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1

Samstag, 9. Juni 2018, 11:30

Besitz

Angehäuftes.
Manches kaum benutzt.
Aber ich sitze darauf.

Ich könnte es brauchen -
einmal.

Die es benötigen
zum Überleben,
kenne ich nicht.

Hans Beislschmidt

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2

Sonntag, 10. Juni 2018, 17:18

Hey Doro,
diejenigen zu suchen und kennen zu lernen, die es brauchen könnten ist ein Zeitaufwand, der meist nicht lohnt.
Ich möchte mich auch nicht dem Erstaunen, dem ungläubigen Entsetzen, dem zweifelhaften Grinsen, dem verlogenen Danke aussetzen.
Stell's einfach auf die Straße, da wird es von selbst gefunden. Es reist sich leichter mit leichtem Gepäck.
Gruß vom Hans

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3

Sonntag, 10. Juni 2018, 20:08

Hallo Hans,
herzlichen Dank für die Rückmeldung. Hab nur ein klitzekleines Problem damit. Als Ratschlag finde ich Deinen Hinweis alles Überflüssige auf die Straße zu stellen durchaus bedenkenswert.
Aber was hat das mit einer Interpretation bzw. Kritik des Textes zu tun?
Noch einen schönen Sonntagabend. Doro

Hans Beislschmidt

Administrator

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4

Montag, 11. Juni 2018, 13:58

Hey Doro,
dann ist deine Konklusion in einer Weise verkryptet, dass ich sie nicht verstehen kann.
Gruß vom Hans

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5

Montag, 18. Juni 2018, 12:37

Hallo Hans,

herzlichen Dank für die Rückmeldung. Verzeih meine späte Antwort. Habe letzte Woche in Hamburg gearbeitet und stand etwas unter "Strom".
Nun zu Deiner Textkritik: Ja, wenn es für dich kryptisch ist, dann ist es mir nicht gut gelungen, das Anliegen des Textes rüber zu bringen.
Die letzten Zeilen waren nicht wörtlich gemeint. Dahinter steckt nicht der Wunsch, diejenigen zu finden, die Hilfe benötigen, eher das Gegenteil.

Wer würde nicht einem Verwandten, Freund, Kumpel, ... helfen, wenn der in bedrohlicher Not ist? Aber alle jene, die wir verrecken lassen, obwohl extrem viel Reichtum (Besitz) vorhanden ist, die gehören nicht dazu. Nicht zu unserem "Clan", unserer Wohlstandsinsel. Wir kennen sie nicht und wollen sie im Grunde auch nicht kennen.

Sollte mir ein besser passendes Bild für diese aussagen einfallen, dann werde ich den Text noch einmal ändern.

Freundliche Grüße, Doro

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