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Heute, 15:33

Forenbeitrag von: »Wolfgang«

Elsa und Hanne über Ehefrieden

Elsa zu Hanne: „Die Fra Behringer muss ihr`n Gatte wirklisch extrem hasse.“ „Die Behringer? Abba die hat doch ihr`m Mann s` Lebe grettet. Sie hat ihn aus` m brennende Haus auf`m Rücke naus trage.“ „Siehst es – sie gönnt ihm ka bissl Frieden.“

Heute, 15:02

Forenbeitrag von: »Wolfgang«

Spitznamen der Kanzler

Deine Einschätzung stimmt. Ich weiß aber nicht, wie ich das ändern soll. Muss weiter überlegen.

Heute, 15:01

Forenbeitrag von: »Wolfgang«

Nächte

Ich weiß nicht recht, was ich davon halten soll. Nächte begatten fruchtlose Mühen ... Und dann mit lichten Träumen ... Und all das soll zeigen, woher sie ihre Barmherzigkeit nehmen. Selbst wenn die Botschaft einfach ist, versteckt sie sich zu sehr hinter den Bildern. Ich sage jetzt mal was, das zeigt, dass ich wenigstens etwas Ahnung von Poesie habe. Wenn Nächte Mühen begatten, ist das ein Bildbruch, denn Nächte können nichts begatten. Bildbrüche werden in der Satire als Stilmittel verwendet, in...

Heute, 14:43

Forenbeitrag von: »Wolfgang«

Pflegestufe 3

Verstehe. Wenn ich noch einmal über das Gedicht nachdenke, wirkt es schlüssiger. Anfangs wusste ich nicht, auf was genau ich mich konzentrieren soll.

Heute, 14:40

Forenbeitrag von: »Wolfgang«

Tier und Mensch

Das ist gut. Du sprichst über ein abstraktes Thema in Bildern und Gefühlen.

Heute, 14:38

Forenbeitrag von: »Wolfgang«

Anders unterwegs

Das ist auch mein Eindruck. Ich habe mir oft gedacht, der Unterschied zwischen Prosa und Poesie liegt in der Verwendung von Bildern und Gefühlen. Bei Erzählungen braucht man auch Bilder und Gefühle, aber da zählt mehr die Handlung. Die Figuren müssen etwas sagen und tun, damit die Handlung ans Ende getrieben wird. Eine solche Handlung gibt es bei Gedichten nicht. (Abgesehen von der Balladen, die eine Mischung aus Gedicht und Erzählung ist.) Ich selbst habe auch mal Gedichte versucht, aber ich ne...

Gestern, 21:08

Forenbeitrag von: »Wolfgang«

Gefühle sind Gefühle und Revolution ist Revolution

Danton, der führende Politiker der französischen Revolution, wird verhaftet und soll auf dem Fallbeil enden. Im Nationalkonvent herrscht gespaltene Stimmung. Da tritt Robespierre auf: „Danton hat viel getan für die Revolution“, sagt er, „zudem ist er mein Freund. Aber Gefühle sind Gefühle und Revolution ist Revolution!“ Darauf entstehen Tumulte im Saal, die Robespierre mit den Worten beendet: „Ich behaupte, dass wer immer in diesem Augenblick zittert, schuldig ist ...“

Gestern, 21:07

Forenbeitrag von: »Wolfgang«

Frauen sind nicht Tugendhaft!

1793 beginnt in Frankreich die Zeit des Terrors. Robespierre, ihr stärkster Befürworter, behauptet: „Wer von Euch Franzosen Tugendhaft ist und sich im Besitz der Wahrheit befindet, hat nichts zu befürchten!“ „Warum soll dann Olympe de Gouges sterben, die für die Rechte der Frauen kämpft?“, fragt Saint-Just, Robespierres Freund und Chefankläger. Darauf Robespierre: „Hör doch zu: Ich sprach über Wahrheit und Tugend auf der einen Seiten und auf der anderen ...“

Gestern, 21:05

Forenbeitrag von: »Wolfgang«

Spitznamen der Kanzler

Jeder Kanzler bekommt den Spitznamen, den er sich verdient!“, lautet Volkes Meinung. Tatsächlich sind die Spitznamen nicht willkürlich, sondern enthalten immer ein Körnchen Wahrheit. So hieß der volksnahe Willy Brandt (Willy), der starke Esser Helmut Kohl (Kohlkopf) und über Merkel, die sich für alternativlos hielt, sagte man: „Alternativlos, trostlos, Merkel“.

Gestern, 21:04

Forenbeitrag von: »Wolfgang«

Kanzlerin Alternativlos

„Meine Politik ist alternativlos!“, erklärt Kanzlerin Merkel vor der Bundestagswahl 2016. Trotzdem kann sie gewinnen. Als sie im Bundestag ihr neues Regierungsprogramm vorstellen will, streikt das Mikro. Da ertönt aus der Opposition der Zwischenruf: „Kurz und treffend erklärt!“

Gestern, 21:03

Forenbeitrag von: »Wolfgang«

Snobs über Klassiker

Warum verstauben Klassiker im Bücherregal? Das ist jetzt nicht die wichtigste Frage der Welt, aber ich denke oft darüber nach. Ich kenne noch das Gefühl aus der Schule, als wir lesen mussten. Das hatte immer zu tun mit Noten und Klassenarbeiten. Aus dem Grund habe ich die Klassiker gehasst. Später dachte ich neu darüber nach, ich fragte mich, was die Klassiker für die Lehrer können, die uns Schüler quälen? Ich behaupte nicht, dass man alle Klassiker gelesen haben muss, das ist auch eine Frage de...

Gestern, 20:55

Forenbeitrag von: »Wolfgang«

Pflegestufe 3

Schlimmer Zustand. Aber ich weiß nicht recht, ob das Gedicht als Kritik gemeint ist. Ich denke mir, wenn man alt ist, wird man krank und irgendwann stirbt man auch. Das ist der Kreis des Lebens. Wenn die Absicht ist, dass ich Mitleid haben soll, müsste das Gedicht anders geschrieben werden. So ist es der - unvermeidliche - Verfall eines Lebens, der uns alle irgendwann trifft.

Gestern, 20:51

Forenbeitrag von: »Wolfgang«

Am Meeresgrund

Das finde ich besser. Da bleibt Zeit für Gedankenkino.

Gestern, 20:50

Forenbeitrag von: »Wolfgang«

Menschenwürde

Treffende Pointe.

Gestern, 20:48

Forenbeitrag von: »Wolfgang«

Die Bergwand wacht

Intensiv: ja. Aber es will mir nicht in den Kopf. Ich könnte mich mit einem Gedanken anfreunden, aber schon knallt mir der nächste Gedanke dazwischen. Es kommt bei mir keine Stimmung auf, nur Hektik.

Gestern, 20:45

Forenbeitrag von: »Wolfgang«

Anders unterwegs

Das ist besser als das andere Gedicht. Es erinnert mich an Rilkes Herbst. Da spricht er Gott an, das Gedicht ist ein Gebet, aber es ist bildlich geschrieben und nicht abstrakt. Bei der Gelegenheit: Man kann schon abstrakte Themen bringen, aber welche Vorstellungen soll der Leser damit verbinden? Ich vermute, diese Frage hat Rilke viel Zeit und Mühe gekostet. Es hat sich aber gelohnt. Fällt Dir auf, was Du anders gemacht hast?

Samstag, 11. August 2018, 03:25

Forenbeitrag von: »Wolfgang«

Wenn Mannheimer streiten

Wenn Mannheimer sich streiten! Zwei Autos stehen am Straßenrand dicht hintereinander. Davor zwei Fahrer, die wild gestikulieren und etwas abseits beobachten das Schauspiel zwei Polizisten. Ein Fahrer brüllt: „Mein Wagen! Mein Wagen!“ Der andere brüllt nicht weniger laut: „Du hast mir doch die Vorfahrt genommen!“ Darauf der Fahrer: „Sauhammel!“ Darauf der andere: „aufgeblasener Gartenzwerg!“ Darauf der Fahrer wieder: „nasser Schweinefurz!“ Und darauf die zwei Polizisten: „Ruhe jetzt! Wir müssen e...

Samstag, 11. August 2018, 03:18

Forenbeitrag von: »Wolfgang«

Wehret den Anfängen

Findest Du, die letzten Anekdoten haben mehr Inhalt?

Samstag, 11. August 2018, 03:17

Forenbeitrag von: »Wolfgang«

Dantons Hass

Ich kann zur Revolution nichts abschließendes sagen, mir fällt nur auf, dass die großen Namen der Revolution (Danton usw.) krude Vorstellungen hatten und als man sie gewähren ließ, endete alles in Wahnsinn, Tod und Terror. Ein Punkt aber verwundert mich schon lange: Danton und Robespierre hielten aufpeitschende Reden - heute würde man sie als "Hassprediger" bezeichnen - eigentlich hätten sie aber die Bürger aufklären müssen, d. h. an deren Verstand appellieren. Aufklärer, die Bürger zu rasende u...

Samstag, 11. August 2018, 03:10

Forenbeitrag von: »Wolfgang«

Snobs über Klassiker

Er meint Klassiker wie Goethe oder Schiller, die zwar in vielen Regalen stehen, aber kaum gelesen werden. Zudem: Wer setzt sich wirklich mit Klassiker auseinander? Man kann ein, zwei Gedichte von Goethe aufsagen (Erlkönig, Zauberlehrling) und glaubt Goethe zu kennen.