich wird in den ergänzenden Energieaustausch der Einheitsbildung hineinzukommen und der Mann dadurch, so gut wie immer, vor der weiblichen Muttermacht in die Impotenz hineinfällt, sodass der Materialismus alle Fäden in den Händen hält, und sie zieht, so wie es den Materialisten (= den Mutterabhängigen) gefällt. Ja, Satan ist pfiffig, denn immer wieder führt er es dem starken und erregt potenten Mann vor Augen, unter dem Motto: „Sieh es dir genau an, denn das winzig kleine Kind deiner großen Potenzzeugung der ohnmächtig übererregten Art, wird nun an ihrer, plötzlich vor dir so Muttermacht besetzten, Brust genährt, und da du als riesig potenter Mann ja nicht wieder vor ihr, hin zum abhängigen Kleinkind, einlaufen möchtest, deswegen wird sie von dir niemals in ihrer Regelwut gestillt und geklärt.“ Ja und somit wird es immer wieder so sein, dass sie einen triebhaft schmerzlichen Regeldruck, mit einem monatlichen Höhepunkt der blutigen Art, in sich erfährt. Dieser Regeldruck ist dann aber auch die Ursache ihrer nicht auszubremsenden Wut, die sie hineinführt in ihren anspruchserhebenden Übermut. Diese ihre Glut der Wut im Blut, anheizend ihren Übermut, hat sich nun aber für sie, im Einsatz gegen dich, bewährt, es ist die, mit der sie dir, das Wort abschneidend, über den Mund fährt, denn sie wird dir eines bis in alle Ewigkeit übel nehmen, du hast sie niemals körperlich und geistig geklärt, sodass sie nirgendwo in dieser Welt einen wahren Genuss erfährt.
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Siegelbruch

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