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Montag, 21. Mai 2018, 16:09

Sein Glück auf die Probe stellen

Schicksal – gibt es das? Könnte sein, zumindest im Angesicht des Todes von Nobukazu Kuriki, eines jungen Bergsteigers, der auf den Mount Everest wollte. Dazu Spiegel Online: „Kuriki ist das zweite Todesopfer der aktuellen Klettersaison ...“

Kuriki unternahm 8 Anläufe, von denen alle scheiterten.

Bemerkenswert: Seit Saisonbeginn hatten schon etwa 340 Bergsteiger den Gipfel erklettert, darunter war ein Chinese mit Beinprothesen, ein Australier, der 117 Tage brauchte, um die jeweils höchsten Berge aller sieben Kontinente zu bezwingen, sowie ein Nepalese, der es jetzt 22 Mal auf den Gipfel geschafft hat.

An Schicksal, an Vorbestimmung, mag ich nicht glauben. Wenn aber jemand hartnäckig sein Glück auf die Probe stellt, wie der Japaner Kuriki, dem offenbart das Leben seine ironische Seite.




https://web.de/magazine/panorama/bergste…teigen-32974398

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Wolfgang« (23. Mai 2018, 11:00)


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