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Montag, 6. August 2018, 21:53

Dantons Hass

Als Mitglied des 3. Standes kannte Danton die Armut seit seiner Kindheit, weshalb er Adlige und Reiche hasste.

Als Schüler sollte er über das Thema schreiben:
„Was ich täte, hätte ich Gut und Geld“.

Da nahm er sein Schulheft, ließ die Hose runter und legte, aus Hass, eine Wurst drauf.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Wolfgang« (7. August 2018, 10:10)


Doro

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Beruf: SAP Consultant ABAP Development,aber jetzt im Ruhestand

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2

Freitag, 10. August 2018, 10:57

Unappetitlich wie vieles an der Revolution, die ihre Kinder fraß.

3

Samstag, 11. August 2018, 03:17

Ich kann zur Revolution nichts abschließendes sagen, mir fällt nur auf, dass die großen Namen der Revolution (Danton usw.) krude Vorstellungen hatten und als man sie gewähren ließ, endete alles in Wahnsinn, Tod und Terror. Ein Punkt aber verwundert mich schon lange: Danton und Robespierre hielten aufpeitschende Reden - heute würde man sie als "Hassprediger" bezeichnen - eigentlich hätten sie aber die Bürger aufklären müssen, d. h. an deren Verstand appellieren. Aufklärer, die Bürger zu rasende und aufgeputschte Wutbürger manipulieren. Wie passt das zusammen?

Doro

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4

Samstag, 11. August 2018, 17:17

Sie waren eben nicht nur Aufklärer, sondern auch gläubige Fundamentalisten, die meinten, es sei erlaubt, bestimmte Ziele mit allen Mitteln anzustreben. Der Zweck darf eben nicht alle Mittel "heiligen".

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