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Hans Beislschmidt

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1

Dienstag, 17. Mai 2011, 09:45

Neuerscheinungen Juni 2011

www.verlag-diekunstfechter.de

Der Verlag die Kunstfechter bringt im Juni zwei neue Bücher heraus:

1. Karlchens versammlte Weibergeschichten und andere (Un)Gereimtheiten von unserer Userin "Kaktusfeige".
2. LACH-HAFT von der Autorengemeinschaft Norbert, Crux, Stefan, Carsten und Eddi (Gemeinschaftsarbeit aus dem Forum www.dielyriker.de)

Ich sehe, unsere Arbeit hat sich gelohnt. Gratulation für die Realisierung dieses tollen Projekts. Mögen die Leser euch die Bücher aus den Händen reißen ...

Gruß vom Hans

ed. ich freue mich auf eure Leseeindrücke ....





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2

Mittwoch, 18. Mai 2011, 21:32

Hallo Hans,
gratuliere allen Beteiligten zur erfolgreichen Zwillingsgeburt.
Ist es möglich, von beiden Büchern zwei, drei Seiten zum reinschnuppern hier anzubieten?
Ich bin ja nicht neugierig, aber immer sehr zufrieden, wenn ich Bescheid weiß
:whistling:

Gruß
Ringelroth
http://www.lulu.com/spotlight/tetracolor
Ich bin ein Ver-Rückter. Aber ich mag mich. 8)

Hans Beislschmidt

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3

Freitag, 20. Mai 2011, 17:14

wird gemacht ...

wenn die Druckerei fertig ist - das Buch gemeldet ist ... stell ich ein paar Leseproben ein.

Gruß vom Hans

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4

Freitag, 20. Mai 2011, 19:49

danke, werd mich so lange in Geduld üben

Gruß
Ringelroth
http://www.lulu.com/spotlight/tetracolor
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Hans Beislschmidt

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5

Freitag, 3. Juni 2011, 18:05

Eine kleine Leseprobe von Lach-Haft ...


VORWORT
Was kommt dabei raus, wenn ein Koch, ein Ex-Pauker, ein Schweinezüchter, ein Zahlenjongleur und ein Lebenskünstler sich in einem
Gedichteforum finden und planen, ein gemeinsames Buch zu erstellen?
“Nichts!“ denkt da der Mensch. Oder doch? Mit den folgenden Seiten verfügst du nicht nur über amüsante Kurzund Langverse, sondern auch über interessante Einblicke in die Welt der spaßigen Lyriker im Allgemeinen und ihrer Kunst zu Fabulieren im Besonderen. Dass hier spezielle Gedichtformen streng in Reimform und Metrik gepaart sind mit allerlei amüsanten Lebensbetrachtungen, macht dieses Werk zu etwas Besonderem. Du findest leise Satire ebenso wie derbe, zynische Seitenhiebe, melancholische Selbstironie genauso wie teuflisches Wortgemetzel. Als leidenschaftlicher Lyrikfreund erkennst du natürlich sofort formale Aspekte der Dichtkunst. Zählst du dich eher zu den ungeübten Reimelesern, dann erwartet dich eine ebenso lebendige wie kurzweilige Abwechslung voll heiterer Gelöstheit, um dem täglichen Treiben etwas entgegenzusetzen.Was treibt Autoren mit so ernsthaften bürgerlichen Berufen in die vernetzte Ernstlosigkeit? Die Antwort ist leicht. Früher trafen sich unernste Reimfreunde zum Beispiel in der Schankwirtschaft oder der Gosse, weil ohne Taler. Die erfolgreicheren Lyriker fand man im Theater oder im stillen Kämmerlein, wo sie Gedichte erschufen, die vom Leben kündeten. Heute dagegen sind Dichter unabhängig von jeder räumlichen Beschränkung, denn sie haben zwei Universalwaffen: den PC und das Internet. Damit trotzen sie nach wie vor dem Leben und seiner Unmöglichkeit. Die Realität kann man als kreativer Geist nun mal nur mit einer gesunden PortionMutterwitz, philosophischen Einsichten, Zynismus, finanzieller und moralischer Rückendeckung ertragen. Auch ein Grund, sich mit Gleichgesinnten in Internetforen zu treffen und zyklisch, exzessiv zu veröffentlichen, was einem so in an- oder entspannenden Momenten einfällt. Im Netz sind die Gedanken eben frei. Die Abhängigkeit vom kritischen Publikum jedoch, die ist geblieben. In Internetforen reibt man sich an Kritikern und entwickelt sich somit weiter. Wenn nach einiger Zeit die Dichter ihre feingeschliffenen Werke gesammelt haben, ist es Zeit, die Ergebnisse als Buch zu präsentieren.

Viel Spaß also bei diesem Zwerchfellbelastungstest wünscht dir
Amanda Luna
Projektmoderatorin

Chavali

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6

Dienstag, 14. Juni 2011, 09:53

Hallo Hans,

Gratulation zu den Neuerscheinungen!
Das freut mich jetzt aber sehr!

Sollte A.C. Larin mal ihre Katzengeschichten "Ansichten einers Hauskaters" herausbringen,
würde ich mich sofort darauf stürzen ^^
Hach, wär das ein Spaß...!


LG Chavali
Nicht was wir erleben, sondern wie wir es empfinden, macht unser Schicksal aus.
(Marie von Ebner-Eschenbach)

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