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  • »Kirvenhannes« ist der Autor dieses Themas

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Beruf: erlernter Beruf: Steuerfachgehílfin, Marketingagent, Schriftstellerin

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1

Samstag, 13. März 2010, 00:16

Schmerz

Schmerz



Lautlose Schreie verhallen im Kopf.

Tonloses Weinen schüttelt den Körper.

Trockene Tränen verbrennen die Augen,

zerstören den Spiegel der Seele.



Gedanken mit Dornen umschlingen den Geist.

Die Schwärze des Schmerzes verdunkelt den Tag.

In der Tiefe der leidvollen Erkenntnis erlischt der letzte Funke der Hoffnung,

zurück bleibt die bleierne Schwere der Einsamkeit.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Kirvenhannes« (13. März 2010, 18:49)


Berry Rose

unregistriert

2

Samstag, 13. März 2010, 08:48

Hey Kirvenhannes,

sprachlich gefällt mir dein Gedicht sehr gut.

Der Inhalt allerdings nervt, spätestens nach der zweiten Strophe, weil dein Lyr-Ich geradezu in Selbstmitleid zu ertrinken scheint. Wenn man als Leser also nicht gerade depressiv ist, befürchte ich, könnte das nicht so gut ankommen. Bei mir zumindest nicht.
Ich meine damit einfach, dass das "Verhalten" des LyrIch für einen glücklichen Leser nicht verständlich ist... Lautlose Schreie? Ja, schrei doch, lass es raus! Tonloses Weinen? Wein doch, dann geht's dir bestimmt besser! Verstehst du, was ich meine?

Naja, ich bin wohl einfach zu gut gelaunt :P

Gruß
Berry

  • »Kirvenhannes« ist der Autor dieses Themas

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3

Samstag, 13. März 2010, 11:17

Ja, du hast Recht, das ist Selbstmitleid.

Aber ich bin das nicht, zum Glück. Meine Schwester hat mich dazu inspiriert, ihr Mann hat sie nach 30 Ehejahren von ihr getrennt, nachdem er ihr eröffnet hat, dass er seit Jahren eine Freundin hat und sie eigentlich nie richtig geliebt hat. Und jetzt ist sie kaputt, tot, elend etc ohne Hoffnung. Das Gedicht spiegelt genau ihre Gefühle wider.Damit ich dass alles verarbeiten kann, schreibe ich darüber.

Aber mir gehts gut!

Gruß Kirvenhannes :D

Chavali

Super Moderator

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4

Sonntag, 14. März 2010, 17:20

Hallo Kirvenhannes,

dein Text mag mir überhaupt nicht gefallen.
Er ist eine Aneinanderreihung von Zuständen, was völlig ohne Gefühl rüberkommt.
Das liegt an den Adjektiven, die du an den Anfang jeder Zeile gestellt hast.
Auch die Form sagt mir gar nicht zu.

Selbst wenn das das Leid deiner Schwester ( was mir für sie sehr leid tut)darstellen soll,
fehlt hier die Poesie völlig.
Mir gefällt das weder sprachlich, noch inhaltlich.

Gerade Leid kann wunderbar lyrisch verarbeitet werden.
Aber vielleicht ist das ja auch Geschmackssache...

Lieben Gruß,
Chavali
Nicht was wir erleben, sondern wie wir es empfinden, macht unser Schicksal aus.
(Marie von Ebner-Eschenbach)

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5

Montag, 15. März 2010, 12:24

Schade, dass es dir nicht gefällt. Ich finde es trotzdem gut. Aber ich stell ja nicht den Anspruch, Weltliteratur zu schreiben.

Außerdem sind Gedichte immer Geschmackssache.

Danke für deine Ehrlichkeit! ?(

Chavali

Super Moderator

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6

Montag, 15. März 2010, 13:09

Zitat

Schade, dass es dir nicht gefällt. Ich finde es trotzdem gut.

Das bleibt dir auch unbenommen, Kirvenhannes :)
Ich habe dir ja auch nur meine Meinung zu deinem Text mitgeteilt und finde so etwas besser als
Schweigen in Walde.
Jeder möchte doch Feedback haben zu seinen Texten, oder nicht?
Warum stellt man sie dann sonst öffentlich aus?
Mir persönlich ist allemal eine ernstzunehmende Kritik lieber als gar nicht geschrieben.

Zitat

Aber ich stell ja nicht den Anspruch, Weltliteratur zu schreiben.

Nun, ich denke, den stellen wir hier alle nicht.
Aber ein Gedicht zu schreiben, setzt schon einiges Handwerkliches voraus.
Ob das Gereimtes oder vers libre ist.

Zitat

Danke für deine Ehrlichkeit!

Das bin ich immer. Ich meine, keiner hat einen absichtichen Verriss verdient und ich wollte dich auch nicht in deiner
Ehre kränken.
Ich habe dir nur gesagt, wie ich deinen Text empfinde.

Nochmals Grüße :)
Nicht was wir erleben, sondern wie wir es empfinden, macht unser Schicksal aus.
(Marie von Ebner-Eschenbach)

7

Montag, 15. März 2010, 13:45

hallo kirvenhannes,


du sagst nicht unrichtig "gedichte sind immer geschmackssache". und auch zu sagen, du stellst an dich selbst auch nicht den anspruch, zu glauben hier weltliteratur zu schreiben, ist legitim und zeugt von einem gewissen maß an selbstreflektiertheit.

das thema, das hier zu beobachten ist, ist ja nicht neu: erwartungshaltungen treffen aufeinander, die eben nicht zusammenpassen.
und dieses thema wird auch nie zu lösen sein, so, dass alle seiten einander gerecht werden können. über geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten.


doch die frage, die man sich als autor, der seine texte in ein forum postet, stellen sollte (ich hab das für mich selbst auch schon durch - mehrmals übrigens *gg): warum schreibe ich? für wen schreibe ich? was möchte ich mit meinen texten eigentlich, wenn ich sie öffentlich stelle und - so wie in einem forum ja nicht unüblich - so einer kritik aussetze? möchte ich sie überhaupt vom publikum "in frage gestellt" sehen und mich einer solch konkreten auseinandersetzung stellen?

ist da ein entscheidender unterschied, wenn ich vergleiche, dass ich, würde ich einen text in buchform auf den markt bringen, eben nicht diese direkte rückmeldung erhalte wie hier? also einfach nur nicht erfahre, wieviele sich vielleicht ähnliches gedacht haben von meinem text.

nun ist dies hier ja keins der üblichen lyrik-foren, in denen textarbeit gemacht wird. es ist eher eines, in dem interdisziplinär leute aus verschiedensten kunstsparten ihre erzeugnisse einstellen, sich "zeigen", sich treffen, mal beim anderen ein wenig gucken, sich anregungen holen oder eben auch mal ein "gefällt mir", "gefällt mir nicht" dalassen oder die gelegenheit nutzen, um nachzufragen.

wer also hier konkretere vorschläge oder begründungen zu werken anderer macht, tut das, weil es ihm ein eigenes anliegen ist. aber es verpflichtet den urheber und empfänger solcher textarbeitsorientierten rezensionen zu nichts. ich denke aber, genau hier liegt die ursache für die verstimmung (die ich ja auch kenne und sicherlich jeder andere auch mehr oder weniger schon so gefühlt hat), die ich in solchen situationen - und auch hier - verständlicherweise dann immer wahrnehme: es ist eine verunsicherung: irgendwo ahnt man als urheber, dass man, wenn man die kritik einfach zur kenntnis, sich ihrer aber nicht näher annimmt, womöglich die gegenseite vor den kopf stößt, weil man eben deren interessen nicht entsprechen will. zu recht. man muss auch nicht.

der kritiker, der keine positive rückmeldung gibt, stößt einen ja auch mehr oder weniger vor den kopf , wenn ein teil von einem es so sehen möchte, dass er durch eine solche textkritik zu einer rechtfertigung gezwungen wäre.

ist man aber nicht. warum auch? so, wie die eine seite sich das recht herausnimmt und kritisiert, hat die andere das recht, mit der kritik zu tun, was sie für richtig und für sich selbst stimmig erachtet. dass man dabei selektiert und so die richtung der eigenen weiterentwicklung im schaffen eingrenzt, muss einem bewusst sein. aber in dem fall ist der autor das maß der dinge,wenn es darum geht, wen er mit seinen werken erreicht, und der leser/rezipient ist das maß der dinge, wenn es darum geht, wo er wie erreichbar ist. echo also und orientierungshilfe fürs eigene tun, nach dem man sich richten kann - doch die wahl der richtung und der mittel bleibt weiterhin allein dem autor belassen.

erzwingen kann keine der beiden seiten, was bei wem so ankommt, wie die eigene erwartungshaltung es gerne hätte.


ich frage mich, weil solche themen ja immer wieder auftauchen, und wir hier ja kein vordringliches text-arbeits-forum sind, sondern eher ein "schauraum", in dem sich gleichgesinnte treffen, ob wir eine eigene kennzeichnung oder zone für texte/werke einführen sollen, die erkennbar macht, dass hier keine weitere arbeit mehr am werk gewünscht wird und dieses nur zur begutachtung und rezensierenden begutachtung (ohne korrektur- oder änderungsvorschläge) eingestellt wurde... das würde einiges im vorfeld klarmachen und die kommunikation hier erleichtern.

ich kenne foren, in denen es gesonderte foren gibt für werke, die nur noch "publiziert" werden und solche, wo vom autor noch eine helfende hand in form von rückmeldung zu seinem werk erwünscht ist. dass es hier nicht darum geht, jemandem ein werk so umzumünzen, wie man selbst es gemacht hätte, damit es einem gefällt, sollte mE unter halbwegs kunstverständigen menschen klar sein. und andere muss man ja schon allein deshalb nicht ernst nehmen.


so.

ich stell das hier mal zur diskussion. werds aber in einem eigenen faden nochmal eröffnen. hier der link: diskussion zu text- bzw. werksarbeit in rezensionen hier im forum



ich denke, es schadet nicht, wenn dieses thema hier geklärt wird, da es - erstmal ausgesprochen und -diskutiert und festgelegt in den foren-statuten - den wohlfühlfaktor für alle hier um einiges erhöht.



@kirvenhannes zum text:


zu deinem text von mir persönlich als meine persönliche meinung und wahrnehmung zu dieser art von texten:
hier im text ist das thema einfach etwas zu privat formuliert, aber zugleich auch beliebig gehalten, um dem leser nicht ein wenig voyeuristisches unbehagen zu bereiten.

man bekommt das gefühl, einen tagebucheintrag zu lesen, den man so selbst auch irgendwann mal ganz ähnlich geschrieben hat oder noch schreiben wird und das nur so macht, weil man weiß, dass das privat bleibt, weil man doch nicht möchte, dass einem alle zu-lesen, wenn man so selbstmitleidig abheult. irgendwo weiß man ja in einer solchen stimmung zum teil selbst, dass man hier nur druck ablässt, aber keine neuen perspektiven eröffnet.


insofern halte ich diese sorte texte mit solchem inhalt nicht für wirklich veröffentlichungs-geeignet. zuviel selbstbewältigung, zuwenig distanz, die dem leser raum für eigenes lässt. mehr als ein "ja. so gings mir auch damals, als..." kann er nicht bewirken. wollte er vermutlich auch nicht. also ist das hier auch keine kritik am text an sich, sondern ein hinterfragen, ob solche texte "geteilt" werden können, ohne, dass es eben zu enttäuschungen kommt.

vielleicht ist die frage "was will ich mit diesem text" auch nicht ausreichend gestellt worden. wem ist das nicht selbst schon passiert im eifer des gefechts?



gruß,

keinsilbig

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8

Montag, 15. März 2010, 22:59

Also, ich denke, man soll das hier auch nicht so bitterernst nehmen. Es soll doch ein lockerer Gedankenaustausch sein und wie man auf Kritik reagiert, soll einem doch freigestellt sein.

Dass ich es für meine Schwester geschrieben habe, habe ich nur erwähnt, weil es so schrecklich düster ist. Und außerdem weiss hier keiner, wer meine Schwester ist, also ist die Privatsphäre gewahrt.

Und meiner Meinung nach ist in jedem Gedicht etwas privates und ein Stück von einem selbst, denn sonst ist es nur eine Aneinanderreihung von toten Worten so in der Richtung

"Ich hab dich lieb,

du kleiner Herzensdieb"

Wer vielleicht meinen Gedichtband "Lebensornamente" gelesen hat, wird sehen, dass viele meiner Gedichte sehr emotional sind und eigene Erfahrungen widerspielen.

Und das mit der Weltliteratur habe ich nur geschrieben, damit man das nicht allzu ernst nehmen sollte. Oder was meint ihr? ?( Gruß vom Kirvenhannes ;)

9

Dienstag, 16. März 2010, 08:35



Und meiner Meinung nach ist in jedem Gedicht etwas privates und ein Stück von einem selbst, denn sonst ist es nur eine Aneinanderreihung von toten Worten so in der Richtung



...viele meiner Gedichte sehr emotional sind und eigene Erfahrungen widerspielen.




da gehe ich mit deiner meinung durchaus konform, kirvenhannes,

ohne das intime, persönliche eines autors bleibt ein werk immer etwas unbelebtes. eben kunsthandwerklich gut gemacht im besten fall, aber tot. so empfinde ich das auch. ich möchte schon etwas über den autor dabei erfahren. wie er die welt wahrnimmt. was ihn bewegt und wohin es ihn bewegt.

auch viele meiner gedichte sind sehr emotional und alle texte - auch die derer, die überzeugt sind, sie würde als autor in ihrem werk nicht lesbar sein, weil sie sich bewusst nicht zum thema gemacht hätten, sind lesbar. dann eben in ihrer distanziertheit oder einer sachlichkeit, die sicherlich auch etwas über sie aussagt - sind immer eine ganz persönliche weltsicht eines jeden autors, die mittransportiert wird. meist aber eher zwischen den zeilen.

die gratwanderung zwischen zu stark ICH-bezogenen texten und einem text, in dem ein ICH noch lesbar ist und den leser anspricht oder ein stück weit mitnimmt in seine welt, ist immer etwas heikel. in deinem text zb. fehlt mir dieses ansprechen oder "einlassen" des lesers in deinen text. im gegenteil - er ist so stark ICH-bezogen, dass er den leser erkennbar nicht dabeihaben will - und dennoch ist er hier zu lesen - und macht den betrachter so zum voyeur. etwas, das sich nicht gut anfühlt, wenn man dazu gemacht wird. und da ist der feine, aber entscheidende unterschied. nicht mehr, aber auch nicht weniger.


ich bin schon wegen texten verrissen (und ja - auch aus einem forum geschmissen) worden, die denen dort zu ICH-bezogen waren, die weit distanzierter daherkamen als deiner hier. und schon öfter bin ich konfrontiert worden mit den anmerkungen, es wäre irgendwie unangenehm, meine texte zu lesen, weil das ICH dort viel zu persönlich lesbar wäre. so einen seelenstrip wolle man nicht mitansehen.

nicht jeder leser ist da gleich empfindsam. mancher mag einfach auch nicht mit etwas konfrontiert werden, das in ihm selbst ein unangenehmes thema anrührt. dass er aber nicht erzwingen kann vom autor, solche themen anders zu verpacken, wenn dieser das genau so haben will, ist klar. manche versuchen es dennoch. so, wie manche autoren versuchen, die leser zu zwingen, ihre sicht auf sein werk zu ändern. was genausowenig erzwingbar ist.

idealfall wäre ein sich-einen-schritt-weit-einlassen auf beiden seiten. zur kenntnis nehmen, dass der leser eben nicht so weit mitgehen kann und daher mag. und von leser-seite aus, sich nicht aushebeln zu lassen vom text und seinem nahegehenden thema. doch das wiederum ist ein anderes als der von mir weiter oben angesprochene voyeurismus. den lehne auch ich ab als leser, wenn er mir aufgezwungen wird.


vielleicht ist jetzt ein wenig klarer, was ich meine.
die gratwanderung wird mit jedem neuen text/werk begangen. und jedesmal wird man vorher nicht wissen, wie sie gelingt und wer sich auch genau auf diesem grat befindet, um meinem gedicht in der von mir gedachten weise entgegentreten zu können. es sind halt auf beiden seiten menschen mit im spiel, von denen jeder einzelne grundverschieden ist, auch, wenn man sich an der oberfläche noch so ähnelt.


"weltliteratur" - das hatte ich als etwas gekränkten vorwurf an die kritiker hier aufgefasst, um sie auf ihre ansprüche hinzuweisen, die du ja gar nicht erfüllen wolltest. find ich auch ok - da treffen eben verschiedene ansprüche aufeinander. dass du es also ohnehin so gelassen siehst, beruhigt mich. ich war mir da aufgrund der vorigen kommentare eben nicht sicher.

und da sich jeder hier wohlfühlen soll, habe ich - im versuch zu vermitteln - nachgefragt. (noch dazu, wo dieses thema ja DAS reizthema in lyrikforen schlechthin ist. ich kenne keins, wo nicht deshalb mal irgendwann die kacke am dampfen war. keins. vielleicht wird das hier ja das erste. gefahr erkannt - gefahr gebannt? ich hoffe es.)
ich hoffe, das war auch in deinem sinne.


gruß,

keinsilbig

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10

Dienstag, 16. März 2010, 15:11

Achwas, diskutieren macht doch Spaß!!

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