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norbert

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1

Mittwoch, 9. Juni 2010, 22:18

(F)ROHKOST - Menü in fünf Gängen

ich möchte hans danken, dass er mir mit seinem kunstfechter-verlag www.verlag-diekunstfechter.de

die möglichkeit geboten hat, mit meinem gedichtband

(F)ROHKOST

Menü in fünf Gängen


ins licht der literarischen öffentlichkeit zu treten.



das buch enthält gedichte von meinen anfängen 2006 bis heute, umfasst 109 seiten und ist mit ca. 80 illustrationen reich bebildert.

der ladenverkaufspreis beträgt 9,95 eur (plus 1,50 eur bei versand) - es kann direkt beim verlag, auch über "amazon.de" und "buchhandel.de" oder auch bei mir "norbertboell@t-online.de" (dann gibts eine persönliche widmung dazu...) bestellt werden.

liebe grüße
norbert

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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »norbert« (29. Juni 2010, 13:16)


Hans Beislschmidt

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2

Donnerstag, 10. Juni 2010, 11:16

Hey Buchbert,

ich danke für die tolle Zusammenarbeit. Die 2000 mails und pn’s haben sich doch gelohnt hihi. :D
Im Ernst, so was kann nur funktionieren, wenn man gemeinschaftlich an die Sache rangeht. Es gilt immer die ausgewogene Form zu finden. Der Autor soll gerade bei der Auswahl der Werke das zeigen und präsentieren, was für ihn bedeutsam ist.

Wir beide wissen, dass der Verkauf in der Hauptsache beim Autor und dessen Aktivitäten liegt. Gerade bei Lesungen und Verkaufsveranstaltungen muss er deshalb hinter seinem Buch stehen. Wir machen keine Hochglanzprodukte, Kataloge – wir zeigen uns auch nicht auf Messen. Nein, wir sind bescheiden und machen „Unser Ding“. Es kommt nicht darauf an Preise abzuräumen und sich durch die Medien zu wursten. Wir sind einfach präsent auf einer kleinen aber beachtenswerten Plattform. Wir haben gezeigt, dass es geht – dass es funktioniert! Und dass Lyrik immer eine Nischensparte bleiben wird, darüber sind wir uns beide im Klaren. Es geht darum etwas Fassbares, Greifbares, Fühlbares in der Hand zu halten. Es ist das Destillat von vielen, vielen Stunden gedanklicher Arbeit, die unsere Reflektionen aufzeigen, ob sie nun freudiger oder trauriger Natur sind. Es geht um die Kognition unser Außen und Innenwelt und auch darum eine kleine Fußspur zu hinterlassen. Einen Abdruck in einem langen Künstlerleben weiterzureichen. Es wird kein Monument sein, wir haben auch kein Interesse daran Pyramiden für die Nachwelt hinterlassen. Wir haben aber etwas erarbeitet und bieten anderen Menschen Einblick in unsere Gedankenwelt und wissen, dass es schon einen Unterschied macht in einer virtuellen Welt zu "posten" oder etwas ganz persönliches in Händen zu halten und darin zu lesen.

Gruß vom Hans

3

Donnerstag, 10. Juni 2010, 11:56

hast du schön gesagt, hans!!!


euch beiden viel erfolg und freude mit eurem klein-monument. auf sowas kann, darf und soll man zu recht stolz sein!!



lieber gruß,

keinsilbig

Hans Beislschmidt

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4

Montag, 14. Juni 2010, 19:43

Dankeschön, hab heute mit dem FAHRRAD die Bücher abgeholt. (der Vietcong hat seinerzeit ganze Kanonen auf dem Fahrrad transportiert) "stell dich nich so an" dachte ich mir - im August bekomme ich hoffentlich wieder meinen Lappen.

Schön ist es geworden. Ich bin zufrieden - Die COD Druckerei hat gut gearbeitet.

Gruß vom Hans

Chavali

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5

Montag, 14. Juni 2010, 20:02

neee *staun* du hast den Lappen nich mehr??

:D 8o :D


womit hat Saarbrücken das verdient?? :P
Nicht was wir erleben, sondern wie wir es empfinden, macht unser Schicksal aus.
(Marie von Ebner-Eschenbach)

Hans Beislschmidt

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6

Mittwoch, 16. Juni 2010, 08:45

ja, leider ich hoffe im August ....

erfreuliche Nachricht: - ich habe eine Bestellung entgegengenommen und fahre gleich zur Post, um Norberts Buch zu verschicken. Ich muss jetzt eine Datei Norbert anlegen hehe. Mit Lieferschein, Rechnungsformular und dem ganzen kaufmännischen Kram. Das hasse ich eigentlich, is aber wichtig für die jährliche Abrechnung. Gott ja, die Briefmarkenquittung ncht vergessen und die Versandttaschen. Oh Menno - das ist das Los der One Man Show. Vielleicht sollte ich mir eine hübsche Praktikantin einstellen hehe

Chavali

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7

Freitag, 18. Juni 2010, 08:35

Moin moin Hans,

nun, da du dein erstes Projekt abgeschlossen hast - wozu ich übrigens herzlich gratuliere - kannst du ja neue Ziele angehen ^^

Ich wünsche dir eine gute Auswahl, Durchhaltevermögen und eine Prise Glück :thumbsup:

Kann ich dir was helfen? Zeit hätte ich.

Mit Manuskripten winkend,
Chavali
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(Marie von Ebner-Eschenbach)

8

Dienstag, 29. Juni 2010, 12:05

Hallo Hans,
ich habe gerade das Buch (F)ROHKOST erhalten. Aber DIE Rechnung fehlte... DAS ultimativste für jeden Unternehmer! ;)

Hallo Norbert,
und jetzt bin ich gespannt, ob du mich wieder zum Lachen bringst... ;)

liebe Grüße
LyTau

Hans Beislschmidt

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9

Dienstag, 29. Juni 2010, 16:53

... das war schon geplant so. Rechnungen mache ich eigentlich nur bei großen Cateringaufträgen. Forumsintern ist das nicht notwendig, es sei denn, du brauchst eine Rechnung, um sie steuerlich abzusetzen. Das würde Norbert in den Status eines Fachbuch-Bildungsschriftstellers heben, was in sicher doppelt freuen würde. :) Gruß vom Hans

10

Dienstag, 29. Juni 2010, 20:09

buuuuuhuuuuh...(Tränen)... ;( ...


Und was kostet das Buch? Und Porto & Verpackung?


liebe Grüße
LyTau

norbert

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11

Dienstag, 29. Juni 2010, 20:33

"Fachbuch-Bildungsschriftsteller" - hört sich gut an, muss aber nicht sein...
wenn dus bei mir "norbertboell@t-online" bestellst, schreib ich dir eine persönliche widmung hinein.

wär die 11eur inklusive porto und verpackung recht?
liebe grüße
norbert

12

Mittwoch, 30. Juni 2010, 13:48

smile... :) ... Das ist ein Wort,
Wortbert!

liebe Grüße
LyTau

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13

Freitag, 10. September 2010, 09:47

Mein lieber norbert,

mich drängt es. Nach langer Zeit will ich Dir nun die Rezension schreiben.

Erster Eindruck


Das Cover bleibt in der Familie, die das Hoffnungstier eröffnet hat und besticht ebenso durch die leichte Schrift und die gefällige Zeichnung. Das Logo des Verlages dominiert ein wenig, das Gegengewicht dazu ist der größere Titel.
(Da es aber ein (mir lieber) Nischenverlag ist sehe ich das auch nur aus dem Augenwinkel)
Der Einband ist griffig, die Oberfläche angenehm glatt, die Farbe etwas gilbstichiger als das Hoffnungstier. Dafür gibt es sicher einen Grund. Für den Mr. Propper verwöhnten Konsumenten regt weißer die Kauflust wohl eher an. Zu überlegen wäre, ob der nächste Band mal in Farbe ausprobiert werden sollte. An der Aufmachung aber würde ich nichts ändern. Das weckt die Sammellust. Ich stell mir vor, in 10 Jahren mal 10 Bücher aus der Reihe zu haben. Das wäre mein Schatz, neben Rilke und Ringelnatz natürlich.. Die Rückseite ziert ein Strichcode, dank der fleißigen Arbeit von Hans und ein Teil des Eingangsbildes, warum dieses? Mir wäre an dieser Stelle eine neue Grafik lieber gewesen, wohl weil ich kein Freund von Wiederholungen bin und auf der Such nach Neuem. Schalkbertisch wäre ein leerer Teller gewesen mit Krümel oder einem Wurm oder so. Der Kunde könnte 12,95 auch vertragen, denn wer dich kennt, wer Lyrik mag oder Hans'ens Verlag der würde auch von sich aus mehr zahlen. Für die Nichtkenner ist auch dieser Preis erschwinglich, sind sie doch auf der Suche nach einer niveauvollen Belustigung für einige Stunden oder einem gehaltvollen Geschenk. Beides rechtfertigte sogar die magische Grenze von 14,99.

Das Vorwort

Nee, ich bleibe dabei. Das Vorwort muß von einer anderen Person geschrieben werden. Du hast hier und anderswo jede Menge Leute, die Dich und dein Werk kennen, warum schreibst Du nicht das nächste Vorwort aus und suchst Dir das Beste dann heraus?
Wenn ich Dir ein Vorwort schreiben sollte, würde ich mindestens eine Anekdote einfließen lassen, eine Kurzbeschreibung deiner Person aus Außensicht quasi und eine saftige Empfehlung, die den Leser dazu veranlasst neugierig zuzugreifen (AIDA).
Der Verleger sollte das Vowort natürlich nicht schreiben.
Wenn Du eine vita einlegen willst, dann wäre sicher am Ende auch noch Platz.
Erst überzeugt das Werk, dann der Autor.
Der Dank an Hans ist gut angebracht, sollte aber eine Extra Seite zu Beginn schmücken.

Merke: Jedes Gemälde wird dadurch wertvoll, dass es im Laufe der Zeit Geschichten um seine Entstehung, Besitzerwechsel und Niedergang erzählen kann. Die Sensationslust ist das was Kunst befriedigt. So muß ein Buch nicht nur Inhalt haben, sondern auch eine Geschichte. Der Künstler muß dadurch greifbarer werden. Der Begehrende muß ein Teil von Dir erhaschen wollen. Je dringlicher diese Vision desto höher der Kaufwunsch und der Preis. Die Geschichte ist nebensächlich.
Ein Werk ohne Geschichte ist nur ein Werk und vermarktet sich schlechter.

Die Form

Bravo. Schriftgröße, Schriftart, Stringenz in der Formatierung (bis auf wenige, sehr unauffällige Ausnahmen) , Positionierung auf der Seite, Raumaufteilung und Grafikplatz, alles stimmt. Auch hier würde ich nichts mehr ändern. Das einzige, was ich bemängeln würde, wäre das Material. Etwas dünnhäutig das. Gut für 9,95 ist das angemessen. Vielleicht wäre zu überlegen, eine ganz kleine Auflage (dank Digitaldruck möglich) zu machen mit Leineneinband, weißem (Öko)Papier für 45,00 - quasi als Geschenkversion für Leidenschaftliche. Wenn schon Nische, dann richtig. Auch unter den Gedichteliebhabern gibt es Betuchte und richtig Betuchte. Die würden jedoch die 9,95 Variante gar nicht finden, weil sie nicht in dieser Preiskategorie suchen.

Das erste Gedicht

ist gut gewählt. Kein seichter Einstieg wie beim Hoffnungstier, nein ein Schlag auf den Tisch, so weiß man gleich was Sache ist. Inhaltlich ein Thema, das alle (Männa) angeht und somit ist dir die Sympathie von 49 % der potenziellen Zielgruppe sicher + 20% kulante und humorgeeichte Frauen. Der Rest ist eh humorlos. Selbst für eine edlere Variante der gehobenen Käuferschicht tauglich, denn die haben auch Schniedel-Erfahrung oder Humor.

Wenn sich der Leser erst mal auf Limerick eingeschossen hat stört der Bruch ein wenig. Ich würde die Sortenreinheit belassen, So ist das Lesevergnügen nicht durch Umdenken - Müssen getrübt.

Herr Eisenbart - erklärt die Welt


Diese Figur ist immer mal präsent. Ich bin mir noch nicht schlüssig, ob er (einem Ordungswahn folgend) eine eigene Rubrik verdiente oder sein überraschendes Auftauchen mir mehr Freude bereitet... überleg ...
Ich bin für zweiteres. Als er das zweite mal auftauchte, habe ich meine Lektüre unterbrochen und mich nach seinen Erklärungen auf die Suche gemacht. Auch das ein Vergnügen, da ich beim Suchen auf andere Gedichte stoße, die mich neugierig machen und zum Weiterlesen reizen. Aus Marketing - Sicht also das bessere Konzept.

Die Grafiken


Malbert, ich bin platt. Hervorragende Strichkunst mit Aussage, linksbündig einsortiert in den Fließtext erzielt sie das Beabsichtigte: Auflockerung und immer wieder ein Schmunzeln. Während das Hoffnungstier eher sporadisch damit auskommen musste, hast Du hier die Schlagfrequenz erhöht und jede Seite damit bedacht. Weniger sollte es auch nicht sein. Lediglich sollte auf einer Doppelseite der selbe Stil verwendet werden, da das Auge dazu neigt, sich leicht auf den Eye-Catcher einzuschießen, der gerade nicht zum Gedicht gehört, wenn er nur auffälliger ist. Schon mal dran gedacht das kommerziell zu machen? (Sicher, nur ist das wie mit der Dichtkunst)

Inhaltlich


Eine ausgezeichnete Wahl Deiner Werke. Jedes einzelne ist gut durchdacht und ein echter Norbert. Ich gestehe neidlos. Ich mag sie alle, weil sie vom Leben künden und mit Schwermut und leichter Feder gezeichnet sind. Wärst Du jetzt hier würde ich Dir beide Hände reichen und dir für diese Einblicke danken wollen. Auch wenn Du diese Art Lebensbetrachtung nicht immer in eine stringente Form gießt, so ist die Art der Umsetzung immer dem Thema angemessen. Die allermeisten Stücke jedoch könnten jeder Formprüfung standhalten, sehr sorgfältig gearbeitet.

Fazit

Es lohnt sich in jedem Fall einen Norbert Böll zu erwerben, der in seiner Schreibweise direkt und in seiner Sicht auf des Pudels Kern dringt. Leichte Kost wechselt sich mit melancholischen Betrachtungen und schwarzen Bretterknallern ab. Es ist nur dem Namen nach Rohkost, weil jedes Teil wohl gewählt ist und fein geschliffen.
In jedem Fall stimmt dieses Werk froh, besinnlich, melancholisch, lustig und hat so manchen Schenkelklopfer dabei. Wer das Leben kennt weiß das Werk zu schätzen und wer es nicht kennt die Wortwahl und die Geschichte im Gedicht.

Viel Vergnügen also für wenig Geld.

Das Preis Leistungsverhältnis ist noch nicht recht ausjustiert wie mir scheint.
Wer sich "Frohkost" für seine Bibiothek ersteht kann leichten Herzens auch 5,00 € mehr bezahlen und wird es nicht bereuen.

Liebe Grüße
amanda

PS: Das ein oder andere Werk erzeugte übrigens auch bei meinen Kindern Lacher.

norbert

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14

Freitag, 10. September 2010, 22:10

liebe pott,

ich danke dir herzlich, dass du dir erneut die mühe gemacht hast, mein bändchen zu begutachten.

coverfarbe und auch größe unterscheiden sich etwas vom hoffnungstier,
da ein anderer buchdrucker gewählt wurde. der druck der frohkost war
etwas teurer, allerdings ist die papierqualität besser, der druck der
illustrationen klarer und feiner.

ein nächster band soll (so hans mitmacht) nächstes jahr kommen - textmaterial ist genug da, allerdings erst ca.40 illus.

deine meinung zur rückseite ist plausibel, sollte es eine zweite auflage geben, ändere ich es vllt.

dann könntest du ja auch das vorwort schreiben und all deine tiefgründigen vorschläge zum thema "vorwort" umsetzen!

vllt sollten die seiten tatsächlich dicker sein - das muss hans als
finanzier entscheiden, auch, inwieweit deine weiteren gedanken zur form
umsetzbar sind.

deine ansichten zur gedichtfolge überzeugen mich.

den "dr. eisenbart" habe ich mal erfunden - ein schwadroneuer, ähnlich
wie münchhausen - mal durchgeknallt, mal mit philosophischer substanz.
nach ca. zehn gedichten hab ich ihn allerdings "entlassen", da mich die
form langweilte.

viellleicht lass ich ihn nochmal aufleben, dann allerdings ohne den saufzwang am ende der texte...

danke für deine komplimente zu den illustrationen.

bzgl. des stils bin ich mir unsicher, bisher handhabe ich es ja so,
dass ich für die "leichten" gedichte strichzeichnungen nehme, für die
"ernsten" flächige zeichnungen bzw. ölbilder, jeweils in in sw.



ja, bei meinen älteren gedichten habe ich noch nicht so bewusst auf die
metrik geachtet, erst bei den späteren achte ich da auf perfektion und
entwickle auch immer "raffiniertere" reimfolgen.



ich danke die nochmal herzlich für deine "buchanalyse"!



lieber gruß

stolzbert

kaktusfeige

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15

Sonntag, 12. September 2010, 09:22

ich habe nun schon den zweiten band von norbert böll auf dem regal stehen -

und wie beim ersten beschlossen, den preis in die mir angemessenen erscheinende höhe hinauf zu korrigieren.....

die sache ists wert.

auf die "leichte muse" wird zwar gerne hochnäsig herabgeblickt - doch wirkich witzig zu sein, ist etwas , das man sich hart erarbeiten muss - und doch darf es niemals so wirken!

beides trifft für mich in dem vorliegendem fall zu.

daher ist diese (f)rohkost vom inhalt zwar manchmal ganz schön schwer - trotzdem aber immer bekömmlich und leicht verdaulich.

die garnierung durch die bilder vervollständigt das arrangement.

den nächste gang, bitte!



grüße, die kaktusfeige

norbert

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