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Hans Beislschmidt

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  • »Hans Beislschmidt« ist der Autor dieses Themas

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1

Donnerstag, 11. Dezember 2014, 08:49

Annerschd

Ich han immer gedenkt:
„Ach Gott, wo bin ich do nur hingerood?“
Awer dodeletschd hasch du so middedrin gesaad:
„Dau machschd meich so geil“.
Seitdem, siehn ich das ganz annerschd.

2

Donnerstag, 11. Dezember 2014, 17:10

Klingt wie Heinz Becker. Seid ihr verwandt? Ich verstehe den Sinn nicht ganz. Da ist wer in eine bestimmte Situation hineingeraten und bekommt von einem anderen gesagt, das ihn diese Situation erregt und nun findet der andere diese Situation auch erregend. Das ist nicht unbedingt eine bahnbrechende Erkenntnis. Ein Mann kann beim Haushalt mithelfen, er findet das öde, aber seiner Frau gefällt es und in der Folge ist sie zu ihm besonders freundlich. Von da an findet der Mann die Hausarbeit gar nicht mehr soooo öde. Das kommt in den besten Familien vor.

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3

Donnerstag, 11. Dezember 2014, 18:51

Ich stelle mir das so vor:
Das Lisbeth hat den Hans auf einer Party abgeschleppt.
Hans betritt mit Lisbeth deren Wohnung, schaut sich neugierig um,
und stellt fest: wie bei Hempels unterm Sofa.
Da er aber Gentleman ist, sagt er nichts, sondern denkt sich seinen Teil.
Dann lässt Lisbeth die Hüllen fallen und geht zum Nahkampf über.
Sie ist wuschig und erklärt Hans ihre Gefühle mit ihren Worten.
In Anbetracht des verführerischen weiblichen Körpers, und der Aussicht
auf den bevorstehenden Austausch von Leibesflüssigkeiten, tritt bei
Hans der erste Eindruck völlig in den Hintergrund.
Besser Sex unterm Hempelschen Sofa, als gar keinen.
Ganz nach dem Motto: Ich habe eine bestimmte Meinung über dich.
Wenn sie dir nicht gefällt, habe ich noch eine andere.
http://www.lulu.com/spotlight/tetracolor
Ich bin ein Ver-Rückter. Aber ich mag mich. 8)

Hans Beislschmidt

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4

Donnerstag, 11. Dezember 2014, 21:48

haha .... kann man nur verstehen, wenn man Määääpinger Määäd kennt :thumbsup:
Am Anfang denkt man "hä?" aber dann ....